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Trägheitsmoment/Winkelbeschleundigung
 
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gl4C
Gast





Beitrag gl4C Verfasst am: 06. Jan 2015 18:40    Titel: Trägheitsmoment/Winkelbeschleundigung Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

Es geht um folgende Aufgabe:

Auf einer waagerechten Fläche ist Rad von Radius mit einem (masselosen) Bindfaden umwickelt, welcher an einem Stein mit Masse befestigt ist. Der Stein kann reibungsfrei horizontal bewegt werden. Angegeben ist ausserdem noch das Trägheitsmoment des Rades.
Nun wirkt eine Kraft auf den Stein vom Rad weg.

Gesucht ist die Winkelbeschleunigung des Rades.


Meine Idee:

Das Drehmoment vom Rad:

die Winkelgeschwindigkeit berechnen durch:


Das sollte aber falsch sein.
Ich habe jedoch nirgendwo die Masse des Stein berücksichtigt.


Ich würde mich über eure Hilfe sehr freuen,

Viele Grüße.
E=mc²



Anmeldungsdatum: 24.06.2014
Beiträge: 494

Beitrag E=mc² Verfasst am: 06. Jan 2015 19:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube der Fehler liegt darin, dass die Kraft die auf den Stein wirkt nicht nur auf das Rad wirkt, sondern eben auch auf den Stein. Dann gilt:
gl4C
Gast





Beitrag gl4C Verfasst am: 06. Jan 2015 19:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ich fürchte, ich verstehe dich nicht.

Was ist ?


Gehe ich richtig in der Annahme, dass am Anfang das Rad und der Stein in Ruhe sind, dass eine Kraft den Stein vom Rad "wegzieht"?

Vielen Dank für deine Hilfe.
E=mc²



Anmeldungsdatum: 24.06.2014
Beiträge: 494

Beitrag E=mc² Verfasst am: 06. Jan 2015 19:35    Titel: Antworten mit Zitat

ja, und der Stein wird dabei auch beschleunigt. Diese Beschleunigung habe ich mit a benannt.

Ich brauche eine Kraft um den Stein zu beschleunigen und eine Kraft um die Winkelbeschleunigung am Rad zu bewirken.

(Und das ganze unter der Vorraussetzung, dass die Schnur am Rad nicht durchrutscht)
gl4C
Gast





Beitrag gl4C Verfasst am: 06. Jan 2015 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

Und jetzt setzte ich und bin fertig, oder?


Ich danke die vielmals für deine Hilfe.
E=mc²



Anmeldungsdatum: 24.06.2014
Beiträge: 494

Beitrag E=mc² Verfasst am: 06. Jan 2015 19:53    Titel: Antworten mit Zitat

Genau! Weil die selbe Beschleunigung, die auf den Stein wirkt auch auf die Schnur wirkt und (unter der Bedinugung, dass die Schnur nicht rutscht) auch auf den äußeren Rand des Rades, der ja vom Drehpunkt entfernt ist. Somit gilt wie du geschrieben hast:

Dann musst du natürlich noch nach umformen.


Zuletzt bearbeitet von E=mc² am 06. Jan 2015 19:58, insgesamt einmal bearbeitet
gl4C
Gast





Beitrag gl4C Verfasst am: 06. Jan 2015 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

Super, vielen lieben Dank nochmal.
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
Wohnort: Nrw

Beitrag planck1858 Verfasst am: 06. Jan 2015 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

@E=mc²,

aber es muss doch heißen:


_________________
Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

"I had a slogan. The vacum is empty. It weighs nothing because there's nothing there. (Richard Feynman)
E=mc²



Anmeldungsdatum: 24.06.2014
Beiträge: 494

Beitrag E=mc² Verfasst am: 06. Jan 2015 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich, hab mich verschieben. Danke! Bessere es auch noch in meinem Post aus.
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