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Federschwinger
 
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milkyway
Gast





Beitrag milkyway Verfasst am: 11. Apr 2017 15:47    Titel: Federschwinger Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Hallo an alle liebesn Helfer! Mir geht es um die theoretische Betrachtung folgender Aufgaben, wobei ich 1. und 2. bereits habe, für 3. verstehe ich überhaupt nicht was ich tun soll:

1. Bestimmen Sie durch Aufnehmen eines F(s) ? Diagramms die Federkonstanten einer Schraubenfeder.
2. Bestimmen Sie statisch (d.h. ohne Diagramm) die Federkonstante von zwei verschiedenen Kombinationen von Schraubenfedern.
3. Bestimmen Sie zum Vergleich die Federkonstanten aus Aufgabe 1 und 2 unter Berücksichtigung der Gesetzmäßigkeiten einer harmonischen Schwingung.

zur Durchführung:
1. Ermitteln Sie durch das Anhängen verschiedener Hakenkörper mindestens 5 Wertepaare.
Entlasten Sie die Feder wieder schritweise und vergleichen Sie die Längen vor und nach der Belastung (Abb.1)
2. Es sollen keine Diagramme gezeichnet werden.
Statisch bedeutet mit Hilfe des Hook?schen Gesetzes.
Die Kombinationen Sollen wie in Abb. 2 und 3 erfolgen.
Die Schraubenfedern haben annähernd die gleiche Federkonstante und etwa gleiche Ausgangslänge.

Meine Ideen:
1.

2. selbige Formel wie bei 1. nach Hook (jeweils Reihenschaltung und Parallelschaltung zweier Federn- nach der Gesetzmäßigkeit zur Berechnung in diesen Fällen ist hier allerdings nicht gefragt, oder etwa doch? wegen dem Hinweis bei der durchführung...)

3. ???
milkymay
Gast





Beitrag milkymay Verfasst am: 11. Apr 2017 16:12    Titel: Antworten mit Zitat

das hab ich zu 1. geschrieben mit latex, ka wieso das das nicht anzeigt:

F ist direkt proportional zu s(=Längenunterschied, der Proportionalitätsfaktor (entspricht Federkonstante) wird wie folgt berechnet
--> HOOK
Steffen Bühler
Moderator


Anmeldungsdatum: 13.01.2012
Beiträge: 7462

Beitrag Steffen Bühler Verfasst am: 11. Apr 2017 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

Bei 1 sollst Du die Funktion F(s)=D*s zeichnen, inklusive Hysterese. Die Steigung der sich ergebenden (Ausgleichs-)Geraden ist dann das gesuchte D.

Bei 2 sollst Du dagegen nur jeweils einmal messen und aus Längenänderung und Masse das D bestimmen.

Für 3 lässt Du die einzelnen Masse-Feder-System schwingen, bestimmst die Periode und daraus dann D.

Viele Grüße
Steffen

PS: LaTeX mag keine Umlaute.
Auwi



Anmeldungsdatum: 20.08.2014
Beiträge: 602

Beitrag Auwi Verfasst am: 11. Apr 2017 16:38    Titel: Antworten mit Zitat

Zu 3)
Man könnte hier entweder auf die Schwingungsgleichung Bezug nehmen, also z.B.

oder sogar auf die zugrundeliegende Differentialgleichung eingehen, z.B.
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