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Mit Energiespeichern arbeiten - Seite 2
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rode.damode



Anmeldungsdatum: 18.11.2025
Beiträge: 34

Beitrag rode.damode Verfasst am: 11. Feb 2026 12:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Nils

Bist du nicht fähig, das Gesammte zu erfassen, was ich geschrieben habe?

Wenn man nicht einmal die Vergangenheit und die aktuelle Gegenwart analysiert, kann man für die Zukunft erst recht keine Aussagen treffen.

Das ist dann reine Fiktion von Fraunhofer.

Eine seriöse Studie ist das auf jeden Fall nicht.

Schaffst du eventuell auch bei Fraunhofer, weil du die mit allen Mitteln versuchst zu verteidigen?

Viele Grüße
Roger
Nils Hoppenstedt



Anmeldungsdatum: 08.01.2020
Beiträge: 2143

Beitrag Nils Hoppenstedt Verfasst am: 11. Feb 2026 13:52    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, ich "schaffe" nicht bei Fraunhofer (BW? Big Laugh ), aber deine Kritikpunkte sind relativ substanzlos.

Niemand bestreitet, dass Vergangenheit und Gegenwart analysiert werden müssen. Genau das passiert in seriösen Energiesystemstudien auch mit historischen Wetterdaten, Lastzeitreihen und Sensitivitätsrechnungen. Die Beispielwoche ist aber keine Prognose, sondern eine didaktische Visualisierung. Daraus „reine Fiktion“ abzuleiten, ist schlicht eine Fehlinterpretation von dir.

Du kannst gerne die Annahmen der Studie kritisieren, du kannst strengere Extremfälle fordern, du kannst sagen, dass dir Bandbreiten fehlen. alles legitim. Was aber nicht trägt, ist der Schluss: Weil mir die Darstellung nicht gefällt, ist die gesamte Arbeit unseriös.

Ich schließe mich Michaels Urteil an: deine Meinung ist stark, aber deine Argumente sind schwach.

Viele Grüße,
Nils

_________________
Ihr da Ohm macht doch Watt ihr Volt!
rode.damode



Anmeldungsdatum: 18.11.2025
Beiträge: 34

Beitrag rode.damode Verfasst am: 11. Feb 2026 17:06    Titel: Antworten mit Zitat

Nun denn, dann sind die Argumente in deinen Augen schwach.
Ich bringe jedoch auf jeden Fall Argumente vor, du verteilst hier nur Meinungen.
Ganz schwach.

Viele Grüße
Roger
Nils Hoppenstedt



Anmeldungsdatum: 08.01.2020
Beiträge: 2143

Beitrag Nils Hoppenstedt Verfasst am: 11. Feb 2026 17:26    Titel: Antworten mit Zitat

Du bringst Ist-Zahlen und behandelst sie als Widerlegung. Ich hab dir erklärt, warum diese Zahlen für sich genommen keine Widerlegung eines zukünftigen Systems sind.

Ein echtes Gegenargument wäre: Mit realistischen Annahmen zu Vollaststunden, Dunkelflauten und Kosten kippt das System insgesamt. Das hast du bisher nicht gezeigt. Du hast allenfalls gezeigt, dass Annahmen zu optimistisch sind und der Ausbau größer sein muss als bisher angenommen. Aber dem widerspricht doch niemand....

Nils

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Ihr da Ohm macht doch Watt ihr Volt!
Telefonmann



Anmeldungsdatum: 05.10.2011
Beiträge: 474

Beitrag Telefonmann Verfasst am: 12. Feb 2026 05:41    Titel: Antworten mit Zitat

Nils Hoppenstedt hat Folgendes geschrieben:
"Die Bereitstellung von 100 % erneuerbaren Energien im Strom- und Wärmesektor Deutschlands ist technisch möglich und nach erfolgter Umstellung des Energiesystems sind die jährlichen Gesamtkosten nicht höher als die Kosten unserer heutigen Energieversorgung."

Am Rande: Möglicherweise bildet die Bereitstellung von 100% Erneuerbaren ein gewisses Reizthema, weil es in dieser Fassung dann schon als Bevormundung wahrgenommen wird.

Es gibt dazu das Argument, dass 100% nicht nötig ist, weil die Natur über die Ozeane und die Wälder CO2 permanent bindet. Möglicherweise wäre eine etwas andere Fokussierung des Themas oder der Formulierung der Überschrift besser, wenn man eine noch größere Leserschaft erreichen will.

Beim sogenannten Verbrenner-AUS kochen manchmal die Emotionen ja auch hoch, weil vielleicht vergessen wird, dass man ein paar Liebhabern ihre Oldtimer und "hochgezüchteten PS-Monster" nicht notwendigerweise verbieten muss, wenn die große Mehrheit elektrisch fährt.

_________________
Freundliche Grüße, T.
DrStupid



Anmeldungsdatum: 07.10.2009
Beiträge: 5740

Beitrag DrStupid Verfasst am: 12. Feb 2026 13:55    Titel: Antworten mit Zitat

Telefonmann hat Folgendes geschrieben:
Es gibt dazu das Argument, dass 100% nicht nötig ist, weil die Natur über die Ozeane und die Wälder CO2 permanent bindet.


Das ist aber wieder für andere ein Reizthema. In den IPCC-Berichten spielen CO2-Senken nur eine untergeordnete Rolle. In den wissenschaftlichen Grundlagen tauchen sie zwar noch auf, aber immer mit dem Hinweis, dass ihr Einfluss immer kleiner wird. In den Zusammenfassungen für Entscheidungsträger ist dann nur noch von Puffern die Rede und daraus resultiert dann ein festes Budget für die kumulierte anthropogene CO2-Emission. Folgt man dieser Sichtweise, dann müssen wir natürlich mindestens zu 100 % CO2-neutral werden. Dem zu widersprechen, gilt für viele als Häresie.

Telefonmann hat Folgendes geschrieben:
Beim sogenannten Verbrenner-AUS kochen manchmal die Emotionen ja auch hoch, weil vielleicht vergessen wird, dass man ein paar Liebhabern ihre Oldtimer und "hochgezüchteten PS-Monster" nicht notwendigerweise verbieten muss, wenn die große Mehrheit elektrisch fährt.


Ich bezweifle, dass die Kritiker des Verbrenner-AUS zuerst an Oldtimer und "hochgezüchteten PS-Monster" denken. Die meisten machen sich wohl eher Sorgern darüber, wie sie so ein Auto bezahlen und laden sollen. Die Vorstellung, dass Verbrenner hauptsächlich aus Deutschland und E-Autos hauptsächlich aus China kommen, sorgt hierzulande auch nicht gerade für Begeisterung.
rode.damode



Anmeldungsdatum: 18.11.2025
Beiträge: 34

Beitrag rode.damode Verfasst am: 15. Feb 2026 17:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Nils
Versuchst du dich jetzt auch noch in dem Bereich Deutsch. Speziell in Fach Interpetation.
Es ist interessant, was du da hineininterpetierst, was ich alles gemeint haben sollte.

Immerhin hast du ja selber festgestellt, dass das ein wenig teurer und aufwändiger, sprich dauert länger wird, als von Fraunhofer angegeben.

Hier noch eine Aussage:
Die Bereitstellung von 100 % erneuerbaren Energien im Strom- und Wärmesektor Deutschlands ist technisch möglich und nach erfolgter Umstellung des Energiesystems sind die jährlichen Gesamtkosten nicht höher als die Kosten unserer heutigen Energieversorgung.


Was ist das für eine nichtssagende Aussage in einer Studie, bei der es um die Energiewende geht.
Hier werden ganz bewußt die Kosten der Energiewende vertuscht.

Nils, ich brauche nichts weiter beweisen.
Die Studie von Fraunhofer ist das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt wird.

Es gibt jetzt schon Politiker wie z.B Ministerpräsident Herr Kretschmer, der von einer viel längeren Umsetzungszeit der Energiewende ausgeht.

Ich sehe einen Grund darin, dass Fraunhofer solch ein mangelhaftes Papier herausgebracht hat.

Jeder neue Politiker sieht darin ja, dass das ganz einfach umgesetzt werden kann.
Wenn eben keine Kosten und benötigte Manpower aufgelistet sind, dann läuft das eben so.

Die Energiewende wird in soweit scheitern, dass es locker 20-30 Jahre länger dauern wird, bis wir halbwegs fertig sind.

Und es wird uns noch Unsummen mehr kosten.

Ein Vorteil hat das Ganze:
Wir dienen als abschreckendes Beispiel für die ganze Welt, es so auf jeden Fall nicht zu machen.

Viele Grüße
Roger
ML



Anmeldungsdatum: 17.04.2013
Beiträge: 3559

Beitrag ML Verfasst am: 15. Feb 2026 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

Können wir jetzt bitte aufhören, den Troll zu füttern? Danke. smile
jh8979
Moderator


Anmeldungsdatum: 10.07.2012
Beiträge: 8762

Beitrag jh8979 Verfasst am: 15. Feb 2026 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

gerne
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