RegistrierenRegistrieren   LoginLogin   FAQFAQ    SuchenSuchen   
Parallelschaltung: Übertragungsfunktion
 
Neue Frage »
Antworten »
    Foren-Übersicht -> Elektrik
Autor Nachricht
Elect-Rick



Anmeldungsdatum: 11.01.2021
Beiträge: 41

Beitrag Elect-Rick Verfasst am: 28. Jun 2022 22:55    Titel: Parallelschaltung: Übertragungsfunktion Antworten mit Zitat

Hi, man soll bei der gegebenen Parallelschaltung die Übertragungsfunktion bestimmen. Leider schaffe ich es nicht, einen richtigen Ansatz für die Schaltung zu finden. Sollte ich die Stromquelle erst umwandeln? Wie nutze ich den Stromteiler richtig? Dachte eigenlicht (Strom R + Strom sL) / (Strom Kondensator + Strom R + Strom sL) nach der Stromteilerregel. Das scheint aber falsch zu sein bzw. bringt mich auch nicht weiter...


Kann mir jemand helfen, die Schaltung richtig zu identifizieren und einen geeigneten Ansatz zu finden, der schnell ans Ziel führt?



G(s).png
 Beschreibung:

Download
 Dateiname:  G(s).png
 Dateigröße:  122.35 KB
 Heruntergeladen:  36 mal

jmd



Anmeldungsdatum: 28.10.2012
Beiträge: 577

Beitrag jmd Verfasst am: 29. Jun 2022 18:36    Titel: Antworten mit Zitat

Elect-Rick hat Folgendes geschrieben:

Kann mir jemand helfen, die Schaltung richtig zu identifizieren und einen geeigneten Ansatz zu finden, der schnell ans Ziel führt?

Der Ansatz ist sicher eine Differentialgleichung
Habe die hier gefunden
isi1



Anmeldungsdatum: 03.09.2006
Beiträge: 2866

Beitrag isi1 Verfasst am: 01. Jul 2022 14:25    Titel: Re: Parallelschaltung: Übertragungsfunktion Antworten mit Zitat

Elect-Rick hat Folgendes geschrieben:
Kann mir jemand helfen, die Schaltung richtig zu identifizieren und einen geeigneten Ansatz zu finden, der schnell ans Ziel führt?
Klar, alle von Dir überlegten Methoden führen zum Ziel.
a) Einfach verständlich vielleicht so (Gleichung mit komplexer Wechselstromrechnung und dann jw durch s ersetzen):
G(s) = ic(t) / iq(t) = sC / (1/R + 1/(sL) + sC)
b) was ist ein aperiodischer (gedämpfter) Genzfall
https://www.youtube.com/watch?v=6zzsdGYUPaA

Also die Dämpfung D muss gleich der Eigen(kreis)frequenz w0 sein.
Eigenfrequenz: w0²= 1/(L*C)
Dämpfung D = 1/(2Q) = w0*L / (2 * R)

Reicht Dir das?

_________________
Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ
Neue Frage »
Antworten »
    Foren-Übersicht -> Elektrik