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Widerstandsberechnung in einer Parallelschaltung
 
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klaus
Gast





Beitrag klaus Verfasst am: 05. Sep 2005 19:24    Titel: Widerstandsberechnung in einer Parallelschaltung Antworten mit Zitat

hä , ja dachte ich auch, aber ich bekomm es einfach nicht hin...

also R1=15ohm parallel zu

R2 mit C in Reihe=8ohm-j*2ohm

Die Schaltung wird von einer Sinusspannung gespeist.Es wird eine Wirkleistung von 2000W aufgenommen. Berechnen Sie die in R1 und R2 entstehenden Leistungen.

????????

P1+P2 =2000W ok.
Den komplexen Scheinwiderstand kann ich auch berechnen, aber das bringt mich irgendwie nicht weiter...

helft bitte...

grübelnd
klaus
Gast





Beitrag klaus Verfasst am: 05. Sep 2005 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

also Z=5,29-j*0,844 ohm
Dieter5858
Moderator


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Wohnort: Hamburg

Beitrag Dieter5858 Verfasst am: 06. Sep 2005 09:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hiho Klaus

Mit deiner recht ungenauen ausführung können hier anscheinend nicht viele Leute etwas anfangen.
Versuch am besten nochmal eine Zeichnung mitzuposten mit allen Größen die dir gegeben sind.

Ansonsten müssten wir raten um da rechnen zu können.

Und eine Bessere Überschrift verpasse ich auch mal
klaus
Gast





Beitrag klaus Verfasst am: 06. Sep 2005 11:29    Titel: Antworten mit Zitat

ja hast recht das war etwas ungenau...


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Ari
Moderator


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Beiträge: 577
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Beitrag Ari Verfasst am: 06. Sep 2005 14:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hier im Anhang noch einmal, ohne datei runterladen und word öffnen zu müssen Augenzwinkern ich kann glaube ich aber leider nicht viel dazu sagen, denn ich kenn mich nur mit den gleichstromschaltungen aus (wenn überhaupt Fröhlich
_________________
"Es gibt Dinge, die den meisten Menschen unglaublich erscheinen, die nicht
Mathematik studiert haben.
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Archimedes

TI Voyage 200
Dieter5858
Moderator


Anmeldungsdatum: 02.08.2004
Beiträge: 696
Wohnort: Hamburg

Beitrag Dieter5858 Verfasst am: 06. Sep 2005 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

In der Bildbeschreibung steht
Es wird eine Wirkleistung von 2000W aufgenommen,
damit meinst du das das Netzteil 2000W abgibt,
oder anders gesagt das alle Bauteile zusammen 2000W verbrauchen.
Richtig?
klaus
Gast





Beitrag klaus Verfasst am: 06. Sep 2005 18:28    Titel: Antworten mit Zitat

ja genau...das würde ich auch sagen....so verstehe ich das auch...

danke für die hilfe


Wink
klaus
Gast





Beitrag klaus Verfasst am: 18. Sep 2005 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

also ich habe es leider immer noch nicht verstanden...

hat jemand da eine idee. (es muss auf jeden fall komplex gerechnet werden)

danke

traurig
klaus
Gast





Beitrag klaus Verfasst am: 18. Sep 2005 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

also vielleicht ist das ja ne milchmädchenrechnung aber...na ja ich weiß nicht....

Die wirkleistung wird ja nur in den widerständen umgesetzt. Die Gesamtwirkleistung einer Parallelschaltung P=P1+P2 , genauso bei einer Reihenschaltung...

kann ich da nicht einfach durch Dreisatz lösen ?

das würde bedeuten , dass der 15 ohm widerstand eine leistung von 1304 watt und der 8 ohm widerstand eine leistung von 695 watt verbrauchen ???

mhhhh
geschti
Gast





Beitrag geschti Verfasst am: 27. Dez 2005 18:59    Titel: Parallelschaltung Antworten mit Zitat

hey...könnt ihr mir vielleicht weiterhelfen. Das sind meine Gedankengänge und ich wollt mal wissen, ob das so in Ordnung ist.

In einer Parallelschaltung sind alle Verbraucher in einem eigenen Stromkreis, so dass an jeder Stelle dieselbe Spannung herscht. Da jeder Verbraucher einen Innenwiderstand besitzt und an jedem Verbraucher die Gesamtspannung abfällt, fließt nach dem Ohmschen Gesetz U=R*I durch jeden Verbraucher ein gewisser Betrag der Stromstärke durch. D.h. die Gesamtstromstärke ist die Summe der Teilstromstärken, die durch die Verbraucher fließen.
Verwendet man nun identische Bauelemente: Bei einem Bauelement fällt die Gesamtspannung an ihm ab und nach Ohmschen Gesetz eine gewisse Stromstärke. Bei zwei identsichen Bauelementen fällt wiederrum die Gesamtspannung bei beiden Verbrauchern ab, wobei die Stromstärke sich nun auf die Verbraucher aufteilt. D.h. je mehr Verbraucher ich anschließe, es fällt immer dieselbe Spannung ab und die Stromstärke nimmt ab. Für den Fall der Glühbirnen heißt das. Je mehr Glühbirnen man anschließt, untereinander sind sie gleich hell, ihre Helligkeit nimmt aber mit zunehmenden Glühbirnen ab, bis zu wenig Strom durch sie fließt und sie gar nicht mehr leuchten.

Stimmt das so?

mfg
geschti
Gast





Beitrag geschti Verfasst am: 27. Dez 2005 19:03    Titel: Antworten mit Zitat

Eine schnelle Antwort wäre super...

Falls ich irgendwas vergessen habe oder was nicht richtig ist... für Kritik bin ich dankbar!

mfg
Gast






Beitrag Gast Verfasst am: 27. Dez 2005 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

fast g
geschti
Gast





Beitrag geschti Verfasst am: 27. Dez 2005 19:07    Titel: Antworten mit Zitat

ja,...dann sag mir bitte was zu verbessern wäre!
Gast






Beitrag Gast Verfasst am: 27. Dez 2005 19:13    Titel: Antworten mit Zitat

D.h. je mehr Verbraucher ich anschließe, es fällt immer dieselbe Spannung ab und die Stromstärke nimmt ab


hier ists nicht ganz richtig, jedenfalls in der Formulierung zusammen mit dem Anderen.

Wenn die Stromstärke tatsächlich anfängt abzunehmen, dann nimmt auch die Spannung ab ...
schnudl
Moderator


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Beitrag schnudl Verfasst am: 27. Dez 2005 19:19    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man mehrere Verbraucher parallel schaltet, so wird der resultierende Widerstand kleiner.

Über den Gesamtstrom kann man ad hoc nichts sagen, da dieser von der Spannungsquelle abhängt (Innenwiderstand).

Ist die Versorgungsspannung aber konstant (Innenwiederstand der Quelle vernächlässigbar gegen den resultierenden Widerstand der Paralellschaltung) , so steigt die Gesamtstromstärke natürlich an.

5 brennende Lampen brauchen eben mehr Strom als 2 Lampen.

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geschti
Gast





Beitrag geschti Verfasst am: 27. Dez 2005 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

also weil die Spannung abnimmt, werden die Lampen dunkler. Sie leuchten aber jeweils gleich dunkel.

Ist für die Helligkeit von Lampen nur die Spannung verantwortlich, das kann ja nicht sein. Bei einer geringen Spannung aber großen Stromstärke leuchtet eine lampe ja auch hell.

irgendwie habe ich grad nicht den Durchblick!
Gast






Beitrag Gast Verfasst am: 27. Dez 2005 19:25    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn die Spannung nicht abnimmt werden sie auch nicht dunkler, weil dann auch die Stromstärke nicht abnimmt. Beides geht Hand in Hand, Eines allein ändern, geht nicht.
schnudl
Moderator


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Beitrag schnudl Verfasst am: 27. Dez 2005 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

Man kann Strom und Spannung nicht unabhängig voneinander vorgeben (hab ich zu wenig Spannung nimm ich halt mehr Strom...). Ist der Strom gegeben, so ist dadurch auch die Spannung festgelegt und umgekehrt !

Ich denke Dein "Problem" liegt in der "undefinierten" Beschaltung. Du sprichst von Strom und Spannung - welcher Strom und welche Spannung ist gemeint ? Zeichne dir das ganze mal auf ! Dann wird es vielleicht klarer.

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geschti
Gast





Beitrag geschti Verfasst am: 27. Dez 2005 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

5 Lampen benötigen mehr Energie als 2 Lampen. Und die Elektronen transportieren doch so ungefähr die Energie, oder?
Die Stromstärke wird aufgrund des Ohmschen Gesetzes gößer, da der Gesamtwiderstand doch konstant bleiben muss?
geschti
Gast





Beitrag geschti Verfasst am: 27. Dez 2005 19:46    Titel: Antworten mit Zitat

okay, ich habe eine Flachbatterie (4,5V, 0,2A) und ein Lämpchen (3,8V, 0,07A). Einfacher Stromkreis...Der Widerstand des Lämpchens beträgt etwa 54Ohm und es fließen 0,08A durch.

So, schließe ich jetzt zwei identische Lämpchen parall an, so haben beide einen Widerstand von 54Ohm, und einen Gesamtwiderstand von Kehrbruchformel...27Ohm. Dann fließt durch beide jeweils 0,08A und ein Gesamt I von 0,16A. Je mehr Lampen ich jetzt parallel schalte, desto kleiner wird der Gesamtwiderstand. Bei konstanter Spannung wird die Stromstärke also größer.

Aber warum nimmt dann die Helligkeit der Lampen ab? 2 Lampen leuchten heller als 4 Lampen parallel geschaltet.

mfg
geschti
Gast





Beitrag geschti Verfasst am: 27. Dez 2005 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hey... kann mir jemand sagen, ob ich auf dem richtigen Weg bin.

ich weiß jetzt nur nicht, warum die Helligkeit von identischen parallel geschalteten Lampen mit zunehmenden Verbrauchern abnimmt. Spannung ist immer dieselbe, Stromstärke nimmt zu, Widerstand nimmt ab... müssten sie nciht heller leuchten? Das wäre aber unlogisch!

oh man...

Kann mir jemand da helfen?

mfg
Geschti
Gast





Beitrag Geschti Verfasst am: 27. Dez 2005 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

oh bitte... nur die eine Antwort noch und dann bin ich auch ruhig und zufrieden. ...

mfg
Gesti
schnudl
Moderator


Anmeldungsdatum: 15.11.2005
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Beitrag schnudl Verfasst am: 27. Dez 2005 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

Du bringst hier alles durcheinander - mach ein Bild und überlege !

Es stimmt schon, dass wenn du zB 5 Lampen an eine 4,5V Batterie anschliesst, diese weniger stark leuchten als eine einzelne. Aber das liegt daran, dass die Batterie nur einen maximalen Strom hergeben kann und dieser sich dann auf mehrere Lampen aufteilen muss, aber nicht an der Paralellschaltung selbst. In diesem Fall hast du aber an den Lampen eine kleinere Spannung als für den Fall mit einer Lampe.

Die Batteriespannung bricht bei höheren Belastungen ein.

Bedenke (Spannungsteilerregel)



Paralellschaltung:



Ri ... Innenwiderstand der Spannungsquelle
U0 ... Leerlaufspannung der Spannungsquelle
N ... Anzahl der Lampen


Wenn N grösser wird so wird R(lampen) kleiner und daher auch U(lampen) kleiner. Wenn Ri allerdings viel kleiner als R(lampen) ist, so wird die Spannung an den Lampen nicht nennenswert einbrechen.

In der Praxis kann man den Lampenwiderstand aber nicht als konstant annehmen....

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geschti
Gast





Beitrag geschti Verfasst am: 27. Dez 2005 20:48    Titel: Antworten mit Zitat

VIelen lieben Dank!!!

für die Hilfe und deine Geduld!
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