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Grundlagen der Etechnik
 
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The_Lion



Anmeldungsdatum: 06.07.2005
Beiträge: 1

Beitrag The_Lion Verfasst am: 06. Jul 2005 04:37    Titel: Grundlagen der Etechnik Antworten mit Zitat

Hallo.
Ich habe ein paar blutige Anfängerfragen zu Etechnik, da ich nie richtig Physik gehabt habe in der Schule.

Erste Frage: Ist es tatsächlich so, dass in einer Parallelschaltung bei der Hinzunahme von Widerständen, der durchfließende Strom größer wird ? Klingt irgendwie unlogisch.

Seien in einem Schaltnetz zwei gleichartige Birnen in Serie angeschlossen (Spannungsquelle). Ist es korrekt, dass man für die Berechnung der Leistung (P = U*I) die Spannung auf die beiden Birnen aufteilen muss ? Oder muss man den Strom auf die Birnen aufteilen ?

Danke.
simonko_
Gast





Beitrag simonko_ Verfasst am: 06. Jul 2005 06:08    Titel: Antworten mit Zitat

zu deiner ersten frage:

Der gesamtwiderstand also die ersatzquelle ist bei parallelschaltungen gegebn durch
Rges = (1/R1+1/R2....)^-1
nun je größer der widerstand desto mehr strom muss fließen. damit die spannung erhalten bleibt. U=R*I. das gilt aber auch bei serienschaltung. je größer der widerstand desto mehr strom muss fliesen um die gleiche spannung zu haben.
simonko_
Gast





Beitrag simonko_ Verfasst am: 06. Jul 2005 06:19    Titel: Antworten mit Zitat

nee also umgekehrt je größer der widerstand desto weniger strom braucht man. auch bei parallelschaltungen.
ich hab grad PI promille sorry ))))))))))
Frank11NR



Anmeldungsdatum: 15.06.2005
Beiträge: 82

Beitrag Frank11NR Verfasst am: 06. Jul 2005 10:39    Titel: Antworten mit Zitat

@Simonko: hast sogar ne Menge Promille, oder ? Augenzwinkern

@Lion :

Also, wenn Du eine Konstantspannungsquelle hast und Widerstände parallel hinzufügst, wird der Strom, der in die Gesamtschaltung fließt grösser.
Erklärung : Der Gesamtwiderstand einer Parallelschaltung ist kleiner als der kleinste Einzelwiderstand, und I=U/Rges

Wenn Du eine Konstantstromquelle hast (ja, sowas gibts auch) und Widerstände parallel hinzufügst, bleibt der Strom der Gesamtschaltung logischerweise gleich.

Zur zweiten Frage :
Ja, stimmt so, wie Du´s sagst, Strom in der Reihenschaltung ist überall gleich, Spannung teilt sich proportional zu den Widerständen.
Wenn Du wirklich so ein blutiger Anfänger bist, wie Du sagst, hilft es vielleicht, sich Strom als Wasser vorzustellen, das durch eine Röhre fliesst.
Aber schütt nu kein Wasser über Deine Schaltungen ! Augenzwinkern

Zum Schluss noch eins : Birnen wachsen am Baum, Du meinst Lampen.

Gruß

Frank
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