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Elektronenvolt in Wellenlänge
 
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zewa



Anmeldungsdatum: 17.09.2009
Beiträge: 36

Beitrag zewa Verfasst am: 17. Sep 2009 13:29    Titel: Elektronenvolt in Wellenlänge Antworten mit Zitat

Hallo ich habe eine Frage zu meiner Rechnung. Wo ist der Fehler;)?


Gesucht:

Gegeben:

So jetzt rechnen:
schnudl
Moderator


Anmeldungsdatum: 15.11.2005
Beiträge: 6314
Wohnort: Wien

Beitrag schnudl Verfasst am: 17. Sep 2009 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

c ist immer noch 3*10^8 m/s
....
vielleicht ist das dein Problem?

_________________
Wer von der Quantentheorie nicht schockiert ist, hat sie nicht verstanden.
Niels Bohr
zewa



Anmeldungsdatum: 17.09.2009
Beiträge: 36

Beitrag zewa Verfasst am: 17. Sep 2009 14:15    Titel: Antworten mit Zitat

mh ne es soll 250nm rauskommen
para
Moderator


Anmeldungsdatum: 02.10.2004
Beiträge: 2874
Wohnort: Dresden

Beitrag para Verfasst am: 17. Sep 2009 15:58    Titel: Re: Elektronenvolt in Wellenlänge Antworten mit Zitat

zewa hat Folgendes geschrieben:

grübelnd (Da stimmen weder Zahlenwert noch Größenordnung noch Einheit.)

_________________
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zewa



Anmeldungsdatum: 17.09.2009
Beiträge: 36

Beitrag zewa Verfasst am: 17. Sep 2009 18:06    Titel: Antworten mit Zitat

mh hab im internet nichts dazu gefunden wie man eV in joule sekunden umrechnet.. vielleicht hab ich mir da im unterricht etwas falsch notiert:\ .. wie geht die aufgabe denn richtig?

wei 1eV = 1.60217646 × 10-19 joules bringt mich irgendwie net weiter\
para
Moderator


Anmeldungsdatum: 02.10.2004
Beiträge: 2874
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Beitrag para Verfasst am: 17. Sep 2009 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Man kann Elektronenvolt grundsätzlich nicht in Joulesekunden umrechnen, da die Dimension eine andere ist. Elektronenvolt und Joule haben die gleiche Dimension, und können daher ineinander umgerechnet werden. Aber eben nicht eV und Js.
Das ist als wölltest du eine Geschwindigkeit ohne weiteres in einen Weg umrechnen. Es geht einfach nicht.

Was stört dich denn an der Umrechnung in Joule? (Am Ende hast du ja leider ganz ohne Einheiten gerechnet, und bei c fehlen sie auch.)
Wenn du die Einheit der Lichtgeschwindigkeit mit berücksichtigst, und die Einheiten konsequent durchziehst: kommst du dann ein Stück weiter?

_________________
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derBollen



Anmeldungsdatum: 05.09.2009
Beiträge: 78

Beitrag derBollen Verfasst am: 17. Sep 2009 18:54    Titel: Antworten mit Zitat

hi,
die konstanten kann man sich leichter merken, wenn man:
benutzt (das gilt zwar nicht haargenau, aber in etwa). mit . dann ist . die 250 nm sind glaub ich falsch.

gruß bollen

ps: 1 fm=10^-15m, 1 MeV=10^6 eV
para
Moderator


Anmeldungsdatum: 02.10.2004
Beiträge: 2874
Wohnort: Dresden

Beitrag para Verfasst am: 17. Sep 2009 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ich komme bei 4,9eV aber ziemlich genau auf eine Wellenlänge von 250nm.
_________________
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derBollen



Anmeldungsdatum: 05.09.2009
Beiträge: 78

Beitrag derBollen Verfasst am: 17. Sep 2009 19:07    Titel: Antworten mit Zitat

lol, sry, ich hab das ganze für 1 eV gerechnet^^. dann also 1260/4,9 ...
zewa



Anmeldungsdatum: 17.09.2009
Beiträge: 36

Beitrag zewa Verfasst am: 17. Sep 2009 21:41    Titel: Antworten mit Zitat

derBollen hat Folgendes geschrieben:
hi,
die konstanten kann man sich leichter merken, wenn man:
benutzt (das gilt zwar nicht haargenau, aber in etwa).
Wie kommst du darauf?`bzw. was bedeuet M? und warum 200?
zewa



Anmeldungsdatum: 17.09.2009
Beiträge: 36

Beitrag zewa Verfasst am: 17. Sep 2009 22:19    Titel: Antworten mit Zitat

so mit den einheiten klappts wohl:-)



:-)
para
Moderator


Anmeldungsdatum: 02.10.2004
Beiträge: 2874
Wohnort: Dresden

Beitrag para Verfasst am: 18. Sep 2009 11:17    Titel: Antworten mit Zitat

Das sieht doch gut aus. smile

Die von zewa erwähnte Faustregel folgt durch einfaches Einsetzen:

_________________
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niclas
Gast





Beitrag niclas Verfasst am: 28. Okt 2009 17:16    Titel: Antworten mit Zitat

hallo ich habe folgendes problem:

ein elektron habe die kinetische energie von 4 MeV:

berechnen sie die geschwindigkeit!
mein ansatz

4MeV= 1.602*10^-19*4*10^6=6.408*10^-13J

dann hab ich mir überlegt:
E=1/2mv²=>v²=2e/m

und wenn das dann einsetze: v=wurzel((2*6.408*10^-13)unglücklich9.109*10^-31)=1186153510m/s

das wäre aber über lichtgeschwindigkeit müsste also eigtl falsch sein.

frage wo ist der fehler
niclas
Gast





Beitrag niclas Verfasst am: 28. Okt 2009 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

ok so wies aussieht hatte ich mich irgendwo vertippt oder so was habs nochmal gerechnet und bin auf v=1.186153510*10^-9m/s

kommt mir etwas klein vor allerdings is die energie ja auhc nit gigantisch stimmt das ?
Röhrenfan



Anmeldungsdatum: 29.09.2009
Beiträge: 129

Beitrag Röhrenfan Verfasst am: 28. Okt 2009 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, einige Anmerkungen:

1. 1eV erhält man sehr leicht in Joule durch

unbedingt merken, braucht man oft!

2. 1eV ... 4eV entspricht grob dem Wellenlängenbereich von IR .. sichtbares Licht (Größenordnung: Werte beim Fotoeffekt)

Mit etwas Elektronik-Kenntnis leicht zu merken, denn die LED in diesem Bereich haben
typische Betriebsspannungen von 1,2 .. 4V (U_B ist etwas höher, da in der LED erst noch
Elektronen etwas angehoben werden müssen; Werte siehe Elektronik- Kataloge)

3. Röntgenröhren im Schul- und Unibereich arbeiten um 10000kV Anodenspannung, also bei 1/10000 Wellenlänge, also um 100pm, d.h.:
10keV 100pm

(Wie geht das Zeichen "entspricht" in Latex?)

4. 4MeV ist für ein Elektron eine riesige Energie, sie würde nicht-relativistisch weit über c als Geschwindigkeit liefern!
=>Relativistisch rechnen! Ergibt Wert nahe c und eine deutliche Massenveränderung.

Man könnte sich noch merken, dass me dem Energieäquivalent um 500keV (siehe auch Compton- Wellenlänge) entspricht (wichtig, wenn ein Elektroon mit einem Positron zerstrahlt oder entstehen soll)

Gruß, Röhrenfan
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