RegistrierenRegistrieren   LoginLogin   FAQFAQ    SuchenSuchen   
Weg-Zeit bei ungleichförmiger Beschleunigung
 
Neue Frage »
Antworten »
    Foren-Übersicht -> Mechanik
Autor Nachricht
Woodaple



Anmeldungsdatum: 19.02.2016
Beiträge: 7

Beitrag Woodaple Verfasst am: 19. Feb 2016 22:45    Titel: Weg-Zeit bei ungleichförmiger Beschleunigung Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Ein 1250 kg schweres Testfahrzeug wird zum Zeitpunkt t=0 mit einer zeitlich ansteigenden Kraft F(t)=c*t mit c=1000N/s aus dem Stand beschleunigt und prallt nach 100m gegen eine massive Wand.

b) Wann trifft das Fahrzeug auf die Wand?


Meine Ideen:
Mein Problem ist, das sich Beschleunigung und Geschwindigkeit mit der Zeit ändern, also von der Zeit abhängig sind. Die Zeit ist ja aber gefragt und somit unbekannt.
franz



Anmeldungsdatum: 04.04.2009
Beiträge: 11583

Beitrag franz Verfasst am: 19. Feb 2016 22:52    Titel: Antworten mit Zitat

Mit der Kraft F(t) hat man die Beschleunigung a(t) und zwar ...?
Mit a(t) dann v(t) ... Kannst Du integrieren?
Woodaple



Anmeldungsdatum: 19.02.2016
Beiträge: 7

Beitrag Woodaple Verfasst am: 19. Feb 2016 23:09    Titel: Antworten mit Zitat

Ja soweit habe ich das verstanden. Aber ich suche ja das zugehörige t von a,F und v nach 100m Strecke. Wie komme ich auf das t(100m)?
franz



Anmeldungsdatum: 04.04.2009
Beiträge: 11583

Beitrag franz Verfasst am: 19. Feb 2016 23:17    Titel: Antworten mit Zitat

Immer langsam: In der Ruhe liegt die Kraft. :-)

v(t) -> s(t)
Aufprall s* -> t* -> v*
Woodaple



Anmeldungsdatum: 19.02.2016
Beiträge: 7

Beitrag Woodaple Verfasst am: 19. Feb 2016 23:34    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die schnelle Antwort! Leider verstehe ich nicht wirklich was Du damit meinst. grübelnd
E=mc²



Anmeldungsdatum: 24.06.2014
Beiträge: 494

Beitrag E=mc² Verfasst am: 19. Feb 2016 23:37    Titel: Antworten mit Zitat

@Woodaple: Beherrschst du die Grundlagen des Intigriens? Ja oder Nein?
Das ist wichtig dafür, wie man beim Erklären weiter vorgeht!
Woodaple



Anmeldungsdatum: 19.02.2016
Beiträge: 7

Beitrag Woodaple Verfasst am: 19. Feb 2016 23:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke schon. Aufleiten/ Ableiten ist kein Problem.
E=mc²



Anmeldungsdatum: 24.06.2014
Beiträge: 494

Beitrag E=mc² Verfasst am: 19. Feb 2016 23:49    Titel: Antworten mit Zitat

Gut.

du hast eine Funktion F(t)=.....

aus dieser Funktion kann man mit dem Zusammenhang F=ma auch die Funktion a(t)=...... bestimmen

daraus kann man durch Inegrieren v(t)=..... bestimmen

daraus kann man durch Inegrieren s(t)=..... bestimmen

Dann kann man s(t)=100m setzen und so t bestimmen.
Woodaple



Anmeldungsdatum: 19.02.2016
Beiträge: 7

Beitrag Woodaple Verfasst am: 20. Feb 2016 00:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hat geklappt Big Laugh Vielen Dank!


Hatte das eben so schon einmal probiert und bei einem Integral eine 3 unter dem Bruchstrich vergessen und gedacht es wäre falsch weil dadurch das ergebnis natürlich nicht stimmte LOL Hammer
Neue Frage »
Antworten »
    Foren-Übersicht -> Mechanik