RegistrierenRegistrieren   LoginLogin   FAQFAQ    SuchenSuchen   
Sinn/Unsinn der Relativitätstheorie
Gehe zu Seite 1, 2, 3  Weiter 
Neue Frage »
Antworten »
    Foren-Übersicht -> Mechanik
Autor Nachricht
Azazel



Anmeldungsdatum: 30.03.2004
Beiträge: 15

Beitrag Azazel Verfasst am: 30. März 2004 21:13    Titel: Sinn/Unsinn der Relativitätstheorie Antworten mit Zitat

In der Schule wird die Relativitätstheorie als (relativ) feststehend gelehrt. Und Laien auf der Straße verbinden damit Einstein und so etwas wie ein Naturgesetz.
Doch der Name "theorie" sollte schon die Warnglocken laut werden lassen. Noch ist weder die spezielle als auch die allgemeine experimentell bewiesen worden, d.h. noch Theorie. Kurzum - ist sie richtig oder falsch? Ich hab mich damit schon länger beschäftigt und will nun eure Meinung hören, was ihr denkt. Fröhliches tippen! Augenzwinkern
navajo
Moderator


Anmeldungsdatum: 12.03.2004
Beiträge: 618
Wohnort: Bielefeld

Beitrag navajo Verfasst am: 30. März 2004 21:30    Titel: Antworten mit Zitat

soweit ich weiss ist sie sehr wohl schon bewiesen worden da fallen mir ein paar sachen ein:

-zB an zerfalls zeiten von irgentwelchen schnellen teilchen (zB Pionen), die kriegt man schon ziemlich schnell und, dann mist man andere zerfallszeiten.
-oder man kann einfach ne uhr oben auf ner uhr mit ner uhr unten an nem turm vergleichen, da sollte man auch eine zeitdifferenz messen können.
-oder im teilchenbeschleuniger kriegst du deine elektronen auch nicht so schnell wie du lustig bist, sondern irgentwann geht die meiste energie in die masse.
-hmm oder ich glaube bei den berechnungen für gps und sowas über satteliten kommt auch die spezielle relativitätstheorie rein, sonst hätte man da schon merkbare abweichungen.

mehr fällt mir gerade nicht ein ^^
Azazel



Anmeldungsdatum: 30.03.2004
Beiträge: 15

Beitrag Azazel Verfasst am: 30. März 2004 21:43    Titel: Antworten mit Zitat

Das sind Beweise für einzelne Aspekte der Theorien.
Gegenbeispiel: als das WTC in New York gebaut wurde haben sie das ganze mit damals noch hochmodernen Glasfaserkabeln verkabelt und damit das Computersystem aufgebaut. Diese ist leider ständig abgestürzt. Nachdem die Techniker das nciht in den Griff bekommen haben, sind ein paar Elektritechniker von der University angerückt - und was haben sie als Problem herausgefunden? Das Lichtsignal brauchte die Türme hoch länger als runter. Und das hat nach einer gewissen Zeit das synchron laufende Netzwerk immer abgeschossen. Dies ist jedoch ein Widerspruch zur Relativitätstheorie und doch Realität.
navajo
Moderator


Anmeldungsdatum: 12.03.2004
Beiträge: 618
Wohnort: Bielefeld

Beitrag navajo Verfasst am: 30. März 2004 21:56    Titel: Antworten mit Zitat

hmm, wie ist das bei glasfaserkabeln? geht das licht da in beide richtungen durch? wenn man 2 kabel braucht für beide richtungen haben die das bestimmt nur scheisse verlegt ^^
Meromorpher



Anmeldungsdatum: 09.03.2004
Beiträge: 388

Beitrag Meromorpher Verfasst am: 30. März 2004 22:40    Titel: Antworten mit Zitat

Keine Physikalische Theorie ist je bewiesen worden, nur durch Messungen bestätigt (oder widerlegt). Fur die ART sind in letzter Zeit viele sehr präzise kosmologische Messungen gemacht worden, die sie (auf 10^-12 oder so) bestätigt haben. SRT stimmt dann auch, da sie Teil der ART ist.
Gast






Beitrag Gast Verfasst am: 31. März 2004 02:58    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt, aber gibt es auch innerhalb der SRT soweit ich weiß Unschlüssigkeiten an sich. Nimmt man mal die Zeitdilatation. Dort gibt es z.B. mit einer erdachten Weltraumreise mit beinahe Lichtgeschwindigkeit das Paradoxon, dass für den gereisten die Menschen auf der Erde schneller gealter sein müssen, während für die Erdbewohner der Raumreisende ein Greis ist. Kommt ganz auf die Wahl des relativistisch gleichberechtigten Bezugssystems an.
Oder es gibt Rechnungen mit den TAI-Signallaufzeiten der Atomuhren, die ergeben, dass die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant sein kann. Ebenfalls unmöglich laut SRT.
Zum WTC: Nein, das Kabel war in Ordnung. Es ist offensichtlich so (gewesen, das WTC ist nun ja leider nicht mehr...), dass das Licht von der Erde weg länger brauchte, als zur Erde hin. Es lag nicht am Kabel oder anderen Komponenten.
Dies soll nun nicht als Verneinungsform der Theorie gelesen werden. Ich habe keinen Plan, ob die ART stimmt oder nicht. Ich sehe bloß, dass es Zweifel daran gibt die durchaus begründet sind und das ich es komisch finde, dass diese Theorie in der Öffentlichkeit zumindest als unumstößlich gilt. Diese Sicht über die ART finde ich falsch.
Azazel



Anmeldungsdatum: 30.03.2004
Beiträge: 15

Beitrag Azazel Verfasst am: 31. März 2004 02:59    Titel: Antworten mit Zitat

Der letzte Gast war ich. Hab vergessen mich einzuloggen... Zunge raus
Meromorpher



Anmeldungsdatum: 09.03.2004
Beiträge: 388

Beitrag Meromorpher Verfasst am: 31. März 2004 10:16    Titel: Antworten mit Zitat

Das Paradoxon veschwindet imho wenn man die Bezugssysteme wieder vereinigt, die Reise also zu Ende ist. Details der Argumentation müßte man irgendwo suchen, google gibt vielleicht was her..
Zum WTC bräuchte man seriöse Quellen. Es gibt z.B. so etwas wie eine Frequenzänderung im Gravitationsfeld (je nach Richtung). Glasfaserkabel funktionieren z.B. immer am besten bei einer festen Frequenz, auch ist die Phasengeschwindigkeit unterschiedlich bei Verschiedenen Kabeln und Frequenzen etc... kann also auch andere Gründe haben.
Und was die Öffentlichkeit über die Relativitätstheorie denkt ist irrelevant, da sie davon keine Ahnung hat Augenzwinkern In der Wissenschaft gilt sie afaik als eine der am besten bestätigten Theorien (Waren mehrere Artikel in den letzten Physikjournalen, hab ich aber nur überflogen da ich mich nie länger mit der RT beschäftigt habe. Über SRT und die Grundzüge der ART bin ich nie hinaus gekommen).
navajo
Moderator


Anmeldungsdatum: 12.03.2004
Beiträge: 618
Wohnort: Bielefeld

Beitrag navajo Verfasst am: 31. März 2004 15:08    Titel: Antworten mit Zitat

"Kommt ganz auf die Wahl des relativistisch gleichberechtigten Bezugssystems an."

Aber er muss bei seiner Weltraumreise auf jeden fall beschleunigen und bremsen und dadruch sind die systeme nicht gleichberechtig afaik.
Thomas
Administrator


Anmeldungsdatum: 20.02.2004
Beiträge: 677

Beitrag Thomas Verfasst am: 31. März 2004 15:17    Titel: Antworten mit Zitat

Das bei dem WTC ist aber keine große Geschichte gewesen, ich hör auf jeden Fall zum ersten Mal davon.

Quellen?

Könnte man ja aber trotzdem nochmal im Experiment nachprüfen Augenzwinkern

Gruß,
Thomas
Azazel



Anmeldungsdatum: 30.03.2004
Beiträge: 15

Beitrag Azazel Verfasst am: 31. März 2004 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

navajo hat Folgendes geschrieben:
Aber er muss bei seiner Weltraumreise auf jeden fall beschleunigen und bremsen und dadruch sind die systeme nicht gleichberechtig afaik.

Kommt auf die Sicht an. Denn vom Raumfahrer aus kann sich auch die Erde beschleunigen, abremsen, wieder beschleunigen und wieder abremsen. Das ist es halt, mit den gleichberechtigten Bezugssystemen. Daher wohl auch der Name RT - alles ist relativ. Es kommt immer auf den Bezugspunkt an. Zunge raus
Meromorpher



Anmeldungsdatum: 09.03.2004
Beiträge: 388

Beitrag Meromorpher Verfasst am: 01. Apr 2004 09:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mal einen Link rausgesucht, wo das im Detail erklärt wird. hier wird das Paradoxon enträftet.
navajo
Moderator


Anmeldungsdatum: 12.03.2004
Beiträge: 618
Wohnort: Bielefeld

Beitrag navajo Verfasst am: 05. Apr 2004 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich habe mal einen Link rausgesucht, wo das im Detail erklärt wird. hier wird das Paradoxon enträftet.

Ich hab mir das mal angeschaut, bin aber schon an der ersten Formel gescheitert...
Zitat:
Im System S werden die Bahnen von S' und S'' durch folgende Gleichungen beschrieben:
S': x = β c t
S'': x = −β c ( t − t2 )

das beta ist da als geschwindigkeit gegeben, c soll vermutlich die lichtgeschwindigkeit sein, und t ein zeitintervall. Also wenn ich mir die Einheiten angucke passt das irgentwie nicht. (m/s * m/s * s=m²/s)

Edit: hmm meiner meinung nach ergibt es sinn, wenn man das c weglässt

EditEdit:

Zitat:
Wir ändern nun unsere Perspektive und begeben uns ins System S'. Wir stellen fest, dass sich die Systeme S und S'' beide auf uns zubewegen. S bewegt sich bezüglich unserer Koordinatenachsen mit der Geschwindigkeit −β, und S'' mit β'' = −2β ⁄ (1+β2). Letzteres gewinnen wir aus der Formel der relativistischen Geschwindigkeitsaddition.


Ich glaub ich gebs gleich auf ^^. Wie kommen die bei der formel für beta srich strich auf das minus? und irgentwie muss da doch auf jeden ein c² rein?

Edit: Der satz ist doch eh voll falsch es bewegen sich doch überhaupt nicht beide system auf uns zu???! so das wars ich gebs erstmal auf und warte auf feedback Augenzwinkern
Meromorpher



Anmeldungsdatum: 09.03.2004
Beiträge: 388

Beitrag Meromorpher Verfasst am: 06. Apr 2004 09:28    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wir betrachten die drei Bezugssysteme S, S' und S''. Im System S ruhe die Uhr U, in S' die Uhr U' und in S'' die Uhr U''. Die Systeme seien so angeordnet, dass sich S' relativ zum als ruhend angenommenen System S mit der Geschwindigkeit ? bewegt, und S'' bezüglich S mit der Geschwindigkeit ??. Es treten keine Beschleunigungen auf; S' und S'' bewegen sich relativ zu S gleichförmig und geradlinig und sollen während des Experiments ihre Geschwindigkeiten nicht ändern. Wir haben es also mit drei Inertialsystemen zu tun.


? ist imo Einheitenlos und ?c die Relativgeschwindigkeit mir der sich die Bezugssysteme zueinander bewegen. Ist von der Notation her praktisch.
Er verwendet drei unbeschleunigte Bezugssysteme, weil man so immer eine Lorenztransformation machen darf und wieder zur "Erde" zurück kommt. Zwischen beschleunigten Bezugssystemen ist das nicht erlaubt, weil sie keine Inertialsysteme sind.

EDIT: Das Beta wurde zum Fragezeichen..
navajo
Moderator


Anmeldungsdatum: 12.03.2004
Beiträge: 618
Wohnort: Bielefeld

Beitrag navajo Verfasst am: 06. Apr 2004 10:24    Titel: Antworten mit Zitat

ist beta also gleich geschwindigkeit/lichtgeschwindigkeit? so wird beta ja eigentlich benutzt. aber dann verwirrt mich das da oben steht dass beta die geschwindigkeit sein soll. naja ist aber auch egal danach bin ich erstmal wieder einverstanden mit dem was er schreibt Augenzwinkern

EDIT: Entweder bin ich wirklich zu dumm das zu verstehen, oder das ist schlichtweg falsch.. meiner meinung nach rechnet der da wos darum geht das aus der Sicht des S'-Systems zu berechnen wieder aus der sicht des S-Systems nur halt über nen umweg..
Meiner meinung nach sollte man das paradoxon so auch nicht aufklären können weil afaik die lorenztransformation nach vorraussetzung symmetrisch sein soll.
Ich hab auch mal letzens im Tipler nachgeschaut, da wurde ein beispiel ähnlich berechnet, nur dass es hier nicht 2 raumschiffe waren, sondern es wurde einfach die beschleunigungsphase vernachlässig, und da kamen die auch auf verschiedene zeiten, und irgentwie konnte ich die rechnung besser nachvollziehen..

in diesem sinne: grübelnd traurig grübelnd unglücklich
navajo
Moderator


Anmeldungsdatum: 12.03.2004
Beiträge: 618
Wohnort: Bielefeld

Beitrag navajo Verfasst am: 10. Apr 2004 15:01    Titel: Antworten mit Zitat

*beitrag auf der starteite nach oben schieb*
*auf edit im voherigen beitrag verweis*
*für doppelpost entschuldig*
Tanzen
Meromorpher



Anmeldungsdatum: 09.03.2004
Beiträge: 388

Beitrag Meromorpher Verfasst am: 10. Apr 2004 23:22    Titel: Antworten mit Zitat

Auf verschiedene Zeiten kommt der Hompepage-Kerl doch auch! Das ist ja nicht das Paradoxon, sondern zu erklären warum es aus unterschiedlichen Sichtweisen trotzdem die gleiche Zeitdifferenz zwischen den Systemen gibt.
Auf der Seite berechnet er doch immer das Zeitintervall bis sich S' und S'' treffen, das Intervall bis das System S'' bei S ist, aus verschiedener Sicht und transformiert dann um die Zeit zu vergleichen. Wo da der Fehler sein soll sehe ich nicht. Ich habe mir aber auch nicht jeden Schritt näher angesehen, nur versucht die Grundidee zu verstehen und dann alles kurz überflogen.
Was du in dieser Hinsicht mit symmetrisch in Bezug auf Lorentztransformationen meinst ist mir nicht klar. Was wäre dann hier un- oder antisymmetrisch?
Im Tipler (den ich übrigens nicht gut finde) wird das System nur aus Sicht von S eingegangen, das in der Rechnung auf der Website auch nachvollziehbar sein sollte und dann erklärt, dass es nicht mit SR berechenbar ist (da kein Inertialsystem) und man dafür AR braucht. Der Homepageautor macht den eleganten Trick mit den drei Systemen und kommt aufs gleiche Ergebnis (der Erdmann ist am ältesten).

EDIT: Les' dir noch einmal die Einleitung auf der HP durch. Vielleicht wird es dir dann etwas klarer..
navajo
Moderator


Anmeldungsdatum: 12.03.2004
Beiträge: 618
Wohnort: Bielefeld

Beitrag navajo Verfasst am: 11. Apr 2004 02:01    Titel: Antworten mit Zitat

Also bei der Berechnung aus der Sicht von S' steht unter anderem:
Zitat:
Im System S' vergeht insgesamt die Zeit: Δ t' = t'1 − t'0 = t'1

naja soweit so gut, das ist wie ich es verstehe die zeit bis S' auf S'' trifft.

Zitat:
c Δ t = c t2 − c t0

Da wird dann die Zeit die im S-System vergeht berechnet, allerdings die ganze Zeit von 0 bis Ankunft von S''
Zitat:
c Δ t'' = c t''2 − c t''1

Und nun nochmal die Zeit die im S''-System vergeht zwischen treffen von S' und ankunft bei S und da kommt er dann durch umformen drauf dass das zeitintervall = t'1 ist.

Das würde also heissen aus der Sicht von S' vergeht in S' und S'' dieselbe Zeit?? Das ergibt meiner meinung nach nur aus der Sicht von S Sinn.

Hmm es kann auch sein dass ich die ganze idee von der Rechnung nicht verstehe und es tatsächlich so ist, dass er immer auf die Zeit aus der Sicht vom S-System aus gesehen aus ist allerdings bringt das dann ja garnichts wenn man nicht weiss welche zeit aus der sicht der anderen system vergeht.

Mit Symetrie meine ich, dass wenn ich zB vom S system ins S' System gucke sehe ich die Zeit verkürzt, aber wenn ich vom S' System ins S-System gucke sehe ich auch wieder die Zeit verkürzt.

irgentwie glaub ich schaff nicht zu vermitteln was ich meine ^^ und ich schaff nicht zu verstehen wie du das meinst ^^ ich will mein gehirn übertakten traurig


naja tipler ist eher ein lehrbuch (also wie früher in der schule mein ich)find ich, sind viele beispiele drin und es wird einem viel vorgerechnet allerdings alles zu den grundlegenderen sachen.. wenn ich aber wirklich mal was nachschlagen wollte was man nicht in der vorlesung hatte, dann macht der meistens schlapp. da dürfte ein gertzen besser sein, den schaff ich mir auch noch mal bei gelegenheit an smile
Meromorpher



Anmeldungsdatum: 09.03.2004
Beiträge: 388

Beitrag Meromorpher Verfasst am: 11. Apr 2004 10:05    Titel: Antworten mit Zitat

Also. Es gibt dort drei Ereignisse. Das erste, wenn S' an S vorbei fliegt und die Uhren in S und S' gestartet werden. Dann wenn S' an S'' vorbei fliegt und die Uhr in S' gestoppt und die in S'' gestartet wird. Das letzte Ereignis ist wenn S'' S ereicht, dann werden die Uhren in S und S'' gestoppt.
Die Zeit der Reise ist dann der Uhrenstand von S oder die Summe der beiden Uhrenstände in S' und S''. In S ist mehr Zeit vergangen. Das ist noch nicht paradox. Es wäre ein Paradoxon, wenn Beobachter in anderen Inertialsystemen zu anderen Ergebnissen kämen. Deshalb werden die Ereigniskoordinaten in die verschiedenen Bezugssysteme transformiert und die intervalle S-S'' und S-S'+S'-S'' aus verschiedener Sicht verglichen. Da immer das gleiche rauskommt (In S vergeht mehr Zeit) ist das Paradoxon enträftet.

Warum sollte deiner Meinung nach ein wesentlicher Unterschied zwischen S' und S'' bestehen. Das sind doch beides Intertialsysteme die sich relativ zu S, gleich schnell, nur in entgegengesetzter Richtung, bewegen.

Die Lorenttransformation ist das relativistische Äquivalent zur Galilei-Transformation. Du kannst damit z.B. Ereigniskoordinaten von S in S' und wieder zurück transformieren, also ein Ereignis in S von S' aus betrachten.
Wenn dir das alles noch nicht so vertraut ist solltest du evtl. noch warten Augenzwinkern. In der Theorievorlesung zur Elektrodynamik kam SR dran, bei der QED dann noch einmal aber etwas abstrakter.

Den Tipler hatte ich mir auch im ersten Semester gekauft, weil ich dachte das wäre ein tolles Buch, alles gut erklärt. Hab dann nie reingesehen und als ich aufs VD gelernt habe, hat er nichts getaugt. Viel zu wenig Stoff, viel zu seicht. Was bringt es, wenn es zwar nett erklärt ist, aber nicht drin steht? Augenzwinkern
Der Gerthsen ist da einiges besser. Für das Hauptstudium auch viel zu knapp, aber da gibt es dann gute Fachbücher zu jedem Bereich.
navajo
Moderator


Anmeldungsdatum: 12.03.2004
Beiträge: 618
Wohnort: Bielefeld

Beitrag navajo Verfasst am: 11. Apr 2004 15:11    Titel: Antworten mit Zitat

naja glaub ich lass es mal auf sich ruhen und tu mir dann mal bei gelegenheit ne SRT-Vorlesung an smile

hmm aber eins muss ich noch loswerden ^^:
Zitat:
Zitat:
navajo hat folgendes geschrieben:
Aber er muss bei seiner Weltraumreise auf jeden fall beschleunigen und bremsen und dadruch sind die systeme nicht gleichberechtig afaik.


Kommt auf die Sicht an. Denn vom Raumfahrer aus kann sich auch die Erde beschleunigen, abremsen, wieder beschleunigen und wieder abremsen. Das ist es halt, mit den gleichberechtigten Bezugssystemen. Daher wohl auch der Name RT - alles ist relativ. Es kommt immer auf den Bezugspunkt an
.
Ich glaube wichtig ist dass auf den raumfahrer scheinkräfte wirken durch die beschleunigung und auf die erde nicht wodurch sie dann doch nicht gleichberechtigt sind.
Meromorpher



Anmeldungsdatum: 09.03.2004
Beiträge: 388

Beitrag Meromorpher Verfasst am: 11. Apr 2004 16:18    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
naja glaub ich lass es mal auf sich ruhen und tu mir dann mal bei gelegenheit ne SRT-Vorlesung an smile


Eine SRT-Vorlesung gibts eigentlich selten, ART vielleicht, aber das ist ziemlich abgefahren.. Zunge raus
Du bekommst den Stoff wahrscheinlich spätestens in Elektrodynamik..
So lange mußt du einfach glauben, dass das stimmt Augenzwinkern

Zitat:

hmm aber eins muss ich noch loswerden ^^:
Zitat:
Zitat:
navajo hat folgendes geschrieben:
Aber er muss bei seiner Weltraumreise auf jeden fall beschleunigen und bremsen und dadruch sind die systeme nicht gleichberechtig afaik.


Kommt auf die Sicht an. Denn vom Raumfahrer aus kann sich auch die Erde beschleunigen, abremsen, wieder beschleunigen und wieder abremsen. Das ist es halt, mit den gleichberechtigten Bezugssystemen. Daher wohl auch der Name RT - alles ist relativ. Es kommt immer auf den Bezugspunkt an
.
Ich glaube wichtig ist dass auf den raumfahrer scheinkräfte wirken durch die beschleunigung und auf die erde nicht wodurch sie dann doch nicht gleichberechtigt sind.


Ein Bezugssystem ist sicher beschleunigt. Erde oder Raumschiff, egal welches. Dieses System ist dann kein Inertialsystem und Lorentztransformationen sind nicht erlaubt. Also darf man die SRT nicht zur Auswertung nutzen. Man müßte die ART oder so etwas zur Berechnung heranziehen oder zu dem Trick mit drei Systemen (unbeschleunigten Inertialsystemen) greifen.
navajo
Moderator


Anmeldungsdatum: 12.03.2004
Beiträge: 618
Wohnort: Bielefeld

Beitrag navajo Verfasst am: 13. Apr 2004 18:21    Titel: Antworten mit Zitat

Nach unserem Vorlesungsverzeichnis gabs letzes semester eine, mal gucken obs die im winter wieder gibt. Jetzt läuft nur allgemeine relativitätstheorie als fortsetzung davon.
In unserer Physik 1 Vorlesung hat der auch ein bisschen SRT gemacht. Aber nur son bisschen Augenzwinkern
Derdualeraum
Gast





Beitrag Derdualeraum Verfasst am: 01. Jun 2004 16:53    Titel: Glasfaserkabel Antworten mit Zitat

Also das mit dem Glasfaserkabel im WTC höre ich das erste mal...
Falls da etwas dran sein sollte, könnte man es folgendermaßen erklären:
Die Lichgeschwindigkeit ist nur im Vakuum gleich c (wellenlängenunabhängig).
In Materie wird das Licht abgebremst (v=c/n n=Brechungsindex).
Der Brechungsindex ist Wellenlängenabhängig und als Folge bewegen sich Lichtquanten unterschiedlicher Energie (~Frequenz) verschieden schnell. Wenn die Lichtquanten gegen das Gravitatationsfeld der Erde anlaufen (nach oben) verlieren sie Energie, also ändern sie ihre Geschwindigkeit. Der Energieverlust ist eine Konsequenz der ART.
Somit kann man also Laufzeitunterschiede mit der ART erklären. Nach Newton werden Lichtquanten im Gravitationsfeld nicht beeinflusst (Ruhemasse 0).
BlackJack



Anmeldungsdatum: 07.03.2004
Beiträge: 89
Wohnort: org 100h / Münsterland

Beitrag BlackJack Verfasst am: 01. Jun 2004 17:12    Titel: Re: Glasfaserkabel Antworten mit Zitat

Derdualeraum hat Folgendes geschrieben:
Wenn die Lichtquanten gegen das Gravitatationsfeld der Erde anlaufen (nach oben) verlieren sie Energie, also ändern sie ihre Geschwindigkeit.

ich dachte immer, wenn lichtquanten energie verlieren, würden sie langwelliger?

_________________
Auf ein gefettetes Backblech legen und bei zweihundert Grad für fünfzehn Minuten backen und KEINE EIER
Tool, Die Eier von Satan

Fraktal3D
Gast






Beitrag Gast Verfasst am: 01. Jun 2004 19:52    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wenn die Lichtquanten gegen das Gravitatationsfeld der Erde anlaufen (nach oben) verlieren sie Energie, also ändern sie ihre Geschwindigkeit.


Es ist auch bewiesen, dasss ein Fall von einem Photon in einem Gravitationsfeld diesem Energie entzieht.

Wenn man die Dispersion in einem Glasfaserkabel berücksichtigt, wonach die Geschwindigkeit des Lichts vom Brechungsindex n, der wiederum von der Wellenlänge abhängig ist, könnte es vielleicht hinhauen. (Ich weiß nicht, ob das normale oder anormale Dispersion sein soll Augenzwinkern )

Grüße
Naemi
mr. black
Moderator


Anmeldungsdatum: 04.07.2004
Beiträge: 228
Wohnort: Krumbach/Österreich

Beitrag mr. black Verfasst am: 12. Jul 2004 10:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hier liegt eine Klassische Fehlinterpretation des Wortes Theorie vor

Theorie heist in der Physik nicht irgend etwas was praxisfremd ist
es ist viel mehr eine Mathematische Beschreibung und genaue Vorhersage, die auf Postulaten beruht, von Prozessen,
die in der Natur ablaufen.

D.h. eine Theorie heißt in der Physik nicht Theorie nur weil sie
nicht bewiesen ist. Sie ist noch immer dann eine Theorie, wenn ihre
Gültigkeit bewiesen worden ist. grübelnd grübelnd

oder so in der Art.

_________________
You just have to push the right key with the right finger at the right time then the organ makes the sound without effort
J.S. Bach
Gast






Beitrag Gast Verfasst am: 12. Jul 2004 10:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hier liegt eine Fehlinterpretation des Wortes "Theorie" vor.
Man kann eine ph. Theorie nicht beweisen. Das geht NUR in der Mathematik. Physikalische Theorien können nur durch Messungen bestätigt oder widerlegt werden.
mr. black
Moderator


Anmeldungsdatum: 04.07.2004
Beiträge: 228
Wohnort: Krumbach/Österreich

Beitrag mr. black Verfasst am: 12. Jul 2004 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Hier liegt eine Fehlinterpretation des Wortes "Theorie" vor.
Man kann eine ph. Theorie nicht beweisen. Das geht NUR in der Mathematik. Physikalische Theorien können nur durch Messungen bestätigt oder widerlegt werden.


ganz meine Meinung

Mathematische Voraussagen
Widerlegen oder Bestätigen!!!!!
Freude Freude Freude Wink

_________________
You just have to push the right key with the right finger at the right time then the organ makes the sound without effort
J.S. Bach
Gast






Beitrag Gast Verfasst am: 17. Jul 2004 01:14    Titel: Antworten mit Zitat

Mal was anderes

Sagt mal... wie weit ist eigentlich "Gravity Probe B"? Gibts schon vernünftige Messnungsergebnisse von der Sonde? Ich such die ganze Zeit im Internet nach nem Link, aber selbst bei NASA find ich keine aktuellen Informationen. Vielleicht kann mir die Link-Spezialistin Naemi mal weiterhelfen Gott

Gruß
Neko
Josef
Gast





Beitrag Josef Verfasst am: 25. Nov 2004 22:21    Titel: Antworten mit Zitat

Die RT mag in sich konsistent sein, aber ihre 2. Prämisse ist höchstens bei Lucas oder Rodenbery wahr, und NIEMALS in unserem Universum:

1. ALLES bewegt sich immer nur relativ zueinander

2. Aber das Licht NICHT LOL Hammer

In Mathematisch: c+v=c , für jede v von 0 bis c

(oder auch c-v=c , für Bewegungen in andere Richtung)

Also ist 300000 +/- 250000 = 300000

wer´s glaubt, wird selig ...
MI



Anmeldungsdatum: 03.11.2004
Beiträge: 828
Wohnort: München

Beitrag MI Verfasst am: 01. Dez 2004 00:34    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Word Theorie:

"Eine Theorie gilt so lange als wahr, bis das Gegenteil bewiesen ist."

So jedenfalls kenne ich die Definition einer physikalischen Theorie.
Und nun die Überleitung:
Wie in allen wirklich seriösen Quellen erklärt wird, wurde jeder "Fehler" der SRT oder ART (im makroskopischen Bereich selbstverständlich) widerlegt, die meisten konnten sogar als ausdrückliche Beweise dieser Theorien bewertet werden. Demnach: Die Theorie ist vorläufig war.
Natürlich (das muss man hierbei immer sagen) gibt es Gebiete, wo unsere menschliche Vorstellungskraft versagt (noch schlimmer ist es natürlich bei der QM), doch das bedeuted nicht, dass die Theorie deswegen falsch sein sollte. (Wollte nur noch mal daran erinnern Augenzwinkern ).

Aber von wegen ART und SRT: Ich glaube nicht, dass diese Theorien wirklich "fertig" sind (sofern eine Theorie jemals "fertig" sein kann). Mir gefällt einfach nicht, dass es scheinbar kaum Verbindungen zwischen der mikroskopischen und makroskopischen Welt gibt. Aber das ändert sich sicher irgendwann.

Gruss
MI
Relativity



Anmeldungsdatum: 25.11.2004
Beiträge: 15
Wohnort: Dresden

Beitrag Relativity Verfasst am: 01. Dez 2004 20:20    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Aber von wegen ART und SRT: Ich glaube nicht, dass diese Theorien wirklich "fertig" sind (sofern eine Theorie jemals "fertig" sein kann). Mir gefällt einfach nicht, dass es scheinbar kaum Verbindungen zwischen der mikroskopischen und makroskopischen Welt gibt. Aber das ändert sich sicher irgendwann.


--> wenn wir diese Verbindung zwischen, ich übersetz es mal, RT und QM hergestellt haben werden, hätten wir die TOE (Theory of Everything) schon zum Großteil gefunden!!!
Das ist ein recht interessantes Thema...ich mach einfach mal ein neues Posting unter "Sonstiges" auf

MfG

_________________
"Two roads diverged in a wood. And I? I took the on eless traveled by. And that has made all the difference." Robert Frost, The road not taken
Josef
Gast





Beitrag Josef Verfasst am: 05. Dez 2004 15:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe folgende Frage an alle hier:

Wenn das Licht sich mit c bewegt, und jemand sich mit 2/3 c in gleicher Richtung bewegt, warum soll er dann das Licht sich mit vollem c statt nur mit 1/3 c fortbewegen sehen ???

Die Frage hat mir bis jetzt noch niemand beantworten können ...
Gast






Beitrag Gast Verfasst am: 05. Dez 2004 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

Das stimmt doch gar nicht.
wenn du dich parallel zu einem Lichtstrahl mit 2/3c Bewegst dann ist der Lichtstrahl nur 1/3 schneller als du. Da c eine absolute und keine relative Größe ist.
Nach deiner Aussage wäre ja dann die Lichgeschwindigkeit nicht c sondern
1/2/3 c also 1,666 * c.

und das geht nu mal net.
Josef
Gast





Beitrag Josef Verfasst am: 05. Dez 2004 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Das stimmt doch gar nicht.
wenn du dich parallel zu einem Lichtstrahl mit 2/3c Bewegst dann ist der Lichtstrahl nur 1/3 schneller als du. Da c eine absolute und keine relative Größe ist.
Nach deiner Aussage wäre ja dann die Lichgeschwindigkeit nicht c sondern
1/2/3 c also 1,666 * c.

und das geht nu mal net.

Das sage ich doch schon die ganze Zeit! Wink

Leider wird es überall erzählt, in den Büchern geschrieben und sogar gelehrt !!! Hammer
Relativity



Anmeldungsdatum: 25.11.2004
Beiträge: 15
Wohnort: Dresden

Beitrag Relativity Verfasst am: 05. Dez 2004 18:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ne Leute, ihr denkt zwar im klassisch mechanischen Sinne richtig, aber das geht in diesem Fall nicht, ihr müsst relativistisch denken. Klartext: ihr könnt bei Aufgaben, in dem sich jemand mit oder mit annähernd Lichtgeschwindigkeit bewegt, nicht so einfach die Geschwindigkeitsaddition ansetzten. Das Problem ist, je schneller du dich bewegst, desto langsamer vergeht für dich die Zeit! Ist jetzt sicherlich unverständlich für euch, ist aber so. Die Absolutheit von c besagt wirklich, dass jeder sich bewegende Beobachter c als gleich empfindet! Das ist der Ausgangspunkt der Speziellen Relativitätstheorie Einsteins und ist auch bestätigt worden. Nehmt es einfach so hin und beschäftigt euch bissl mit der SRT, dann werdet ihr langsam verstehen, dass es so sein muss!
_________________
"Two roads diverged in a wood. And I? I took the on eless traveled by. And that has made all the difference." Robert Frost, The road not taken
Josef
Gast





Beitrag Josef Verfasst am: 05. Dez 2004 18:29    Titel: Antworten mit Zitat

Relativity hat Folgendes geschrieben:
Die Absolutheit von c besagt wirklich, dass jeder sich bewegende Beobachter c als gleich empfindet! Das ist der Ausgangspunkt der Speziellen Relativitätstheorie Einsteins und ist auch bestätigt worden.

Dann kannst du wohl auch sagen, wann, wo, wie und von wem dies bestätigt worden soll.
Ich bin gespannt, denn ich suche schon seit Wochen danach!
Relativity



Anmeldungsdatum: 25.11.2004
Beiträge: 15
Wohnort: Dresden

Beitrag Relativity Verfasst am: 06. Dez 2004 17:21    Titel: Antworten mit Zitat

Ok...wenn du's nicht glauben willst erklär ich dir es anders:

Wenn du die Geschwindigkeitaddition für zwei sich in gleicher Richtung bewegende Objekte (in deinem Fall Licht und bewegter Beobachter) ansetzt (und das hast du getan), dann muss das auch legitim sein für zwei sich entgegengesetzt bewegende Objekte (bedeutet ja nur dass die Vorzeichen der Geschw. umgekehrt sind). Also angenommen du bewegst dich (mit Geschw. v) in ENTGEGENGESETZTER Richtung wie ein Lichtstrahl, dann bedeutet das nach der Geschwindigkeitsaddition, dass deine Relativgeschwindigkeit im Bezug zum Lichtstrahl v+c ist, richtig? das würde bedeuten, dass deine Relat.-geschw. >c wäre, soweit noch i.o.? Nach der Energie- Masse-Äquivalenz E= m+c² sind jedoch Geschwindigkeiten >c unzulässig, NICHT MÖGLICH!!! Die konstanz der Lichtgeschw. ist also ein sich zwingenderweiße Ergebendes Postulat aus der SRT!! Du kannst im Net noch so sehr nach einer Bestätigung oder Herleitung der Konstanz der c suchen, du wirst sie nicht finden, da sie sich für den Physiker zwingenderweiße ergibt!

MfG

Sorry, hatte am Anfang nen Tipfehler drin

_________________
"Two roads diverged in a wood. And I? I took the on eless traveled by. And that has made all the difference." Robert Frost, The road not taken
Josef
Gast





Beitrag Josef Verfasst am: 07. Dez 2004 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

Relativity hat Folgendes geschrieben:
Du kannst im Net noch so sehr nach einer Bestätigung oder Herleitung der Konstanz der c suchen, du wirst sie nicht finden, da sie sich für den Physiker zwingenderweiße ergibt!

Und wieso behauptest du es dann !? geschockt böse unglücklich

Macht´s gut, Leute, es wird mir zu doof hier ...
MI



Anmeldungsdatum: 03.11.2004
Beiträge: 828
Wohnort: München

Beitrag MI Verfasst am: 07. Dez 2004 22:37    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Und wieso behauptest du es dann !?


Steht doch da: Es ergibt sich zwingenderweise für den Physiker, weil sich aus der Energie-Masse-Beziehung ableiten lässt, dass nichts schneller sein darf als Licht...
Und was sich zwingend ergibt, dass muss man nicht überall noch erwähnen (ausser in der Schule, da muss man jeden Gedankengang bis ins logischste Detail aufschreiben Augenzwinkern )

Gruss
MI
Neue Frage »
Antworten »
    Foren-Übersicht -> Mechanik