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Skispringer
 
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physikerin3553



Anmeldungsdatum: 02.02.2018
Beiträge: 1

Beitrag physikerin3553 Verfasst am: 02. Feb 2018 15:48    Titel: Skispringer Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Eine Skischanze ist 35m hoch. Wie groß ist die Geschwindigkeit, mit welcher der Skispringer den Schanzentisch verlässt?

Ich steh bei dieser Frage leider total auf dem Schlauch.

Eine Lösung mit Rechenweg wäre gut, da ich die Aufgabe verstehen will.


Meine Ideen:
Die gesamte Energie besteht zu dieser Zeit ja aus kinetischer und potentieller Energie.
Steffen Bühler
Moderator


Anmeldungsdatum: 13.01.2012
Beiträge: 6582

Beitrag Steffen Bühler Verfasst am: 02. Feb 2018 16:04    Titel: Re: Skispringer Antworten mit Zitat

Willkommen im Physikerboard!

physikerin3553 hat Folgendes geschrieben:
Die gesamte Energie besteht zu dieser Zeit ja aus kinetischer und potentieller Energie.


Richtig. Vorm Losfahren nur aus potentieller (wie lautet die Formel?) und beim Absprung nur aus kinetischer (wie lautet die Formel?).

Viele Grüße
Stefen
physikerin35



Anmeldungsdatum: 02.02.2018
Beiträge: 2

Beitrag physikerin35 Verfasst am: 02. Feb 2018 16:16    Titel: Re: Skispringer Antworten mit Zitat

...

Zuletzt bearbeitet von physikerin35 am 04. Feb 2018 08:52, insgesamt einmal bearbeitet
Steffen Bühler
Moderator


Anmeldungsdatum: 13.01.2012
Beiträge: 6582

Beitrag Steffen Bühler Verfasst am: 02. Feb 2018 16:25    Titel: Re: Skispringer Antworten mit Zitat

physikerin35 hat Folgendes geschrieben:
Von der kinetischen: Wkin= 1/2 × m ×v^2
Und der potentiellen: Wpot.= m × g × h

Aber ich habe ja nur g und h und nicht mal die gesamte Energie.


Der absolute Wert ist auch egal. Mit dem Wissen, das die gesamte potentielle Energie im Moment des Absprungs vollständig in kinetische Energie umgewandelt ist, kannst Du nämlich was tun?
physikerin35



Anmeldungsdatum: 02.02.2018
Beiträge: 2

Beitrag physikerin35 Verfasst am: 03. Feb 2018 14:26    Titel: Re: Skispringer Antworten mit Zitat

ok

Zuletzt bearbeitet von physikerin35 am 04. Feb 2018 08:51, insgesamt einmal bearbeitet
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14859

Beitrag GvC Verfasst am: 03. Feb 2018 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

Bei der ganzen Hin- und Her-Umformerei ist Dir der Faktor 2 abhanden gekommen, so dass im Ergebnis die Geschwindigkeit um den Faktor sqrt(2) zu klein ist.

Warum setzt Du nicht die potentielle Anfangsenergie der kinetischen Endenergie gleich? Steffen Bühler hat Dir doch schon klarzumachen versucht, dass die gesamte potentielle Energie vollständig in kinetische Energie umgewandelt wird. Also muss gelten





m kürzen und nach v auflösen:

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