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tevion



Anmeldungsdatum: 22.06.2016
Beiträge: 5

Beitrag tevion Verfasst am: 21. Jun 2017 14:15    Titel: Hilfe bei der Uniwahl gesucht Antworten mit Zitat

Hallo,

ich studiere momentan Elektrotechnik an einer FH und was mir dabei fehlt,
dass dabei sehr wenig auf die Hintergründe eingegangen wird.
Unter anderem deswegen möchte ich zum Wintersemester mit dem Physikstudium beginnen.
Problem dabei ist nur, dass ich nur die Fachhochschulreife besitze.
Heißt ich kann nur an den Universitäten in Hessen sowie einigen ausgewählten Niedersachsen studieren.

Das wären folgende Standorte:

Hessen:

Marburg
Gießen
Darmstadt
Kassel
Frankfurt am Main ( leider zu teuer)

Niedersachsen:

Braunschweig
Göttingen (müsste mich nochmal erkundigen, gibt keine klare Auskunft)
Hannover
Osnabrück
Oldenburg

Worauf ich Wert lege ist zum einen die Möglichkeit einen halbwegs ordentlich bezahlten (entspricht ungefähr meinem Bafög-Satz von 649€)
Werkstudentenjob in der Umgebung zu ergattern, da dies meinen zweiten Fachrichtungswechsel darstellt und mir dementsprechend die Förderung im Laufe des Studiums gestrichen wird. Und komplett auf Pump leben möchte ich auf keinen Fall.
Zudem kann ich dort auch schon Praxiserfahrung sammeln, was später bei den Bewerbungen durchaus vorteilhaft sein kann.
Was mir ebenfalls wichtig ist, sind gute Dozenten die den Stoff gut von Anfang an vermitteln und erklären können. Und wenns möglich ist auch noch anschaulich. Klar, gewisse Themengebiete lassen sich nur an der Tafel erklären. Aber da ich jemand bin, der die Sachen erst sehen muss um zu begreifen, und nicht einfach nur abnickt und als Gesetz abhaken kann, wäre mir das in den ersten Semestern wichtig.
Und man sollte den Dozenten nicht nur aus 10m Entfernung kennen.
Das schätze ich an meiner FH, das man jederzeit nach der Vorlesung zum Dozenten marschieren kann und ihn mit noch so kleinen Fragen belästigen kann.
Deswerensollte die Modulauswahl etwas größer sein, damit ich in verschiedene Bereiche reinschnuppern kann. Mich würden v.a. folgende Gebiete Interessieren:

Informatik
Biologie (Richtung Molekularbiologie)
Elektrotechnik
Quantenmechanik
Astronomie
Theorethische Physik (eher Richtung Stringtheorie etc.)

Zum einen fände ich die TU Braunschweig interessant. Problem hierbei ist allerdings, dass die Modulauswahl nur begrenzt ist.
Und ich habe etwas gegen das elitäre Gehabe der TU9 Gruppe.
Außer sie sind tatsächlich in der Lehre so exzellent wie sie von sich behaupten. Allerdings habe ich meistens, was zumindest die Bachelorstudiengänge angeht, eher negatives gehört.
Kassel/Marburg haben einen relativ großen Modulkatalog, nur fehlt die Industrie.
Wie sind eure Erfahrungen mit einem Job finden, in einem Ort, der fast gar keine Industrie hat?


Letzenendes suche ich ja die eierlegende Wollmilchsau. Gibt es die, oder könnt ihr mir eine andere Universät empfehlen die zumindest fast so gut ist wie eine eierlegende Wollmichsau. Augenzwinkern
Studiert jemand momentan an den oben genannten Universitäten und kann
mir ein bisschen was zu seiner Uni erzählen?

Lg und schon mal vielen Dank dafür, dass ihr euch diesen ellenlangen Text antut,

tevion
ML



Anmeldungsdatum: 17.04.2013
Beiträge: 1807

Beitrag ML Verfasst am: 21. Jun 2017 20:35    Titel: Re: Hilfe bei der Uniwahl gesucht Antworten mit Zitat

Hallo,

tevion hat Folgendes geschrieben:

ich studiere momentan Elektrotechnik an einer FH und was mir dabei fehlt,
dass dabei sehr wenig auf die Hintergründe eingegangen wird.
Unter anderem deswegen möchte ich zum Wintersemester mit dem Physikstudium beginnen.

Die Situation sieht für mich so aus, dass Du -- wenn Du jetzt wechselst -- im Physikbachelorstudium ab sofort nur noch mit einem 100%-Darlehen gefördert wirst.

Hier findest Du genauere Informationen:
https://www.bafoeg-rechner.de/FAQ/fachwechsel.php

Wenn Du das jetzige FH-Studium fortsetzt (und in der Zeit parallel Physik oder Mathe belegst), entfällt m. E. zum Ende des 4. ET-Semesters das Bafög, da Dein Prüfungsamt Dir die Eignungsvermutung nicht wird ausstellen können.

Es wäre insofern zu überlegen, ob Du vielleicht zunächst das FH-Studium bis zum Bachelorabschluss weiterführst. Wenn dann der Physik-Wunsch noch immer groß ist, könntest Du auf Grundlage von §7 Absatz 2 des Baföggesetzes eine Förderung (als 100%-Darlehen) für den Physikbachelor beantragen.

Code:
Für eine einzige weitere Ausbildung wird Ausbildungsförderung längstens bis zu einem berufsqualifizierenden Abschluß geleistet, [...] wenn im Zusammenhang mit der vorhergehenden Ausbildung der Zugang zu ihr eröffnet worden ist, sie in sich selbständig ist und in derselben Richtung fachlich weiterführt [...].


Du könntest argumentieren, dass Dir mit dem Abschluss des FH-Bachelors in ET erst das Studium an der Uni ermöglicht wird und dass Physik und Elektrotechnik fachlich in dieselbe Richtung weiterführen, da ein wesentlicher Teil des ET-Studiums aus Physik besteht. (Physik kannst Du an der FH ja nicht studieren, bestenfalls Physiktechnik).
Das sind aber Gummiparagraphen, die es mit dem Bafögamt abzuklären gilt. Die Argumentation zieht dann auch nur für ein Physikstudium an einer Uni, die Dich mit Fachhochschulreife nicht annimmt.

Im (Physik-)Masterstudium beginnt die Bafög-Uhr dann normalerweise wieder von vorne, d. h. Du kannst in aller Regel wieder gefördert werden. Hier stehen die wesentlichen Voraussetzungen:
https://www.bafoeg-rechner.de/FAQ/master.php

Zitat:
Problem dabei ist nur, dass ich nur die Fachhochschulreife besitze.
Heißt ich kann nur an den Universitäten in Hessen sowie einigen ausgewählten Niedersachsen studieren.

Für mich scheint das Hauptproblem zu sein, dass Du noch nicht weißt, was Du willst und dass nebenbei bei mir die Frage mitläuft "Schätzt sich der junge Mann oder die junge Frau leistungsmäßig richtig ein?".

Hilfreich wäre es in diesem Sinne, wenn Du erst einmal ein Semester lang an der Uni die Fächer "Analysis 1" und "Lineare Algebra 1" hören würdest. Anschließend weißt Du viel genauer, ob Physik (und die damit verbundene Mathematik) was für Dich ist. Der Niveausprung von der FH ist beachtlich, und ich fürchte, dass Deine Forderungen an die Didaktik an der Uni nicht erfüllt werden.

Möglich wäre das beispielsweise als Kurszweithörer oder Gasthörer an der Fernuni Hagen bzw. über das Fernstudium der TU Kaiserslautern. Andererseits würde Dich das davon abhalten, den ET-Bachelor an der FH weiterzumachen.

Zitat:

Zudem kann ich dort auch schon Praxiserfahrung sammeln, was später bei den Bewerbungen durchaus vorteilhaft sein kann.

Welche Praxiserfahrungen erwartest Du Dir denn im Physik-Bachelor? Der Physik-Bachelor besteht zunächst einmal aus viel harter Mathematik. Das hat mit FH-Mathematik in einem Ingenieursstudiengang nichts zu tun, sondern ist eine Größenordnung abstrakter und schwerer.

Ein Außenstehender kann Dein "Die FH geht nicht genug auf die Hintergründe ein" in zweierlei Richtungen lesen:
- die FH-Inhalte sind Dir alle zu einfach (erkennbar daran, dass Du überall Einsen und Zweien schreibst)
- die FH-Inhalte sind Dir alle zu schwer und Du erkennst das, merkst aber nicht, dass nicht den FH-Dozenten das Hintergrundwissen fehlt, sondern bloß Dir persönlich.

Zitat:

Was mir ebenfalls wichtig ist, sind gute Dozenten die den Stoff gut von Anfang an vermitteln und erklären können. Und wenns möglich ist auch noch anschaulich.

Und genau hier lese ich heraus, dass Dir das Studium möglicherweise zu schwer ist.

Zitat:

Klar, gewisse Themengebiete lassen sich nur an der Tafel erklären. Aber da ich jemand bin, der die Sachen erst sehen muss um zu begreifen, und nicht einfach nur abnickt und als Gesetz abhaken kann, wäre mir das in den ersten Semestern wichtig.

Dieser Abschnitt ist der Grund, weshalb ich die zuvorige Belegung von Analysis I und Lineare Algebra I empfehle.

Zitat:

Mich würden v.a. folgende Gebiete Interessieren:
Informatik
Biologie (Richtung Molekularbiologie)
Elektrotechnik
Quantenmechanik
Astronomie
Theorethische Physik (eher Richtung Stringtheorie etc.)

Ich dachte, Du wolltest Elektrotechnik gerade abwählen!?

Zitat:

Letzenendes suche ich ja die eierlegende Wollmilchsau. Gibt es die, oder könnt ihr mir eine andere Universät empfehlen die zumindest fast so gut ist wie eine eierlegende Wollmichsau. Augenzwinkern

Ich empfehle die persönliche Beratung beim Studienfachberater. Nimm dort Deine bisherigen Noten aus beiden Studiengängen mit, zeig sie ihm und sprich mit ihm über Deine Pläne.

Ich kenne Dich nicht. Wenn ich aber lese, dass Du jetzt den zweiten Studiengangswechsel planst und Dich gleichzeitig für alle möglichen Themen interessierst, gehen bei mir die Alarmglocken an.


Viele Grüße
Michael
tevion



Anmeldungsdatum: 22.06.2016
Beiträge: 5

Beitrag tevion Verfasst am: 22. Jun 2017 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ersteinmal Danke, dass du dir die Zeit genommen hast zu antworten.

Wegen der Förderung habe ich bereits mit dem zuständigen Studentenwerk telefoniert. Und diese bestätigten mir folgende Aussage.

"Auch ein mehrfacher Fachrichtungswechsel ist möglich. Ab dem zweiten Wechsel werden die im vorherigen Studiengang verbrauchten Semester jedoch auf den neuen angerechnet und nur noch mit verzinslichem Bankdarlehen gefördert. " (https://www.bafoeg-rechner.de/FAQ/fachwechsel.php)


Zitat:
Welche Praxiserfahrungen erwartest Du Dir denn im Physik-Bachelor? Der Physik-Bachelor besteht zunächst einmal aus viel harter Mathematik. Das hat mit FH-Mathematik in einem Ingenieursstudiengang nichts zu tun, sondern ist eine Größenordnung abstrakter und schwerer.


Mir ist bewusst dass im Bachelor wenig Praxisrelevante Dinge drankommen. Das hindert mich trotzdem nicht mit evtl. Nebenfächern auch
in einem Unternehmen zu arbeiten. Ein Bekannter von mir arbeite neben seinem Physikstudium in einer Informatikabteilung.
Was für mich ebenfalls interessant sein könnte, wäre ein HiWi-Job.
Aber den gibts an vielen Unis.
Meine Angst ist einfach, dass ich danach keine Job finde und ende wie meine Eltern, nach ihrem Studium.
Und mir ist bewusst, dass die Mathematikinhalte meines jetzigen Studiums vom Niveau unterhalb des Physikstudiums anzusiedeln sind.
Auch habe ich früher, und auch heute noch, immer wieder gerne Mathematikvorlesungsmitschnitte mir angesehen, und bin soweit ganz gut mitgekommen. Natürlich sind Vorlesungen und dann selbstständig rechnen zwei paar Stiefel. Das ist mir bewusst.


Zitat:
Ein Außenstehender kann Dein "Die FH geht nicht genug auf die Hintergründe ein" in zweierlei Richtungen lesen:
- die FH-Inhalte sind Dir alle zu einfach (erkennbar daran, dass Du überall Einsen und Zweien schreibst)
- die FH-Inhalte sind Dir alle zu schwer und Du erkennst das, merkst aber nicht, dass nicht den FH-Dozenten das Hintergrundwissen fehlt, sondern bloß Dir persönlich.


Zum einen habe ich nie behauptet, dass der Dozent zu wenig Hintergrundwissen hat, nur dass er zu wenig vermittelt.
Und dazu steht er auch. Das liegt einfach am Bachelor an der FH.
Denn der Bachelor soll einen berufsqualifizierenden Abschluss darstellen. Um dies zu erreichen wurden einige theorethische Inhalte gestrichen.
Er war es auch, der mir deswegen empfahl an die Uni zu gehen.



Zitat:

Zitat:

Was mir ebenfalls wichtig ist, sind gute Dozenten die den Stoff gut von Anfang an vermitteln und erklären können. Und wenns möglich ist auch noch anschaulich.

Und genau hier lese ich heraus, dass Dir das Studium möglicherweise zu schwer ist.

Naja, genau das machen ja meine jetzigen Dozenten, weswegen ich sie auch schätze.
Und was ist daran verkehrt daran, einen Dozenten haben zu wollen, der gut erklären kann. Entweder habe ich mich zu unklar ausgedrückt, oder du interpretierst etwas zu viel in meine Aussagen hinein.

Zitat:
Ich kenne Dich nicht. Wenn ich aber lese, dass Du jetzt den zweiten Studiengangswechsel planst und Dich gleichzeitig für alle möglichen Themen interessierst, gehen bei mir die Alarmglocken an.


Genau genommen ist es mein erster Studiengangwechsel.
Zuvor habe ich nur die Schule aufgrund von familären Problem abgebrochen.
Mein Problem war, dass ich mich schon lange, sprich seit ca 5 Jahren, sowohl für das Elektrotechnik als auch das Physikstudium interessiere, und jetzt festgestellt habe, dass die reine Elektrotechnik nicht meins ist.
Ich bin auf FOS mit dem Ziel gegangen, im Anschluss Physik zu studieren.

Trotzdem vielen Dank.
ML



Anmeldungsdatum: 17.04.2013
Beiträge: 1807

Beitrag ML Verfasst am: 22. Jun 2017 12:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

tevion hat Folgendes geschrieben:

Genau genommen ist es mein erster Studiengangwechsel.

Wie passt das denn mit dieser Aussage zusammen:
"da dies meinen zweiten Fachrichtungswechsel darstellt und mir dementsprechend die Förderung im Laufe des Studiums gestrichen wird."

Wenn Dein erster Wechsel kein Studiengangswechsel war, was war er dann? Zu prüfen wäre dann immerhin, ob es sich um eine Schwerpunkverlagerung handelt und mgl. unschädlich für's Bafög war.


Viele Grüße
Michael


Zuletzt bearbeitet von ML am 22. Jun 2017 13:11, insgesamt einmal bearbeitet
ML



Anmeldungsdatum: 17.04.2013
Beiträge: 1807

Beitrag ML Verfasst am: 22. Jun 2017 12:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

tevion hat Folgendes geschrieben:

Und was ist daran verkehrt daran, einen Dozenten haben zu wollen, der gut erklären kann. Entweder habe ich mich zu unklar ausgedrückt, oder du interpretierst etwas zu viel in meine Aussagen hinein.

Da ist gar nichts verkehrt dran.

Es sagt aber auch aus, dass Du das Bedürfnis hast, einen solchen Dozenten vorzufinden und möglicherweise enttäuscht sein wirst, wenn Du mit der echten Uni-Realität konfrontiert wirst. Du wirst dort auch den ein oder anderen guten Dozenten finden. Aber die meisten sind (schon von der Bedeutung des Wortes her) mittelmäßig.

Der Worst-Case, den ich dabei sehe ist, dass Du jetzt das ET-Studium schmeißt, obwohl Du es schaffen würdest, in die Physik gehst, dann merkst, dass die Physik schwerer als gedacht ist und das Physikstudium möglicherweise ebenfalls hinschmeißt und ohne irgendwas dastehst.

Ich würde an Deiner Stelle wahrscheinlich den ET-Bachelor bis zu Ende machen und dann einen Physikbachelor mit Nebenfach ET anfangen und mir die ET-Inhalte aus dem ET-Bachelor anerkennen lassen.


Viele Grüße
Michael
tevion



Anmeldungsdatum: 22.06.2016
Beiträge: 5

Beitrag tevion Verfasst am: 22. Jun 2017 14:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe bereits einen Widerspruch eingelegt, daraufhin wurde mein Schulabbruch bei mir als Ausbildungsabbruch vermerkt, hat aber die gleichen Auswirkungen, wie ein Fachrichtungswechsel. War von mir zuvor vielleicht etwas unsauber ausgedrückt.
Als Schwerpunktverlagerung geht es natürlich nicht durch, da die FOS( vielleicht verwechselst du sie mit der FH), ja nur die Fachhochschulreife bzw. nach der 13. Klasse die Allgemeine/Fachgebunde Hochschulreife vermittelt.


Nur habe ich mich bereits dafür entschlossen das Physikstudium anzufangen und mich durchbeißen, auch wenn es eine Menge Arbeit wird.
Nur kann ich meine freie Zeit dafür verwenden mich auf das Studium vorzubereiten. Die Bücher habe ich ja teilweise schon da. Der Papula wird soweit ich weiß auch im Physikstudium verwendet. Zumindest in den ersten Semestern.

Schätzungsweise wird es wohl doch Göttingen, da dort die Modulauswahl sehr groß ist. Und was meine Recherchen im Internet ergaben sollen die auch gute Dozenten haben.
Nächste Woche ist eine Schnupperwoche, die ich mir zumindest für einen Tag ansehen werde.

Aber um auf die ursprüngliche Frage zurück zu kommen. Könnt ihr mir noch eine andere Uni empfehlen?

Vielen Dank auf jeden Fall.

Lg,

tevion
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