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reiheschlatung energieerhaltung
 
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quelleen
Gast





Beitrag quelleen Verfasst am: 03. Jul 2013 21:13    Titel: reiheschlatung energieerhaltung Antworten mit Zitat

eine Ladung q die durch den Widerstand R fließt, verliert potentielle Energie in Höhe von qU1 . Beim Durchfließen von R2 und R3 sinkt die potentielle Energie Epot
um qU2 und qU3, so dass der Energieverlust insgesamt ?
warum muss der ingesamte energieverlust qU sein, die von der Batterie auf
die Ladung q übertragen wird
ich mein wieso kann es weinger energie abgeben an wiederstände?
also wieso genau soviel grübelnd
Bruce



Anmeldungsdatum: 20.07.2004
Beiträge: 537

Beitrag Bruce Verfasst am: 04. Jul 2013 08:26    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn die drei Widerstände R1, R2, R3 in Reihe geschaltet sind
und an den drei Widerständen die Spannung U1, U2 bzw. U3 abfällt,
dann gilt für die insgesamt angelegte Spannung



und damit auch



Die Summe der Änderungen der potentiellen Energie im elektrischen Feld
in den drei Widerständen stimmt mit der gesamtem Änderung der
potentiellen Energie nach dem Durchlaufen der Widerstände überein.

Gruß von Bruce
Chris Exahertz



Anmeldungsdatum: 27.06.2013
Beiträge: 16

Beitrag Chris Exahertz Verfasst am: 04. Jul 2013 10:20    Titel: Antworten mit Zitat

Genau Bruce hat es dir eh schon sehr schön aufgeschrieben.

Aber ich vermute du fragst dich auch warum die Batterie all ihre Energie (also qU) an die Widerstände abgibt und nicht einfach soviel wie "die Widerstände fordern", oder?
Das verhält sich ähnlich wie wenn sich zwei Gegenstände mit unterschiedlicher Temperatur berühren.
Dann muss der Wärmere solange Wärme abgeben bis beide Gegenstände die gleiche Temperatur haben.
Genauso wie der kältere Gegenstände nicht einfach einen Temperaturwert fordern kann, können auch Widerstände nicht einfach eine Spannung anfordern.
Es gibt kein "Schon gut, die 20°C reichen mir, behalt du die 40°C" oder "Ich brauche aber 50°C!"

Sie nehmen einfach soviel wie eben da ist. Sie müssen es wegen der Energieerhaltung.

An den Widerständen müssen demnach genau die Spannungen U1, U2 und U3 anliegen.
Sie teilen sich dabei die Spannungen exakt nach Widerstandswert auf.
Der größte Widerstand verursacht den größten Spannungabfall.

Und wenn du die Spannungen dann mit der Ladung q multiplizierst erhältst du die Energie die die Widerstände aufnehmen. Sie muss genauso größ sein wie die Energie der Batterie qU.
Nur dann gibt es im Stromkreis ein Energiegleichgewicht.
quelleen
Gast





Beitrag quelleen Verfasst am: 04. Jul 2013 12:06    Titel: Antworten mit Zitat

Chris Exahertz hat Folgendes geschrieben:

Aber ich vermute du fragst dich auch warum die Batterie all ihre Energie (also qU) an die Widerstände abgibt und nicht einfach soviel wie "die Widerstände fordern", oder?
.

ja


danke an bruche und chris Thumbs up!
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