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Berechnung der Feldstärke Plattenkondensator
 
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GeistderDinge



Anmeldungsdatum: 22.04.2013
Beiträge: 1

Beitrag GeistderDinge Verfasst am: 22. Apr 2013 20:08    Titel: Berechnung der Feldstärke Plattenkondensator Antworten mit Zitat

Meine Frage:
http://s14.directupload.net/images/130422/hqotktre.jpg

ich bin bei 1.2 jetzt hängen geblieben :s

bräuchte ich nicht den plattenabstand um die feldstärke ausrechnen zu können?
wäre nett wenn mir jemand beim ansatz unter die arme greifen könnte

Meine Ideen:
also ich müsste doch erstmal
F = m * g
und
über
F = E* Qp
wenn
E = U / S

dann
F(Feldstärke) - F(Gewicht)
zum Schluss dann F = m* a einfach a ausrechnen
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 23. Apr 2013 02:39    Titel: Antworten mit Zitat

GeistderDinge hat Folgendes geschrieben:
bräuchte ich nicht den plattenabstand um die feldstärke ausrechnen zu können?


Doch, den brauchst Du. Da der nicht gegeben ist, kannst du die Aufgabe nicht berechnen.
jh8979
Moderator


Anmeldungsdatum: 10.07.2012
Beiträge: 8762

Beitrag jh8979 Verfasst am: 23. Apr 2013 05:55    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt noch eine weitere Information:
Man kennt die Ladung auf der Kugel, bei einer gegebenen Spannung.

Wenn ich mich nicht irre, braucht man dann nur noch die Dichte von Aluminium.
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 23. Apr 2013 09:29    Titel: Antworten mit Zitat

jh8979 hat Folgendes geschrieben:
Es gibt noch eine weitere Information:
Man kennt die Ladung auf der Kugel, bei einer gegebenen Spannung.
...


Ja, prinzipiell ist das denkbar. Ich schlage deshalb vor, dass Du, D2, bei Kenntnis der Kugelladung und des aus der Dichte bestimmbaren Kugelradius (ca. 0,45mm) mal die Homogenfeldstärke im Plattenkondensator für den Fall der eine Platte kontaktierenden Kugel bestimmst (eine Feldkonfiguration, die vor Unsymmetrien nur so strotzt) und mit dem Stil der restlichen Aufgabe vergleichst, bei der es eher um einfachste Grundgesetzmäßigkeiten geht. Natürlich wäre es schön, wenn du diese Rechnung hier mal vorführen könntest.
D2



Anmeldungsdatum: 10.01.2012
Beiträge: 1723

Beitrag D2 Verfasst am: 23. Apr 2013 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man von Aluminiumdichte 2,7mg/mm³ ausgeht
http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium
Kommt man auf Radius R = 0,891003078 mm, Durchmesser
D =1,782006157mm
Wenn man die Angaben von Ladung Q =2,1 nC und Spannung U =2kV berücksichtigt, kommt man auf 10 fachen Radius R =9,45mm , D = 18,9 mm
Diese Kugel wiegt dann 9,54 g, 1193 mal mehr als 8 mg!
Prüfen wir max Ladungsmenge die 8 mg mit R = 0,891mm tragen kann(Punkt 1.2, ich gehe vom Luftkondensator aus).

Qmax = 3,3*0,891²/9E9 = 0,291092nC, 7,214 Mal kleiner als in der Aufgabe angenommen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Durchschlagsfestigkeit

Aber vielleicht handelt es sich genau wie hier um ein Versuch welcher im Vakuum statt findet?
http://www.physikerboard.de/htopic,29987,watte.html


Über Kondensator wissen wir sehr wenig, kein Abstand zw. den Platten und keine Ladung an diesen Platten.
Klar ist, dass der Abstand S zwischen den Platten nicht unter (Annahme, dass die Luft bei 3,3kV/mm elektrisch leitet)
S =2/3,3+ Kugeldurchmesser liegen darf

P.S. Wieso übrigens hat man mich (D2) erwähnt?

_________________
Lösungen gibt es immer, man muss nur darauf kommen.
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 24. Apr 2013 00:34    Titel: Antworten mit Zitat

D2 hat Folgendes geschrieben:
P.S. Wieso übrigens hat man mich (D2) erwähnt?


Sorry! War ein Versehen. Einwand bezog sich auf Beitrag von jh8979.
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