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Beschleunigungsarbeit berechnen
 
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planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
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Beitrag planck1858 Verfasst am: 25. Okt 2011 20:22    Titel: Beschleunigungsarbeit berechnen Antworten mit Zitat

Hi,

Ein Aufzug der Masse (m=500kg) soll aus dem Stillstand heraus so nach oben bewegt werden, dass dieser nach 12m eine Geschwindigkeit von 4m/s hat, dabei bleibt jegliche Form von Reibung unberücksichtigt.
Man berechne die aufzuwendende Arbeit!

da der Aufzug ja gleichmäßig aus der Ruhe heraus beschleunigt wird, gilt;



Diese Gleichung wird nach a hin aufgelöst.



Die Arbeit ist definiert als Kraft mal Weg.





Wäre das so korrekt?

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Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

"I had a slogan. The vacum is empty. It weighs nothing because there's nothing there. (Richard Feynman)


Zuletzt bearbeitet von planck1858 am 25. Okt 2011 22:49, insgesamt einmal bearbeitet
schnudl
Moderator


Anmeldungsdatum: 15.11.2005
Beiträge: 6979
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Beitrag schnudl Verfasst am: 25. Okt 2011 20:29    Titel: Antworten mit Zitat

nein ! was ist mit "g" ?

BTW: Außerdem ist die Annahme einer gleichmäßigen Beschleunigung unnötig...

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Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen (Goethe)
Catweasel



Anmeldungsdatum: 06.08.2011
Beiträge: 330

Beitrag Catweasel Verfasst am: 25. Okt 2011 20:43    Titel: Antworten mit Zitat

Das wäre richtig wenn man die Erdbeschleunigung außen vor lässt.
Mit Erdbeschleunigung befindet sich der Aufzug bei rund 5000N erstmal im Kräftegleichgewicht und dann muss man nochmal Kraft aufwenden um ihn zu beschleunigen.
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
Wohnort: Nrw

Beitrag planck1858 Verfasst am: 25. Okt 2011 22:53    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, bin leider bei den Übungsaufgaben an eine falsche Stelle gesprungen.






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GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 26. Okt 2011 10:26    Titel: Antworten mit Zitat

So kann man das schreiben, aber wieso so umständlich herleiten? In der Höhe h hat der Aufzug m*g*h potentielle Energie und zusätzlich kinetische Energie (1/2)mv² gewonnen. Die Summe dieser beiden Energien muss als Arbeit aufgewendet werden (in das System hineingesteckt werden). Hier ist also nichts anderes als der Energieerhaltungssatz anzuwenden, ohne dass der Umweg über die Bewegunbgsgleichungen gemacht werden muss.
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