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Gekoppelte Pendel unterschiedlicher Schwingungsdauer
 
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aaabbb



Anmeldungsdatum: 26.09.2013
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Beitrag aaabbb Verfasst am: 21. Nov 2014 14:51    Titel: Gekoppelte Pendel unterschiedlicher Schwingungsdauer Antworten mit Zitat

Hi,
Wenn ich an 2 identische starre Pendeln an einem in der Höhe h ein zusätzliches Massestück anbringe, schwingt es ja mit anderer Periodendauer.

Theoretisch müsste das Pendel mit der zusätzlichen Masse schneller schwingen, denn die zusätzliche Masse verringert ja die effektive Länge l. Liege ich damit richtig?

Und wenn ich nun eines der gekoppelten Pendel Auslenke, wie erfolgt die Schwingungsübertragung auf das andere?

Gibt das Pendel mit der zusätzlichen Masse wirklich die komplette Schwingungsenergie an das andere weiter, oder behält es einen Teil?

Ist die Amplitude des leichteren Pendels größer, als die des anderen?

Welcher Zusammenhang wäre dazu noch wichtig?
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand helfen könnte Augenzwinkern.
isi1



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Beitrag isi1 Verfasst am: 21. Nov 2014 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

Sagte ja Sommerfeld:
Sind Pendel dagegen verstimmt, so findet zwar auch ein Energieaustausch statt, doch derart, dass das angeregte Pendel ein von Null verschiedenes Minimum hat. Nur das ursprünglich ruhende Pendel kommt im Lauf der Bewegung wieder zur Ruhe. Die Sympathie der Pendel ist durch die Verstimmung gestört.

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aaabbb



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Beitrag aaabbb Verfasst am: 21. Nov 2014 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ah und auf Deutsch? grübelnd

Also gibt das am Anfang angeregte Pendel (egal ob das mit mehr oder weniger Masse) nicht den kompletten Betrag seiner Energie an das andere ab.

Und wie sieht es mit der A,Platine aus?
Theoretisch müsste die beim schwereren Pendel ja kleiner sein (m*g*h)
Und wenn M größer ist, ist mehr Energie von Nöten.

Danke schön mal für deine Hilfe
isi1



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Beitrag isi1 Verfasst am: 21. Nov 2014 19:19    Titel: Antworten mit Zitat

aaabbb hat Folgendes geschrieben:
Und wie sieht es mit der A,Platine aus?
Heißt bei Dir die Amplitude A,Platine?
Sommerfeld gibt nach oben zitiertem Satz in der Ausgabe 1944, die ich geerbt habe, auf 4 Seiten die komplette Ableitung mit allen Einzelheiten an. In der UNI-Bibliothek wirst sie schon noch finden.



114d1K13iJL._SL500_SY344_BO1,204,203,200_[1].jpg
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aaabbb



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Beitrag aaabbb Verfasst am: 21. Nov 2014 19:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, liegt an der Rechtschreibkorrektur, sry Augenzwinkern.

Ja, würde ich bestimmt finden, wenn ich schon auf der Uni wäre xD.
Mache erst gerade mein Abitur.

Eine Kürze Zusammenfassung würde mir reichen Ganz ohne Formeln usw.
Sondern nur grob was da dann passiert (im Gegensatz zur gekoppelten Svhwingung mit 2 gleichen Frequenzen).
isi1



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Beitrag isi1 Verfasst am: 21. Nov 2014 19:58    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht bekommst Du doch wenigstens etwas mit, wenn Du Dir seine Ableitung ansiehst

http://fs1.directupload.net/images/141121/ipytx5z7.png

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aaabbb



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Beitrag aaabbb Verfasst am: 21. Nov 2014 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

Pu, das ist zu viel für nen Freitag Abend Augenzwinkern.

Aber mitbekommen habe ich jetzt, dass das zu Beginn ausgelenkte Pendel niemals seine ganze Energie abgibt. Die Amplitude also nie Null ist.

Danke für das Abfotografieren.
aaabbb



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Beiträge: 509

Beitrag aaabbb Verfasst am: 22. Nov 2014 17:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ok, ich glaube ich hab's jetzt so einigermaßen verstanden.

Aber eine Frage bleibt noch offen.
Wie sieht es mit den 2 Amplituden aus?
Ist die Amplitude des leichteren Pendeld größer?
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