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Golden ratio Gast
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Golden ratio Verfasst am: 26. Aug 2025 06:05 Titel: Actio-Reactio Prinzip in der Schwerelosigkeit? |
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Meine Frage:
Meine Frage basiert auf einem Thread eines anderen Users, der hier völlig ohne Grund einfach abgewürgt wurde. Vermutlich aus Angst vor der bitteren Wahrheit?!
der User behauptete ja, dass in der Schwerelosigkeit des Weltraums F=m*g= 0 sei, da g=0 ist.
Hier wendete Nils Hoppenstedt ein, dass man sich an seiner eigenen Hand abstoßen könne und ein anderer Teilnehmer schrieb etwas von Beschleunigung.
Dies lies mir keine Ruhe und ich untersuchte das Beschleunigungsgesetz
a = delta v / delta t
Wenn wir annehmen dass die Raumfähre bei 30000 km/h nicht mehr weiter beschelunigt, dann ergibt sich für delta v = 30000 km/h - 30000 km/h = 0 km/h
Wenn man das dann in die Beschleunigungsformel einsetzt ergibt sich für die Beschleunigung a = 0 m/s²
Wenn man das dann anstatt g in die Kraftformel einsetzte ergibt das
F=m*a= 0 kg*m/s²
Also eine Kraft Null. Und der User behauptete dass bei fehlender Gegenkraft man seinen Körper in der Schwerelosigkeit nicht bewegen kann, weil der Körper auf dem Actio Reactio Prinzip eine mechanische Aparatur mit Umlenkung von Kräften durch Muskeln und Knochen darstellt.
Meine Ideen:
Mein daraus folgendes Fazit ist, dass die Mondalndung und bemannte Raumfahrt physikalisch unmöglich sind. |
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TomS Moderator

Anmeldungsdatum: 20.03.2009 Beiträge: 21442
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TomS Verfasst am: 26. Aug 2025 07:23 Titel: |
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Da die Mondlandung aber möglich war, ist das Fazit falsch.
Actio = Reactio sagt zunächst mal nichts zu Beschleunigungen sondern zu Kräften zwischen zwei Körpern i = 1,2, d.h
Die Beschleunigung eines Körpers i = 1 ist eine Konsequenz der auf ihn wirkenden Kraft, also der durch den anderen Körpers i = 2 verursachten.
g(r) ist keine Beschleunigung sondern bezeichnet die ortsabhängige Stärke des Gravitationsfeldes. D.h.
wobei sich m_1 herauskürzt, r_i die Ortsvektoren der Körper, und e den Einheitsvektor zwischen den Massenmittelpunkten der beiden Körper bezeichnet.
Im Falle der Mondlandung ist neben der Gravitationskraft aber auch die Kraft zwischen Mondlandefähre und ausgestoßenem Treibstoff zu berücksichtigen, analog diejenige zwischen Mond und auftreffendem Treibstoff. Bei einem Andock-Manöver rechnet man analog, man darf dabei aber die Gravitation zwischen ISS und Versorgungskapsel vernachlässigen.
Die Beschleunigung a eines Körpers im externen Gravitationsfeld entspricht nur dann der Gravitationsfeldstärke g, wenn keine weiteren Kräfte wirken. _________________ Niels Bohr brainwashed a whole generation of theorists into thinking that the job (interpreting quantum theory) was done 50 years ago.
Zuletzt bearbeitet von TomS am 26. Aug 2025 07:55, insgesamt einmal bearbeitet |
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Golden ratio Gast
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Golden ratio Verfasst am: 26. Aug 2025 07:50 Titel: |
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| TomS hat Folgendes geschrieben: | | Da die Mondlandung aber möglich war, ist das Fazit falsch. |
Ein ranghoher NASA Mitarbeiter und ein Regierungsverteter der damaligen US Administration sollen sich geeinigt haben das Versprechen des damals einem Attentat zum Opfer gefallenen Ex Presidenten John F. Kennedy um jeden Preis zu erfüllen. Es soll abgemacht worden sein, "If you can´t make it, than fake it!"
Nur so ist es zu erklären wie knapp vor Ende der Frist von 10 Jahren es 1969 möglich gewesen sein soll eine Crew lebendig von einem Planeten zu einem anderen Planetoiden/Mond über eine Distanz von mehrere Hundert Tausend Meilen durch den Schwerelosen und Substanzleeren Weltraum zu befördern, angeblich zu befördern! wohlgemerkt!
Wie ich hier im meinem Eingangspost mit allgemein gültigen Formeln und wissenschaftlich akzeptierten Prinzipien dargelegt habe, ist bemannte Raumfahrt aufgrund der Naturgesetze der Mechanik leider völlig unmöglich!
Beweise doch das Gegenteil, wenn du kannst! |
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Golden ratio Gast
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Golden ratio Verfasst am: 26. Aug 2025 07:53 Titel: |
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| TomS hat Folgendes geschrieben: | Da die Mondlandung aber möglich war, ist das Fazit falsch.
Actio = Reactio sagt zunächst mal nichts zu Beschleunigungen sondern zu Kräften zwischen zwei Körpern i = 1,2, d.h
Die Beschleunigung eines Körpers i = 1 ist eine Konsequenz der auf ihn wirkenden Kraft, also der des anderen Körpers i = 2
g(r) ist zunächst keine Beschleunigung sondern bezeichnet die ortsabhängige Stärke des Gravitationsfeldes. D.h.
wobei sich die erste Masse im folgenden herauskürzt, und e den Einheitsvektor zwischen den Massenmittelpunkten der beiden Körper bezeichnet.
Im Falle der Mondlandung ist neben der Gravitationskraft aber auch die Kraft zwischen Mondlandefähre und ausgestoßenem Treibstoff zu berücksichtigen, analog diejenige zwischen Mond und auftreffendem Treibstoff. Bei einem Andock-Manöver rechnet man analog, man darf dabei aber die Gravitation zwischen ISS und Versorgungskapsel vernachlässigen.
Die Beschleunigung a eines Körpers im externen Gravitationsfeld entspricht nur dann der Gravitationsfeldstärke g, wenn keine weiteren Kräfte wirken. |
Alibi Argumente deinerseits, weil du deine Felle davon schwimmen siehst.
Auch das Atmen in Schwerelosigkeit ist völlig unmöglich da man zum einatmen einen Luftdruck braucht. In der Schwerelosigkeit baut sich jedoch kein Luftdruck durch Bewegung der Luftmoleküle auf, da sie ebenfalls keine Bewegungsenergie ohne Gewichtskraft erzeugen können.
Mich täuscht ihr nicht und Alle aufgewachten täuscht ihr auch nicht mehr! |
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TomS Moderator

Anmeldungsdatum: 20.03.2009 Beiträge: 21442
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TomS Verfasst am: 26. Aug 2025 08:02 Titel: |
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Offensichtlich bist du also auch nur irgendein dahergelaufener dummer Forentroll. _________________ Niels Bohr brainwashed a whole generation of theorists into thinking that the job (interpreting quantum theory) was done 50 years ago. |
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