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Transmission Erklärung
 
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Azkaenion



Anmeldungsdatum: 21.06.2020
Beiträge: 247

Beitrag Azkaenion Verfasst am: 06. Aug 2021 20:11    Titel: Transmission Erklärung Antworten mit Zitat

Ich komme einfach nicht damit klar, wann den jetzt eine Transmission von Licht statt findet und wann nicht.
Folgende Texte habe ich unter anderem gefunden.

Die Transmission (von lat. trans „(hin)durch“ und mittere „schicken“) ist in der Physik eine Größe für die Durchlässigkeit eines Mediums für Wellen wie zum Beispiel Schallwellen oder elektromagnetische Wellen (Licht usw.).
Transmission, Reflexion und Absorption einer Welle durch ein Medium B
Transmission von Rubin im optischen Bereich. Das schmale Absorptionsband bei 694 nm ist die Wellenlänge des Rubinlasers.

Trifft eine Welle, die sich im Medium A (z. B. Luft) bewegt, auf ein Medium B endlicher Dicke (z. B. eine Linse oder eine Wand), so wird sie je nach den Stoffeigenschaften des Hindernisses zum Teil an den Grenzflächen reflektiert und beim Durchqueren ganz oder teilweise absorbiert. Der verbleibende Rest wird durch das Medium B transmittiert und tritt an der gegenüberliegenden Seite des Mediums B wieder aus.


Hier ist von einer Wand die Rede.

In anderen Artikeln heißt es, das nur durchsichtige Stoffe wie Glas
Transmission haben.

Sprich eine dünne Metallfolie oder Beschichtung mit 4 Mikrometer wäre nicht durch lässig.
Der Reflexions-, Transmissions- und Absorptionsgrad sind dimensionslose Verhältniszahlen berechnet durch Strahlungsflusswerte.

Der Reflexions- und Transmissionsgrad sind Größen, mit denen die lichttechnischen Eigenschaften von Materialien beschrieben werden können. Diese Größen gelten für komplexe Strahlung oder monochromatische Strahlung. Die lichttechnischen Eigenschaften von Materialen können nicht als eine Konstante angesehen werden, da diese von zahlreichen Parametern wie:

der Dicke des Körpers,

den Bedingungen an der Oberfläche,

dem Einfallswinkel,

der Temperatur,

der spektralen Zusammensetzung der Strahlung (Normlichtarten A, B, C, D65 und andere Normlichtarten D der CIE) oder

Polarisationseffekten

abhängen. Wie die lichttechnischen Eigenschaften von Materialien, die sich der Ulbrichtschen Kugeln bedienen, gemessen werden, ist in DIN 5036-3 und CIE 130-1998 festgehalten.

Ich verstehe es nicht mehr.


Könnt ihr helfen?
Azkaenion



Anmeldungsdatum: 21.06.2020
Beiträge: 247

Beitrag Azkaenion Verfasst am: 08. Aug 2021 12:52    Titel: Antworten mit Zitat

Niemand eine Idee oder Erklärung???

grübelnd
willyengland



Anmeldungsdatum: 01.05.2016
Beiträge: 457

Beitrag willyengland Verfasst am: 08. Aug 2021 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

Solange das Material noch irgendwie durchlässig ist, gibt es eine Transmission, sonst eben nicht.
Was GENAU ist deine Frage?

_________________
Gruß Willy
Azkaenion



Anmeldungsdatum: 21.06.2020
Beiträge: 247

Beitrag Azkaenion Verfasst am: 08. Aug 2021 13:36    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ich eine 4 Mikrometer dünne Titannitrid Beschichtung auf Glas habe.
Ist diese dann noch für Transmission durchlässig?

Ich habe gelesen, das bei dicken von 50 nm bei solchen Beschichtungen noch ungefähr 8% Licht durch gehen.

Da ging es um eine Patent Anmeldung.

https://www.google.de/patents/US4773717?dq=de4033881A1

Kann man dann davon ausgehen, das ab ca. 2 Mikrometer Dicke einer solchen Titannitrid Schicht keine Transmission mehr statt findet?

Mir erschließt sich einfach nicht, wie man so etwas messen kann.

Zu mal immer wieder davon die Rede ist, das bestimmte Oberflächen Farben bestimmte Farben des Lichts durch lassen und dafür andere nicht.

Und wenn ich eine Schicht hätte, die so dünn ist das sie Transmission zulässt, ich aber eine Schicht dahinter habe die das völligst verhindert.
Was passiert dann mit dem Transmittierten Licht das durch die Schicht A hindurch konnte, aber nicht durch die Schicht B?

Regt das dann in der Schicht B die Elektronen an?

Es wird ja immer davon geredet das ein teil reflektiert wird, ein Teil wird absorbiert (wenige Nanometer unter der Oberfläche) und der "Rest" transmittiert.
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