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hhhiii Gast
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hhhiii Verfasst am: 30. Dez 2016 20:21 Titel: schiefe Ebene aufwärts |
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Meine Frage:
hi,
ich komme bei einer Aufgabe nicht voran:
Jeder verschafft sich eine dreieckförmigen Klotz, der auf einer schiefen Ebene reibungslos gleiten kann. Der Klotz ist zunächst durch eine Schnur gegen ein Abgleiten gesichert. Auf den Klotz stellt er eine Waage und sich selbst auf diese Waage. Klotz und Waagen werden vereinfacht als masselos angenommen. Die Waage zeigt das Gewicht der Person 80kg=800N. Dann schneidet jemand die Schnur durch. Die Person liest wieder das Gewicht ab:600N
(g=10m/s^2)
Ist die Aussage wahr oder falsch?
Wird der Klotz mit Person mit der Beschleunigung a=7m/s^2 entlang der schiefen Ebene mit dem Neigungswinkel 30Grad nach oben gezogen, dann zeigt die Waage 1280N(2%) an.
Meine Ideen:
Wie muss ich jetzt die Aussage überprüfen? Ich hab mir erst überlegt, welche Kräfte auf die Person auf dem Klotz wirkt. Also einmal die Hangabtriebskraft: m*g*sin(a)Werte eingesetzt ergibt=400N
Dann noch die Gewichtskraft 800N.und die Normalkraft. Die Normalkraft errechnet man dadurch das N=m*g*cos(a) Es kommt dann raus N=692.82N. Aber irgendwie bringt mích das nicht weiter.
Kann mir da jemand helfen diese Aufgabe zu lösen? |
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hhhiii Gast
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hhhiii Verfasst am: 01. Jan 2017 00:27 Titel: |
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Kann mir da niemand helfen?
Hatte einen Tippfehler*Jemand verschafft..... |
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Gustavv Gast
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Gustavv Verfasst am: 01. Jan 2017 04:39 Titel: |
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Dieser Forum ist kein Hilfeforum, eher ein Philosophieren und nicht zum Punkt kommen-Forum. Hier wird dir zu 90% nicht geholfen. Hier wird nur philosopohiert und nicht richtig geholfen. |
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Isabell_1 Gast
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Isabell_1 Verfasst am: 01. Jan 2017 09:49 Titel: |
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| Gustavv hat Folgendes geschrieben: | | Dieser Forum ist kein Hilfeforum, eher ein Philosophieren und nicht zum Punkt kommen-Forum. Hier wird dir zu 90% nicht geholfen. Hier wird nur philosopohiert und nicht richtig geholfen. | Das hast Du missverstanden, Guatav, die versuchen dem Fragesteller zu helfen, indem sie mehr oder weniger glückliche Gegenfragen stellen, die den Fragesteller zum Ziel führen sollen.
Ich persönlich neige dazu, dem Fragesteller möglichst elegante Lösungswege zu zeigen - das gelingt mir natürlich auch nicht immer bzw. manchmal wird sogar mein Beitrag gelöscht mit dem Hinweis 'keine vollständigen Lösungen!'. |
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Myon
Anmeldungsdatum: 04.12.2013 Beiträge: 6202
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Myon Verfasst am: 01. Jan 2017 11:08 Titel: |
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Guten Morgen
Ich gehe jetzt einmal davon aus, dass die Person sich auf einer waagrechten Ebene der Waage befindet. Auf die Person wirken dann: die Gewichtskraft, die Normalkraft (Kraft der Waage, senkrecht) sowie, genaugenommen, eine Haftreibungskraft, eine Kraft in horizontaler Richtung von der Waage auf die Person. Letztere ist hier aber nicht von Belang.
Die Normalkraft ist nun nicht gleich m*g*cos(alpha), denn die Normalkraft wird ja auf der Waage abgelesen und beträgt 200N. Schaut man sich die senkrechte Komponente der Bewegungsgleichung an, ergibt sich
(F_G und F_N seien Beträge und daher positiv; mit dieser Vorzeichenwahl ist auch a_z positiv). Dabei ist die Beschleunigung in vertikaler Richtung. Über diese weisst Du aber noch etwas: sie ist mit der Beschleunigung a, der Beschleunigung in Richtung der Ebene, über
verbunden. Wenn Du das der letzten Gleichung in die erste Gleichung einsetzt, bekommst Du eine Gleichung, die Du nach Alpha auflösen kannst.
Zuletzt bearbeitet von Myon am 01. Jan 2017 13:40, insgesamt einmal bearbeitet |
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isi1
Anmeldungsdatum: 03.09.2006 Beiträge: 2903 Wohnort: München
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isi1 Verfasst am: 01. Jan 2017 12:06 Titel: Re: schiefe Ebene aufwärts |
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| hhhiii hat Folgendes geschrieben: | Die Waage zeigt das Gewicht der Person 80kg=800N. Dann schneidet jemand die Schnur durch. Die Person liest wieder das Gewicht ab:600N
Ist die Aussage wahr oder falsch?
Wird der Klotz mit Person mit der Beschleunigung a=7m/s^2 entlang der schiefen Ebene mit dem Neigungswinkel 30Grad nach oben gezogen, dann zeigt die Waage 1280N(2%) an. | Also, wie beschleunigt man abwärts?
Hangabtriebskraft: H = m g*sinß
Beschleunigung schräg: aH = H/m = g*sinß
verbleibt für die senkrechte Kraft 600N = mg (1-sin²ß) = m g*cos²ß --> ß = 30° ... also Aussage richtig.
Reicht das so? _________________ Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ
Zuletzt bearbeitet von isi1 am 01. Jan 2017 12:28, insgesamt einmal bearbeitet |
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hhhiii Gast
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hhhiii Verfasst am: 01. Jan 2017 12:09 Titel: |
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Also erstmals vielen Dank für Ihre Antwort.
Ich hätte aber ein paar Fragen zu Ihrem Beitrag. Als erstes wie haben sie herausgefunden wie groß die Normalkraft ist?
Als zweites noch die Beschleunigung a_z, also warum wird a*sin(a) zu g*sin(a)^2?
Und wenn ich a_z in die Gleichung einsetze, dann sieht das jetzt so aus:
m*g*sin(a)^2=Fg-Fn
Aber wenn ich das in den Taschenrechner eintippe kommt irgendwie nix richtiges raus. Ja vielleicht wegen der Periodizität der sinusfunktion. Wie kann ich dann Alpha berechnen? |
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isi1
Anmeldungsdatum: 03.09.2006 Beiträge: 2903 Wohnort: München
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isi1 Verfasst am: 01. Jan 2017 12:25 Titel: |
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| hhhiii hat Folgendes geschrieben: | | Als erstes wie haben sie herausgefunden wie groß die Normalkraft ist? | Mit der Normalkraft N habe ich nicht gearbeitet. Wozu brauchst Du die bei der Aufgabe? | hhhiii hat Folgendes geschrieben: | | Als zweites noch die Beschleunigung a_z, also warum wird a*sin(a) zu g*sin(a)^2? | Das habe ich gezeigt, das ist d Aber da sehe ich, ich habe vielleicht | hhhiii hat Folgendes geschrieben: | | Und wenn ich a_z in die Gleichung einsetze, dann sieht das jetzt so aus:m*g*sin(a)^2=Fg-Fn | da kommen die 200N raus. Du musst noch das g, das ja immer noch zusätzlich auf die Masse wirkt, dazurechnen, also resultierende Beschleunigung g - az ... und die Kraft m*g - m*g*sin²ß = 600 N | hhhiii hat Folgendes geschrieben: | | Aber wenn ich das in den Taschenrechner eintippe kommt irgendwie nix richtiges raus. Ja vielleicht wegen der Periodizität der sinusfunktion. Wie kann ich dann Alpha berechnen? | Geht doch mit dem TR, von den 600N auf die 800N fehlen 200N. Das ist 1/4 des Gewichts, also
sin²ß = 1/4
sin ß = 1/2
ß = 30°
Wenn Du einen sehr guten TR hast, zeigt er Dir auch noch eine Reihe anderer Ergebnisse. Die kannst vermeiden durch einen billigen TR oder indem Du ihm zusätzlich den Winkel einschränkst auf ß>0° bis ß<90°
PS: Meine Rechnung aufwärts war möglicherweise falsch, hab' ich gelöscht. Bitte nochmal überlegen. _________________ Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ |
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Myon
Anmeldungsdatum: 04.12.2013 Beiträge: 6202
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Myon Verfasst am: 01. Jan 2017 12:41 Titel: |
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@isi1: Die 2. Behauptung (wenn die Angabe Winkel=30 Grad die erste zu zeigende Aussage war), wonach die Waage bei einer Beschleunigung von 7m/s^2 F_N=1280N anzeigt, ist m.E. nicht richtig, denn es ergibt sich doch eine vertikale Beschleunigung von
die Waage würde also 1080N anzeigen (?).
@hhhiii: Zur Gleichung
Das war vielleicht tatsächlich etwas schnell. Das erste Gleichheitszeichen ergibt sich alleine aus geometrischen Gründen (geeignetes Dreieck in Skizze einzeichnen). Das zweite Gleichheitszeichen gilt, da für den Klotz mit der Waage und der Person die Bewegungsgleichung
gilt, jedenfalls wenn der Klotz und die Waage keine Masse haben.
Zuletzt bearbeitet von Myon am 01. Jan 2017 12:51, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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isi1
Anmeldungsdatum: 03.09.2006 Beiträge: 2903 Wohnort: München
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isi1 Verfasst am: 01. Jan 2017 12:44 Titel: |
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| Myon hat Folgendes geschrieben: | | die Waage würde also 1080N anzeigen (?). | Ja, das sehe ich auch so. Stimmt das nicht? _________________ Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ |
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hhhiii Gast
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hhhiii Verfasst am: 01. Jan 2017 12:45 Titel: |
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Danke für Ihre schnelle Antwort. Aber ich hab immer noch ein paar Schwierigkeiten die Aufgabe zu lösen.
Ich verstehe nicht ganz wie man auf den Winkel 30 Grad kommt. Der ist richtig, so steht er auch in der Lösung.
Aber was ist dieses 600N=mg (1-sin²ß)=m g*cos²ß. Warum immer Sinus zum Quadrat und woher diese 1-.... und wie rechnen Sie das um?
Entschuldigung für die vielen Fragen, aber die Aufgabe macht mir zu schaffen |
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isi1
Anmeldungsdatum: 03.09.2006 Beiträge: 2903 Wohnort: München
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isi1 Verfasst am: 01. Jan 2017 12:48 Titel: |
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| hhhiii hat Folgendes geschrieben: | Aber was ist dieses 600N=mg (1-sin²ß)=m g*cos²ß. Warum immer Sinus zum Quadrat und woher diese 1-.... und wie rechnen Sie das um?
Entschuldigung für die vielen Fragen, aber die Aufgabe macht mir zu schaffen | Zu dem Kraftvektor nach unten durch das Gewicht G=m*g
kommt noch zusätzlich die Beschleunigungskraft, die wegen 30° abwärts oder aufwärts mit sin30° multipliziert werden muss, wenn man nur die senkrechte Komponente betrachtet (Waage steht waagrecht).
Also hast Du ein resultierendes Gewicht G' = m g ± m az sin ß, wobei az die Beschleunigung in der Schräge sein soll (az = g * sin ß)
G' = m g ± m g sin²ß .... - für abwärts
G'ab = m g (1-sin²ß) .... und die trigonometrische Formel 1-sin² = cos²
G'ab = m g cos² ß = 600 N
G'auf = m g + m az sinß = 1080 N bei az = 7 m/s² aufwärts. _________________ Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ |
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hhhiii Gast
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hhhiii Verfasst am: 01. Jan 2017 12:55 Titel: |
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In der Lösung steht, dass die Aussage falsch sein soll |
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isi1
Anmeldungsdatum: 03.09.2006 Beiträge: 2903 Wohnort: München
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isi1 Verfasst am: 01. Jan 2017 12:57 Titel: |
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| hhhiii hat Folgendes geschrieben: | | In der Lösung steht, dass die Aussage falsch sein soll | Welche Aussage? _________________ Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ |
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Myon
Anmeldungsdatum: 04.12.2013 Beiträge: 6202
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Myon Verfasst am: 01. Jan 2017 12:58 Titel: |
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Ja, die Aussage ist Falsch, da die 1280N nicht stimmen. Zur Gleichung a_z=g*(sin(alpha))^2 habe ich einige Beiträge weiter oben noch eine Erklärung angefügt. |
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hhhiii Gast
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hhhiii Verfasst am: 01. Jan 2017 13:31 Titel: |
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Noch eine Frage:
Für G'auf wenn ich die Werte da einsetze kommt bei mir nicht 1080N raus.
G'auf=600N+60kg*7m/s*sin(30)=185.027
Hab ich die falschen Werte eingesetzt? |
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Myon
Anmeldungsdatum: 04.12.2013 Beiträge: 6202
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Myon Verfasst am: 01. Jan 2017 13:37 Titel: |
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Die Person hat eine Masse von 80kg, die Gewichtskraft ist also 800N. Damit ergeben sich 1080N. |
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hhhiii Gast
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hhhiii Verfasst am: 01. Jan 2017 13:58 Titel: |
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Entschuldigung das ich so viel Frage, aber jetzt noch zum Verständnis. Wenn jetzt noch eine Reibung herrscht zwischen Klotz und Rampe, wohin und wie muss ich das jetzt einfügen. Und der Klotz bewegt sich diesmal abwärts.
Es gilt ja dann F_H-F_R=m*a (F_R ist die Reibungskraft). Wie gehe ich dann vor? |
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Myon
Anmeldungsdatum: 04.12.2013 Beiträge: 6202
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Myon Verfasst am: 01. Jan 2017 14:23 Titel: |
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Der Klotz würde sich mit der Beschleunigung a bewegen gemäss
Über ergibt sich daraus wieder die vertikale Komponente der Beschleunigung. |
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hhhiii Gast
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hhhiii Verfasst am: 01. Jan 2017 14:45 Titel: |
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Also heißt das, dass die Reibungskraft hier keinen Einfluss auf das resultierende Gewicht hat?
Also ich habe jetzt diese Aussage:
Bei einem Gleitreibungskoeffizienten von 0.288 zwischen Klotz und schiefer Ebene und einem Neigungswinkel von 40 Grad zeigt die Waage 700 N an. Nun ist zu schauen ob die Aussage wahr oder Falsch ist.
Kann ich jetzt die Formel G'ab=m*g*cos(a)^2 benutzen
also G'ab=800N+cos(40)^2=469.45N???? |
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isi1
Anmeldungsdatum: 03.09.2006 Beiträge: 2903 Wohnort: München
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isi1 Verfasst am: 01. Jan 2017 14:53 Titel: |
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| hhhiii hat Folgendes geschrieben: | | Kann ich jetzt die Formel G'ab=m*g*cos(a)^2 benutzen | Nein, besser die Formel:
G' = m g ± m az sinß, wobei sich az um die Reibungskraft/m verringert.
Bsp:
az = g*sinß - g*cosß*µ _________________ Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ |
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Myon
Anmeldungsdatum: 04.12.2013 Beiträge: 6202
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Myon Verfasst am: 01. Jan 2017 15:00 Titel: |
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Doch, die Reibungskraft beeinflusst das Messergebnis der Waage, die Normalkraft, schon. Diese beträgt
) |
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hhhiii Gast
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hhhiii Verfasst am: 01. Jan 2017 15:01 Titel: |
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Also mit den Werten eingesetzt ergibt:
G'=m*g-m*g*sin(a)-g*cos(a)*Haftreibungskoeffizient
=800N-800N*sin(40)-10*cos(40)*0.88
=283.564N
Deshalb ist die Aussage falsch (?) |
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isi1
Anmeldungsdatum: 03.09.2006 Beiträge: 2903 Wohnort: München
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isi1 Verfasst am: 01. Jan 2017 15:16 Titel: |
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Ich bring mit dem Gleitreibungskoeffizienten G' = 583N raus. Noch weitere Angebote? _________________ Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ |
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hhhiii Gast
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hhhiii Verfasst am: 01. Jan 2017 15:20 Titel: |
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Entschuldigung aber ich bombardiere sie gerade mit so vielen Frage. Wie kommen sie auf das az?
Muss ich nicht wie vorhin das so berechnen
F_H-F_R=m*a_z
Wenn ich das nach a_z auflöse erhalte ich (F_H-F_R)/m
Und dann ausgeschrieben ergibt sich g*sin(a)-F_N*µ, da sich das m aus F_H und das m unter dem bruch wegkürzen.
Woher haben sie beide das cosß in az herausgefunden. Haben sie das anstelle F_N hingeschrieben? |
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Myon
Anmeldungsdatum: 04.12.2013 Beiträge: 6202
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Myon Verfasst am: 01. Jan 2017 15:21 Titel: |
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Ja, es sind etwa 583N. |
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Myon
Anmeldungsdatum: 04.12.2013 Beiträge: 6202
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Myon Verfasst am: 01. Jan 2017 15:24 Titel: |
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Die Reibungskraft ist
da die Normalkraft auf den Klotz (die nicht gleich der Normalkraft auf die Person ist) gleich m*g*cos(alpha) ist. |
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isi1
Anmeldungsdatum: 03.09.2006 Beiträge: 2903 Wohnort: München
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isi1 Verfasst am: 01. Jan 2017 15:26 Titel: |
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| hhhiii hat Folgendes geschrieben: | | EWoher haben sie beide das cosß in az herausgefunden. Haben sie das anstelle F_N hingeschrieben? | Wir sind hier übrigens alle per Du.
Ja F_N = G * cosß und FR = F_N*µ _________________ Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ |
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hhhiii Gast
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hhhiii Verfasst am: 01. Jan 2017 15:31 Titel: |
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DAAAAANNNNNNKKKKKKEEEEEEE. Sie waren mir eine große Hilfe.
Ich hätte niemals gedacht, dass es in die Richtung geht mit der Rechnung. Ohne sie beide hätte ich die Aufgabe Nie verstehen können. Nochmals danke für Ihre Geduld und Mühe. |
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