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Elektrische Feld Kugel
 
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Jenny876
Gast





Beitrag Jenny876 Verfasst am: 16. Jul 2012 09:33    Titel: Elektrische Feld Kugel Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Wie groß ist das elektrische Feld auf der Oberfläche der Kugel für den Fall, daß Elementarladungen mit einer Gitterkonstante von 0.5nm in einem kubischen Gitterangeordnet sind und die Kugel einen Radius von a=1?m hat?

Meine Ideen:
Wie soll ich dass hier machen??? Ich habe keine ahnung, vielleicht mit die Ladungsdichte
locked-out
Gast





Beitrag locked-out Verfasst am: 16. Jul 2012 09:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ist das kubische Gitter unendlich ausgedehnt? oder auf einen Raumbereich beschränkt?

Generell berechnet man das elektrostatische Potential gemäß



wobei letzteres das Potential zwischen je zwei Ladungen darstellt; außerdem ist

jenny586
Gast





Beitrag jenny586 Verfasst am: 16. Jul 2012 09:46    Titel: Antworten mit Zitat

Dass hilft mir nicht wirklich weiter grübelnd grübelnd
TomS
Moderator


Anmeldungsdatum: 20.03.2009
Beiträge: 21442

Beitrag TomS Verfasst am: 16. Jul 2012 09:47    Titel: Antworten mit Zitat

was verstehst du nicht?
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Niels Bohr brainwashed a whole generation of theorists into thinking that the job (interpreting quantum theory) was done 50 years ago.
TomS
Moderator


Anmeldungsdatum: 20.03.2009
Beiträge: 21442

Beitrag TomS Verfasst am: 16. Jul 2012 09:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ist das Problem die Summe


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jenny876
Gast





Beitrag jenny876 Verfasst am: 16. Jul 2012 09:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ja dass ist dass Problem Hammer
geebes
Gast





Beitrag geebes Verfasst am: 16. Jul 2012 10:10    Titel: Antworten mit Zitat

Kann mann hier nich einfach die Poissongleichung benutzen?? [/latex]
TomS
Moderator


Anmeldungsdatum: 20.03.2009
Beiträge: 21442

Beitrag TomS Verfasst am: 16. Jul 2012 10:17    Titel: Antworten mit Zitat

Dadurch wird es auch nicht einfacher, oder? Man hat dann eine unendliche Summe über Punktladungen = Delta-Funktionen; evtl. hilft es aber, das in den Impulsraum zu transformieren.

Auf jeden Fall muss doch das Potential die selbe Symmetrie aufweisen wie das Gitter selbst, d.h. Translationssymmetrie bzgl. der Gittereinheitsvektoren.

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Uriezzo



Anmeldungsdatum: 15.09.2011
Beiträge: 281
Wohnort: Großostheim

Beitrag Uriezzo Verfasst am: 16. Jul 2012 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich würde sagen, dass es im Prinzip darum geht, die Ladungen innerhalb der Kugel abzuzählen.
Das elektrische Feld bekommst Du dann einfach über das Coulombsche Gesetz mit der Gesamtladung Q und dem Abstand a.

Um die Ladungen abzuzählen, stelle Dir einen kleinen Würfel der Kantenlänge 0.5nm vor, in dessen Mitte eine Ladung sitzt. Damit kannst Du die Kugel ausgefüllt denken. Um auf die Zahl der Ladungen zu kommen musst Du nun berechnen, wie viele dieser Würfel in die Kugel passen.
TomS
Moderator


Anmeldungsdatum: 20.03.2009
Beiträge: 21442

Beitrag TomS Verfasst am: 16. Jul 2012 11:31    Titel: Antworten mit Zitat

Sieha dazu diese Frage:

locked-out hat Folgendes geschrieben:
Ist das kubische Gitter unendlich ausgedehnt? oder auf einen Raumbereich beschränkt?


Ohne zu wissen, in welchem Bereich die Ladungen sitzen, funktioniert das nicht.

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franz



Anmeldungsdatum: 04.04.2009
Beiträge: 11583

Beitrag franz Verfasst am: 16. Jul 2012 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

Die Anzahl der Ladungen im Volumen V bei Gitterkonstante g und meinetwegen kubisch primitiver Gitterstruktur dürfte V / g³ sein. Bloß es handelt sich ja abwechselnd um positive und negative Elementarladungen, insgesamt also Q = 0.
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 16. Jul 2012 20:33    Titel: Antworten mit Zitat

Nee, das würde der Aufgabenstellung widersprechen.

Es handelt sich offensichtlich um eine Kunsstoffkugel mit homogener Ladungsverteilung. Das ist eine klassische Aufgabe, die sowohl in diesem als auch in anderen Foren und natürlich in jeder Grundlagenvorlesung E-Technik schon x-mal behandelt wurde. Die einzige zusätzliche Schwierigkeit hier ist, die Ladungsdichte bzw. die Gesamtladung zu bestimmen (es ist ja nur nach der Feldstärke an der Kugeloberfläche gefragt). Aber dazu hast Du, franz, ja schon die Lösung geliefert.

Vielleicht noch der Hinweis, dass an der Oberfläche der Kugel, also an der Grenzschicht Kugel/Luft die Feldstärke an der "Innenseite" der Kugeloberfläche eine andere ist als an der Außenseite, da die Kugel eine bestimmte Permittivitätszahl >1 hat. Feststoffdielektrika mit gibt es nämlich nicht.
franz



Anmeldungsdatum: 04.04.2009
Beiträge: 11583

Beitrag franz Verfasst am: 16. Jul 2012 21:02    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber GvC!

Eine Kunststoffkugel mit cP - förmig angeordneten Elementarladungen und 0,5 nm? Dazu hast Du doch sicherlich auch einen Hinweis aus der realen Welt?

Danke!
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 17. Jul 2012 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

Nee, habe ich nicht. Aber die Physiker und Grundlagenelektriker kommen ständig mit solchen Aufgaben um die Ecke, um die Anschauungskraft ihrer Studenten zu schärfen.

Gut, Du kannst die Aufgabe natürlich auch in Deinem Sinne interpretieren, aber ich bin zu 99% sicher, dass Jenny876, sofern sie/er sich nach Rücksprache mit ihrem Prof. auf eine Rückmeldung hier im Forum einlässt, meine Sicht bestätigt. Welchen Sinn sollte die Aufgabe sonst haben?
TomS
Moderator


Anmeldungsdatum: 20.03.2009
Beiträge: 21442

Beitrag TomS Verfasst am: 17. Jul 2012 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

ich warte, was jenny876 sagt, vorher ist das alles Spekulation
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