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Ideales Gas - Arbeit, Wärme, innere Energie
 
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TedMosby



Anmeldungsdatum: 28.03.2011
Beiträge: 1

Beitrag TedMosby Verfasst am: 28. März 2011 16:42    Titel: Ideales Gas - Arbeit, Wärme, innere Energie Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Hi!

Ich schreibe in ein paar Tagen eine Physikklausur und hab ziemliche Probleme was die Berechnung von Wärme, Arbeit und Innere Energie bei Idealen Gasen angeht.
Wir haben eine Beispielaufgabe bekommen die so ähnlich in der Klausur drankommen soll und ich weiß nicht wie ich das berechnen kann.

In einem Behälter mit dem Volumen 1l befindet sich Stickstoff (starre hantelförmige Moleküle) mit einer Temperatur von 400 K und einem Druck von 4 bar. Mit diesem Idealen Gas führen wir einen thermodynamischen Prozess durch, der sich aus den folgenden zwei Teilprozessen zusammensetzt:

i) Wir verringern den Druck bei konstantem Volumen auf 3 bar
ii) Ausgehend vom Endzustand aus (i) vergrößern wir das Volumen bei konstanter Temperatur auf 2l

a) Prozess (i): Wie ändert sich die innere Energie bei diesem Prozess? Welche Arbeit wir bei diesem Prozess geleistet und wieviel Wärme wird mit der Umgebung ausgetauscht?

b) Prozess (ii): Wie ändert sich die innere Energie bei diesem Prozess? Welche Arbeit wird bei diesem Prozess geleistet und wieviel Wärme wird mit der Umgebung ausgetauscht?

Meine Ideen:
die Formel für innere Energie: U = f/2 nRT
für f steht bei Stickstoffmolekülen 5, oder?
aber ich habe n ja nicht gegeben...
Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2440

Beitrag Chillosaurus Verfasst am: 28. März 2011 20:13    Titel: Re: Ideales Gas - Arbeit, Wärme, innere Energie Antworten mit Zitat

TedMosby hat Folgendes geschrieben:
[...]
In einem Behälter mit dem Volumen 1l befindet sich Stickstoff (starre hantelförmige Moleküle) mit einer Temperatur von 400 K und einem Druck von 4 bar. Mit diesem Idealen Gas[...]
die Formel für innere Energie: U = f/2 nRT
für f steht bei Stickstoffmolekülen 5, oder?
aber ich habe n ja nicht gegeben...

n kannst du direkt aus dem idealen Gasgesetz bestimmen, da Volumen, Druck und Temperatur im Ausgangszustand gegeben sind.
Stinson



Anmeldungsdatum: 28.03.2011
Beiträge: 1

Beitrag Stinson Verfasst am: 28. März 2011 20:33    Titel: Antworten mit Zitat

also ist n = pV/RT ?
dann lautet die Gleichung: U = f/2 pV ?
dann krieg ich für U 750.000, aber das ergebnis sollte 250 J sein
Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2440

Beitrag Chillosaurus Verfasst am: 28. März 2011 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

Stinson hat Folgendes geschrieben:
also ist n = pV/RT ?
dann lautet die Gleichung: U = f/2 pV ?
[..]

Bei (i) ändert sich die Temperatur auch, folglich kannst du nicht kürzen.
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