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de-Broglie-Wellenlänge von RUHENDEN Elektronen (p=0)

 
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fractal001
Gast





BeitragVerfasst am: 08. März 2010 16:25    Titel: de-Broglie-Wellenlänge von RUHENDEN Elektronen (p=0) Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Wie berechne ich die de-Broglie-Wellenlänge von Elektronen, wenn deren Geschwindigkeit gleich Null ist, also auch der Impuls Null?

Meine Ideen:
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TomS



Anmeldungsdatum: 20.03.2009
Beiträge: 710

BeitragVerfasst am: 08. März 2010 16:40    Titel: Antworten mit Zitat

Man setzt man immer den Impuls ein; im Falle von relativistischen Teilchen den relativistischen Impuls. D.h. für ruhende Teilchen ist die Wellenlänge unendlich.
_________________
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fractal



Anmeldungsdatum: 08.03.2010
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 08. März 2010 16:46    Titel: Antworten mit Zitat

TomS hat Folgendes geschrieben:
Man setzt man immer den Impuls ein; im Falle von relativistischen Teilchen den relativistischen Impuls. D.h. für ruhende Teilchen ist die Wellenlänge unendlich.
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fractal



Anmeldungsdatum: 08.03.2010
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 08. März 2010 16:48    Titel: Antworten mit Zitat

Also kann ich die Frage, wie sich die Wellenlänge von z. B. Elektronen, die eine Beschleunigungsspannungsspannung durchlaufen, im Verhältnis zu einer "Ruhe" - Wellenlänge verhält, gar nicht stellen bzw. sie macht also keinen Sinn, wie das bei dem Verhältnis Ruhemasse - relativistische Masse der Fall ist?
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TomS



Anmeldungsdatum: 20.03.2009
Beiträge: 710

BeitragVerfasst am: 08. März 2010 17:10    Titel: Antworten mit Zitat

Du betrachtest zunächst die Wellenlänge.

Dann berechnest du die Gesamtenergie E in Abhängigkeit der Ruhemasse m und des Impulses p nach dem relativistischen Pythagoras. Das kannst du nach dem Impuls auflösen.

Auf der anderen Seite kannst du die Gesamtenergie bei einer gegebenen Beschleunigungsspannung U und Ladung q angeben. Damit kannst du letztlich den Impuls p durch die Beschleunigungsspannugn ausdrücken. Das kannst du in die Gleichung für die Wellenlänge einsetzen.

Natürlich divergiert die Wellenlänge für p=0 bzw. U=0, aber das macht ja nichts; p=0 ist nur eben als Bezugspunkt ungünstig gewählt.

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fractal



Anmeldungsdatum: 08.03.2010
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 08. März 2010 17:31    Titel: Antworten mit Zitat

Das werde ich mal probieren. Danke!

Meine Kernfrage dreht sich darum, wie sich bei Beschleunigung eines Teilchens das Verhältnis Ruheteilchenradius / rel. korrigierten Teilchenradius
zum Verhältnis "Ruhe"wellenlänge / rel. korrigierter Wellenlänge verhält.

Also:
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