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Grenzwertsatz, Quantenstatistik
 
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jojo22



Anmeldungsdatum: 06.08.2016
Beiträge: 52

Beitrag jojo22 Verfasst am: 05. Mai 2017 18:54    Titel: Grenzwertsatz, Quantenstatistik Antworten mit Zitat

Habe Fragen zu einer Aufgabe in Quantenstatistik. Aber bin noch sehr weit am Anfang, also vermutlich nicht so schwer smile

Aufgabe: Es geht um eine Umfrage unter Wahlberechtigten, um das Abschneiden einer Partei bei den nächsten Wahlen zu prognostizieren: Wie viele Wahlberechtigte muss man mind. befragen, um mit einer 85% Wahrscheinlichkeit das Wahlergebnis der Partei mit einer (absoluten) Genauigkeit von plusminus 2% vorherzusagen? Nehmen Sie dabei an, dass 25% der von Ihnen Befragten die Partei wählen würden.

Also.. Ich weiß nicht wirklich wie ich anfangen soll. grübelnd

Hat jemand einen Vorschlag für einen Einstieg? Danke schonmal smile smile
jh8979
Moderator


Anmeldungsdatum: 10.07.2012
Beiträge: 8228

Beitrag jh8979 Verfasst am: 06. Mai 2017 08:53    Titel: Antworten mit Zitat

http://thomas.userweb.mwn.de/Lehre/sose11/Stat2Soz_11/material/stat2soz_folien-06.pdf
jojo22



Anmeldungsdatum: 06.08.2016
Beiträge: 52

Beitrag jojo22 Verfasst am: 06. Mai 2017 10:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Danke für Deine Antwort. Kannst Du mir sagen, welche Formeln ich verwenden muss für diese Aufgabe? Ich denke, für mich ist es sinnvoller, wenn ich bei dieser Aufgabe von hinten anfange damit ich weiß was ich überhaupt machen muss...
jh8979
Moderator


Anmeldungsdatum: 10.07.2012
Beiträge: 8228

Beitrag jh8979 Verfasst am: 06. Mai 2017 10:46    Titel: Antworten mit Zitat

jojo22 hat Folgendes geschrieben:

Danke für Deine Antwort. Kannst Du mir sagen, welche Formeln ich verwenden muss für diese Aufgabe?

Nein, das ist nämlich wenig sinnvoll.

Ab S. 302 beschreibt er genau das Problem einer Wahlumfrage.
jojo22



Anmeldungsdatum: 06.08.2016
Beiträge: 52

Beitrag jojo22 Verfasst am: 06. Mai 2017 11:53    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß, so versuch ich es ja normalerweise auch... smile

Ich hab es versucht zu verstehen, aber auch noch andere Seiten zur Hilfe genommen.
Kann man es so berechnen:

,
mit n = Umfang der Stichprobe, z-Wert des gewünschten Sicherheitsniveaus (in Literatur nachlesen), P = prozentualer Anteil der Merkmalausprägung, e = einseitige Abweichung.

also:



Danke smile
franz



Anmeldungsdatum: 04.04.2009
Beiträge: 11573

Beitrag franz Verfasst am: 07. Mai 2017 08:27    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bezweifle, daß Wahlprognosen allein aufgrund von Befragungen ihr Geld wert sind. Viele Befragte wissen noch garnnicht, ob sie zur Wahl gehen, wenn ja, ob sie dort gültig wählen und wenn ja, wen oder was. Und wenn sie es wissen, werden sie dazu oft schweigen beziehungsweise lügen. Im Ergebnis liegen Vorhersagen bezüglich der entscheidenden Prozente oft daneben. Kaffeesatz tut es auch und ist billiger.
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