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Arbeit eines Arbeiters an Pyramide
 
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Robb125
Gast





Beitrag Robb125 Verfasst am: 10. Nov 2013 11:56    Titel: Arbeit eines Arbeiters an Pyramide Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Guten Sonntag alle miteinander. Habe ein Problem bzw. mehrere mit der Aufgabe:

Ein Arbeiter an den ägyptischen Pyramiden zieht einen 50 kg schweren Steinblock an einem Seil mit einer konstanten Geschwindigkeit u?ber eine waagerechte Steinplatte. Der Gleitreibungskoeffizient sei und die Zugkraft wirke parallel zur Bodenfläche.

1) Bestimmen Sie die Arbeit, die der Arbeiter verrichtet, wenn die Zugstrecke 200 m beträgt!

2) Um den Stein auf ein 20 m hohes Podest zu bewegen, zieht der Arbeiter
den Steinblock eine steinerne Rampe mit einer Steigung von 20 Grad hinauf.
Bestimmen Sie die von Ihm verrichtete Arbeit um den Stein auf das Podest zu bewegen!

3) Um Kraft zu sparen, errichtet er im Traum (im alten Ägypten gab es wahrscheinlich noch kein Rad) mithilfe zweier Seilrollen einen Seilzug, an
dem er die Last hochzieht (siehe Abbildung).
Bestimmen Sie die Kraft die notwendig ist, um den Stein mithilfe des Seilzuges hochzuheben! Nehmen Sie dazu an, dass sich der Stein mit
konstanter Geschwindigkeit bewegt. Berechnen Sie außerdem die Arbeit die nötig ist, um den Stein auf die Höhe des Podestes zu bewegen! Verwenden Sie dazu die Definition der Arbeit als Produkt aus Kraft und Weg. Vergleichen Sie Ihr Ergebnis fu?r die Arbeit mit dem aus Teil 2)

Meine Ideen:
Arbeit ist das Produkt aus Kraft mit der Wegstrecke. Die Reibungskraft ist ja .

Jetzt habe ich ein Problem mit der Zugkraft? Was ist denn die Formel dafür? Da gibt es ja einige, Zugspannungen usw. Ich weiß da nicht welche ich für die 1) und die 2) nehmen soll.

Ich bedanke mich.

Robert
as_string
Moderator


Anmeldungsdatum: 09.12.2005
Beiträge: 5796
Wohnort: Heidelberg

Beitrag as_string Verfasst am: 10. Nov 2013 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich verstehe Deine Frage nicht so ganz. Der Arbeiter muss halt die Kraft aufbringen, um den Block zu bewegen, bzw. auf konstanter Geschwindigkeit zu halten.
Konstante Geschwindigkeit bedeutet, es heben sich alle Kräfte auf. Also muss die Kraft, die der Arbeiter aufbringt betragsmäßig der Kraft/den Kräften entsprechen, die entgegen der Bewegungsrichtung wirkt/wirken.
Für die 1 ist das nur die Reibungskraft, für die Du die Formel ja schon angegeben hast.
Bei der 2 kommt noch die Hangabtriebskraft dazu, allerdings wird auch die Reibungskraft anders sein, als bei der 1 (weißt Du warum?)
Bei der 3 musst Du halt nochmal schauen, wie das mit dem Flaschenzug so ist.

Was verstehst Du unter Zugspannung in diesem Zusammenhang?

Gruß
Marco
Robb125
Gast





Beitrag Robb125 Verfasst am: 11. Nov 2013 22:48    Titel: Antworten mit Zitat

as_string hat Folgendes geschrieben:

Für die 1 ist das nur die Reibungskraft, für die Du die Formel ja schon

Arbeit ist ja
Den Weg habe ich ja gegeben mit 200 Metern. Berechnen muss ich eig nur die Reibungskraft. Habe aber ein Problem bei der Normalkraft?
Mit dem Winkel genauer gesagt.

Denn wenn ich diesen habe kann ich ja alles einfach einsetzen, aber so?
as_string hat Folgendes geschrieben:

Bei der 2 kommt noch die Hangabtriebskraft dazu, allerdings wird auch die Reibungskraft anders sein, als bei der 1 (weißt Du warum?)

Ja wir haben es mit einer schiefen Ebene zu tun, im Gegensatz bei der 1) aber grübelnd
as_string hat Folgendes geschrieben:

Bei der 3 musst Du halt nochmal schauen, wie das mit dem Flaschenzug so ist. Was verstehst Du unter Zugspannung in diesem Zusammenhang?

Nun eine Zugspannung ist ja die Kraft pro Flächeneinheit, die in einer gedachten Schnittfläche durch einen Körper wirkt. Formelmäßig weiß ich jedoch nicht wie ich das auffassen soll.

Druck ist ja Kraft pro Fläche und bei der Zugspannung, ist diese zwar mechanisch, die Einheit ist doch aber gleich.
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