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Arbeit Feder
 
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Physicus



Anmeldungsdatum: 03.07.2012
Beiträge: 9

Beitrag Physicus Verfasst am: 24. Sep 2012 10:56    Titel: Arbeit Feder Antworten mit Zitat

Hallo lieber Physiker,

Bei folgender Aufgabe habe ich wohl ein Vorzeichenproblem, was ich nicht verstehe. Wäre nett wenn jemand mal drüberschauen könnte.

Aufgabenstellung: Eine als masselos zu betrachtende Feder mit Federkonstanten k= 20 N/m ist an der Decke des Labors aufgehängt. Wie groß ist die Spannungsarbeit, die verrichtet werden muss, um die Feder aus ihrer Ruhelage um 30cm nach unten auszulenken?



Zitat:


[/img]
[/code]

Es muss also die Arbeit berechnet werden:

da ja die kraft der auslenkung entgegen wirkt.D.h.

[/latex]

da kommt dann was negatives rauss und zwar -0,9 Nm

aber in der Musterlösung 0,9Nm wobei da schon im Integral kein minus stehen würde. Ich sehe keinen Fehler in meiner Rechnung. Könnt ihr mir helfen?



feder.png
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Packo
Gast





Beitrag Packo Verfasst am: 24. Sep 2012 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Was ist x ?
Was ist r ?
Was ist F ?
Was ist K ?
BerniO1986



Anmeldungsdatum: 01.05.2012
Beiträge: 89

Beitrag BerniO1986 Verfasst am: 24. Sep 2012 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn du die Richtung in der die Feder ausgelenkt wird als -z-Richtung anschreibst, dann müssen auch die Integralgrenzen von 0 nach -0,3m gehen.
Physicus



Anmeldungsdatum: 03.07.2012
Beiträge: 9

Beitrag Physicus Verfasst am: 24. Sep 2012 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

@ Packo. Sorry. Das hätte ich wohl besser erläutern sollen. x steht für die Auslenkung nach unten r(t) soll den Weg der Arbeit beschreiben was wir für die Integraldarstellung brauchen F(r) ist die Federkraft am ort r(t), d.h. diese Federkraft ist abhängig vom Ort, also varibale und nicht KONSTANT K steht für die Federkonstante ( siehe aufgabenstellung)

@Berni01986: Danke für den TIpp aber leider will das minus nicht weg^^..





Es muss also die Arbeit berechnet werden:

da ja die kraft der auslenkung entgegen wirkt.D.h.

[/latex]

da kommt dann immernoch was negatives rauss und zwar -0,9 Nm
Physicus



Anmeldungsdatum: 03.07.2012
Beiträge: 9

Beitrag Physicus Verfasst am: 24. Sep 2012 22:36    Titel: Antworten mit Zitat

oder kann es sein, dass die rechnung so passt und die musterlösung ein vorzeichenfehler hat??
deathunter2



Anmeldungsdatum: 18.08.2012
Beiträge: 38

Beitrag deathunter2 Verfasst am: 25. Sep 2012 09:27    Titel: Antworten mit Zitat

Physicus hat Folgendes geschrieben:




da kommt dann immernoch was negatives rauss und zwar -0,9 Nm


Also ich hab das grad mal aufgeschrieben und eingesetzt, so wie du es im Zitat formuliert hast und ich komme auf 0,9

Packo
Gast





Beitrag Packo Verfasst am: 25. Sep 2012 11:58    Titel: Antworten mit Zitat

Ich versuche immer noch zu verstehen:

Die Federkonstante ist also (je nach Betrachtungsweise) K oder k.

Die Auslenkung der Feder ist x oder r(t) (wieder je nach Betrachtung).
Aber was ist t ?
deathunter2



Anmeldungsdatum: 18.08.2012
Beiträge: 38

Beitrag deathunter2 Verfasst am: 25. Sep 2012 12:55    Titel: Antworten mit Zitat

ich hab die herleitung auch nich so ganz geblickt. man sagt dW=F*ds=F(r(t))*dt

also sagt man, die kraft ist örtlich nicht konstant, und der ort änder sich mit der zeit. warum man dann allerdings ueber die zeit integrieren kann ist mir ein rätsel
Physicus



Anmeldungsdatum: 03.07.2012
Beiträge: 9

Beitrag Physicus Verfasst am: 25. Sep 2012 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

@ deathhunter: WIe du von der 1. zu der 2.zeile bei deiner rechnung kommst ist mir unklar. Bin mir relativ sicher, dass das ergebnis negativ bleibt wenn du so anfängst wie ich.


@ packo: das t ist nur eine variable ( kannst du als Zeit betrachten) die wir für die Beschreibung der Kurve nutzen die wir durchlaufen . Ich schreibe es nur so auf wie ich das im "Handbuch der Physik" gelernt habe.
Dass man ein Integral braucht ist ja klar, da die Kraft nicht konstant ist.
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