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Schaltkreisberechnung
 
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MMchen60



Anmeldungsdatum: 31.01.2021
Beiträge: 221
Wohnort: Heilbronn

Beitrag MMchen60 Verfasst am: 14. Mai 2025 11:02    Titel: Schaltkreisberechnung Antworten mit Zitat

Liebe Forumsgemeunde, ich verstehe die Aufgabe im Anhang nicht ganz. Beigeüfgt ist ebenfalls die Lösung des Professors. Den ersten Schritt verstehe ich mit der Berechnug vin das ist die äußere Masche ohne den I_1, R_1-Zweig.

Aber wieso lässt der Professor dann bei der Berechnung von un diesen Zweig denn einfach weg? Hat denn da R_1 nichts mehr zu sagen?
Vielen Dank für Antwort.



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TechnikFan



Anmeldungsdatum: 05.11.2024
Beiträge: 251

Beitrag TechnikFan Verfasst am: 14. Mai 2025 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Der Lösungsweg vom Prof ist für mich nicht nachvollziehbar. Und ich bekomme auch ein anderes Ergebnis.

Die Schaltung in der Aufgabe (siehe elektrik01.png) enthält zwei komische Schaltungsteile, die zunächst bereinigt werden sollten:
Der Serienwiderstand R1 zu I1 ist ohne Funktion und Einfluss auf die Lösung, denn die Stromquelle I1 hat bereits einen unendlichen hohen Innenwiderstand. R1 kann durch einen Kurzschluss ersetzt werden. Das gleiche gilt für R4 zu I2, der kann auch durch 0 Ohm ersetzt werden.

U3 und R3 kann durch eine Stromquelle mit 1A und Parallelwiderstand von 10 Ohm ersetzt werden (klassische Umwandlung Spannungsquelle-Stromquelle). Nach dieser Umwandlung haben wir zwei parallele Stromquellen, deren Ströme sich zu 3A addieren. Diese Stromquelle kann zusammen mit dem 10 Ohm Widerstand (R3) wieder in eine Spannungsquelle mit 30V mit 10 Ohm-Serienwiderstand umgewandelt werden.

I1 parallel zu R6 kann in eine Spannungsquelle 20V mit R6 in Serie umgewandelt werden.

So ergibt sich ein Stromkreis mit 30V plus 20V (also 50V) Spannungsquelle und 4 Widerständen mit je 10 Ohm.
I5 ist somit 1,25 A.
(Ich hoffe ich habe mich nicht verrechnet)
MMchen60



Anmeldungsdatum: 31.01.2021
Beiträge: 221
Wohnort: Heilbronn

Beitrag MMchen60 Verfasst am: 15. Mai 2025 07:44    Titel: Antworten mit Zitat

TechnikFan hat Folgendes geschrieben:

Der Serienwiderstand R1 zu I1 ist ohne Funktion und Einfluss auf die Lösung, denn die Stromquelle I1 hat bereits einen unendlichen hohen Innenwiderstand.


Wieso hat diese Stromquelle einen unendlich hohen Innenwiderstand und R_1 kann damit vernachlässigt werden? Ist das der Grund, weshalb in der Lösungszeichnung dieser Zweig völlig fehlt?
Steffen Bühler
Moderator


Anmeldungsdatum: 13.01.2012
Beiträge: 7460

Beitrag Steffen Bühler Verfasst am: 15. Mai 2025 08:59    Titel: Antworten mit Zitat

https://de.wikipedia.org/wiki/Stromquelle#Ideale_Stromquelle
TechnikFan



Anmeldungsdatum: 05.11.2024
Beiträge: 251

Beitrag TechnikFan Verfasst am: 15. Mai 2025 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

MMchen60 hat Folgendes geschrieben:
TechnikFan hat Folgendes geschrieben:

Der Serienwiderstand R1 zu I1 ist ohne Funktion und Einfluss auf die Lösung, denn die Stromquelle I1 hat bereits einen unendlichen hohen Innenwiderstand.


Wieso hat diese Stromquelle einen unendlich hohen Innenwiderstand und R_1 kann damit vernachlässigt werden? Ist das der Grund, weshalb in der Lösungszeichnung dieser Zweig völlig fehlt?

Die Lösungszeichnung ist falsch. In dem Zweig mit R1 bleibt nur die ideale Stromquelle I1 übrig.
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