Meine Frage:
Eine Röhre ist gefüllt mit formstabilen Bällen ohne Reibungswiderstand. Wenn diese Röhre eine Länge von einer Lichtesekunde hat und ein Ball an einem Ende nachgeschoben wird, wann fällt der Ball am anderen Ende heraus? Da die Antwort eine Sekunde lauten muss, sind für diesen Zeitraum mehr Bälle in der Röhre als reinpassen.
Wie lässt sich diese Paradoxie auflösen?
Meine Ideen:
Wenn man den Maßstab auf einen Meter verkleinert und das Ganze nachstellt, so scheint der Vorgang augenblicklich zu sein. Der Vorgang kann allerdings max. mit Lichtgeschwindigkeit vonstatten gehen. Ist sicher nur ein einfacher Logik/Denkfehler. Freue mich über Vorschläge und Ideen. Danke
Das ist das selbe wie mit dem starren und langen Stab, das hier auch immer mal wieder diskutiert wird: es gibt in Realität keine starren Körper. Es gibt deshalb auch keine "formstabilen Bälle" und keine starre Röhre.
Deshalb wären dann einfach vorübergehend mehr Bälle im Rohr.