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Kabeltemperatur
 
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Dieter15
Gast





Beitrag Dieter15 Verfasst am: 13. März 2012 19:25    Titel: Kabeltemperatur Antworten mit Zitat

Wie schon der Tietel sagt ich würde gerne die Entstehende Temperatur eines Kabels richtig berechen wollen durch den sich sich ein Stromimpuls hindurchbewegt, ich habe es selbst versucht aber es klap nicht so richtig

Kabeldaten:

Aluminumkabel
Leiterquerschnitt 2,5 mm
Länge: 5000 mm
m Masse: 0,06626797 Kg = 66,26797 g
c Spezifische Wärmekapazität von Aluminium: 896 J/(kg*K)

Zugeführte Spannung U: 10500 Volt
Widerstand R: 650,4078541*10^-3 Ohm
Maximaler Spitzenstrom: 11877,8828 Ampere

Aussehen des „Stromimpulses“

wobei x ein Verhältnismaß ist
(ohne Einheit)
Verhältnis zwischen der Zeit ( t_max ) bis der Impuls seinen maximalwert von

erreicht hat und der gemessenen Zeitspanne ( t )

Ich habe selbst versucht die Temperatur

zu berechen ( über Integration von x ) aber irgendwas stimmt da nicht





da als Ergebniss


herauskommt, noch durch t dividieren





Und wenn x immer größer wird, wird



immer kleiner.
fuss



Anmeldungsdatum: 25.05.2010
Beiträge: 519

Beitrag fuss Verfasst am: 15. März 2012 21:27    Titel: Re: Kabeltemperatur Antworten mit Zitat

Hi,
ich verstehe nicht so ganz, was du gemacht hast (oder ich selbst irre mich). Warum gilt nicht I=U/R , die Spannung U ist ja auch konstant?
Ansonsten bestimmt man die umgesetzte Energie über E=Integral P dt , wobei P =U*I die Leistung ist und setzt das dann ein in E=m*c*delta_T.

Zitat:
Ich habe selbst versucht die Temperatur

zu berechen ( über Integration von x ) aber irgendwas stimmt da nicht

Ist J der Strom? (sonst ist J oft die Stromdichte)
Warum quadrierst du J?

Du schreibst hier
Dieter15 hat Folgendes geschrieben:

Aussehen des „Stromimpulses“


, aber hier
Zitat:

Warum ist das erste I anders, als das zweite I?

Wie gesagt vielleicht missverstehe ich dich auch, denn ich bin nicht so mit elektrotechnischen Methoden wie Stromimpulsen vertraut Augenzwinkern
Dieter15
Gast





Beitrag Dieter15 Verfasst am: 20. März 2012 11:00    Titel: Antworten mit Zitat

Bei I = U/R ist ja der Strom konstand über die Zeit
aber bei dem Impuls nicht
die Stromstärke steigt nach einer gewissen
Zeit ( t ) t = 3*10^-6 s
auf einen Spitzten Wert von



an und fählt dann mit wieder ab

nicht

sondern



der momentan Wert (da der Strom über die Zeit nicht konstand ist )

so würde die Integrationform ( der Ganze Strom) über x



sein
fuss



Anmeldungsdatum: 25.05.2010
Beiträge: 519

Beitrag fuss Verfasst am: 20. März 2012 13:21    Titel: Re: Kabeltemperatur Antworten mit Zitat

Also zunächst müsste das dünne Kabel bei derartig hoher Spannung und hohem Maximalstrom sofort durchschmelzen, es sei denn das t_max wäre einige Stunden groß.

Wie kommt denn nun der Stromimpuls trotz konstanter Spannung zustande? Wird ein Schwingkreis oder so davorgeschaltet (die Formel für I ähnelt der des aperiodischen Grenzfalles)?

Die Temperaturerhöhung berechnet sich so:


Das I wird nicht quadriert (würde schon einheitenmäßig nicht passen).

Du hast den Strom I(x) über x integriert; ich würde es aber nicht so machen.
Denn durch bestimmte Integration des Stromes nach der Zeit von t=0 bis t=T erhält man die Gesamtladung, die in der Zeit T durch den Leiter fließt
[der Übersichtlichkeit wegen benenne ich dein t_max in den griechischen Buchstaben tau um]:



Das erste "="-Zeichen kommt durch die Substitution x= t/tau.

Dein Integral ist also Ladung durch die Zeit tau:



Das hat mMn aber nur eine anschauliche Bedeutung, wenn T=tau gewählt wird; das wäre nämlich dann der Durchschnittsstrom, der in der Zeit tau durch den Leiter fließt.
Dieter15
Gast





Beitrag Dieter15 Verfasst am: 20. März 2012 22:23    Titel: Antworten mit Zitat

Schwingkreis ist vorgeschaltet

Formel angepast aus
walter-fendt.de/ph14d/schwingkreismath.htm

3. Fall: Aperiodischer Grenzfall


Ach so, dann hätte ich es ja nie hinbekommen



Ich setzte mal "den Impuls" ein

tau ist demnach
tau aus
walter-fendt.de/ph14d/schwingkreismath.htm

tau = R/2*L
T = gemassene Zeitspanne ?



nach dem einsetzten





Latex ist sehr aufwendig und der "Schieber" spinnt wenn ich über einer bestimmte "Länge" entwas schreibe deswegen alles über den Editor geschrieben und einkopiert

Wie bekomme ich die Ladung raus ??

den Durchschnittsstrom habe ich ja ach versucht auszurechen
Dieter15
Gast





Beitrag Dieter15 Verfasst am: 20. März 2012 22:51    Titel: Antworten mit Zitat

Fehler gemacht






berichtigung




fuss



Anmeldungsdatum: 25.05.2010
Beiträge: 519

Beitrag fuss Verfasst am: 21. März 2012 22:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hast du jetzt doch die Formel für den Strom geändert?
Zu


wie im Link?

Dann kommt raus


Dieter15
Gast





Beitrag Dieter15 Verfasst am: 24. März 2012 02:37    Titel: Antworten mit Zitat

vom link

walter-fendt.de/ph14d/schwingkreismath.htm

3. Fall: Aperiodischer Grenzfall

da steht wie sich Spannung, Ladung und Stromstärke verhält

dann war ja mein "erstes mal" doch korekt mit:





und ich habe keine Fehler gemacht LOL Hammer
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