| Autor |
Nachricht |
| jh8979 |
Verfasst am: 30. Jan 2013 01:59 Titel: |
|
Wie ich gerade schon in dem Thread gesagt hab, ist die dort gefundene Naehrung schlechter als die Taylorreihe.
Aber der wichtigere Grund weswegen man besser die Taylorreihe nimmt, ist man diese sehr leicht durch hoehere Ordnungen verbessern kann und es klar bekannt ist, wie gross der Fehler durch das Restglied maximal ist:
http://en.wikipedia.org/wiki/Taylor%27s_theorem#Estimates_for_the_remainder |
|
 |
| twb8t5 |
Verfasst am: 29. Jan 2013 22:26 Titel: |
|
| EDIT: Beitrag vom Author zurückgezogen. |
|
 |
| Nima93 |
Verfasst am: 27. Jan 2013 16:46 Titel: |
|
AAH, ok, das macht Sinn
Vielsten Dank! |
|
 |
| isi1 |
Verfasst am: 27. Jan 2013 16:43 Titel: |
|
Ach ja, da ist u=R²/z² und die Reihe ist von  |
|
 |
| TomS |
Verfasst am: 27. Jan 2013 16:42 Titel: |
|
| Korrekt, da z sehr groß ist, wird hier um R/z = 0 entwickelt |
|
 |
| Nima93 |
Verfasst am: 27. Jan 2013 16:40 Titel: |
|
Hallo,
Danke für die Antwort, aber ich verstehe nicht so ganz, wie ich hier entwickeln soll... Die Variable ist z, und diese soll im Prinzip unendlich groß sein. Daher macht doch eine Taylorreihe um z=0 kaum Sinn? |
|
 |
| isi1 |
Verfasst am: 27. Jan 2013 16:25 Titel: |
|
Das sind die ersten beiden Glieder einer Taylorreihe des Ausgangsausdrucks.
Die weiteren Glieder kann man vernachlässigen, wenn z groß gegen R ist und somit der Bruch wesentlich kleiner als 1 ist. |
|
 |
| Nima93 |
Verfasst am: 27. Jan 2013 15:59 Titel: Näherung Wurzel |
|
Hallo,
Ich verstehe eine in meinem Skript als selbstverständlich ausgeführte Näherung für z >>R leider überhaupt nicht... da steht:
Kann mir jemand sagen, wo das herkommt?
Grüße
Nima93 |
|
 |