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[quote="Aruna_17"][quote="DrStupid"][quote="Aruna_17"]Das größere Problem ist, dass überhaupt Eigenzeit bei der Reise vergeht. D.h.auf einer geschlossenen Weltlinie(nschaar) können keine Objekte reisen, die sich als Uhren eignen oder altern, sonst hat man irgendwo ein Anschlussproblem, sofern die Raumzeit eine eindeutige Lösung der ART darstellt.[/quote] Dieses Problem ist nicht so groß, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Selbst mit Kurven, die nur durch den Austausch von Information geschlossen werden, kann man schon die abenteuerlichsten Geschichten konstruieren. Der oben erwähnte Lotto-Betrug gehört zu den einfachsten Beispielen.[/quote] bei der Lottogeschichte musst Du dann noch dran denken, Dir die Zahlen in die Vergangenheit zu schicken, obwohl Du ja schon gewonnen hast...(natürlich hast Du keine Wahl)[/quote]
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TomS
Verfasst am: 19. März 2026 11:04
Titel:
Hel-Ium hat Folgendes geschrieben:
Vielleicht ist Mathematik der ART ja nicht das Ende aller Weisheit.
Sie ist sicherlich nicht das Ende aller Weisheit, aber im Gegensatz zu diversen Märchenerzählungen wenigstens ein möglicher weiser Anfang.
Ich kenne keine physikalische Theorie (RT plus Erweiterungen, QFTs, QG ...), in der sich das anders verhalten würde. Mathematische Modelle sind konsistent, andernfalls werden sie verworfen, Zeitreisen mit Paradoxa sind inkonsistent. Das schließt sich gegenseitig aus. Liese die Realität Zeitreisen mit Paradoxa zu, so würde dies gleichzeitig eine konsistente mathematische Theorie für diese Realität ausschließen.
Hel-Ium
Verfasst am: 18. März 2026 02:05
Titel:
Vielleicht ist Mathematik der ART ja nicht das Ende aller Weisheit.
TomS
Verfasst am: 16. März 2026 14:35
Titel:
Ich habe hier
https://www.physikerboard.de/topic,69516,-faq---paradoxa-aufgrund-von-zeitreisen-in-der-art%3F-nein.html
erklärt, warum ich denke, dass im Rahmen der ART mit Paradoxa verbundene Zeitreisen auch bei geschlossenen zeitartigen Kurven prinzipiell unmöglich sind.
Choke
Verfasst am: 16. März 2026 07:33
Titel:
Zitat:
Nur weil Zeitreisen möglich sein können, müssen diese nicht zwingend auch über große Zeiträume möglich sein.
Wer behauptet denn, dass Zeitreisen in die Vergangenheit möglich sind? Klingt unseriös...
Aruna_17
Verfasst am: 15. März 2026 22:02
Titel: Re: Die praktische Irrelevanz von Zeitreisen
DrStupid hat Folgendes geschrieben:
Aruna_17 hat Folgendes geschrieben:
Das größere Problem ist, dass überhaupt Eigenzeit bei der Reise vergeht. D.h.auf einer geschlossenen Weltlinie(nschaar) können keine Objekte reisen, die sich als Uhren eignen oder altern, sonst hat man irgendwo ein Anschlussproblem, sofern die Raumzeit eine eindeutige Lösung der ART darstellt.
Dieses Problem ist nicht so groß, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Selbst mit Kurven, die nur durch den Austausch von Information geschlossen werden, kann man schon die abenteuerlichsten Geschichten konstruieren. Der oben erwähnte Lotto-Betrug gehört zu den einfachsten Beispielen. Man kann das bis ins Absurde steigern - wie z.B. in Heinleins "All You Zombies".
hab ich mir nun angeschaut: Bei Heinlein wird die "Uhr" unterwegs zurückgestellt, weil er ja unterwegs geboren wird...damit gibt es wohl kein Anschlussproblem..
Jakito
Verfasst am: 15. März 2026 20:18
Titel: Re: Die praktische Irrelevanz von Zeitreisen
DrStupid hat Folgendes geschrieben:
Jakito hat Folgendes geschrieben:
Oh schade, dass wäre aber schon wichtig. Was kann ich denn tun, um Dir hier weiterzuhelfen?
Bist Du eine KI? So spricht doch kein Mensch.
Warum?
DrStupid
Verfasst am: 15. März 2026 19:25
Titel: Re: Die praktische Irrelevanz von Zeitreisen
Jakito hat Folgendes geschrieben:
Oh schade, dass wäre aber schon wichtig. Was kann ich denn tun, um Dir hier weiterzuhelfen?
Bist Du eine KI? So spricht doch kein Mensch.
Jakito
Verfasst am: 15. März 2026 17:50
Titel: Re: Die praktische Irrelevanz von Zeitreisen
DrStupid hat Folgendes geschrieben:
Inwiefern beantwortet das meine Frage?
Deine Frage war "Warum?"
Also habe ich mehr Details angegeben, wie ich zu diesen praktischen Beschränkungen gekommen bin. Du kannst gerne eine genauere Frage stellen, vielleicht bekommst Du dann eine Antwort, die näher an dem ist, was Du Dir erhoffst.
DrStupid hat Folgendes geschrieben:
Allein mit der Notwendigkeit solcher Anti-Cheating Maßnahmen wäre die von Dir behauptete "praktische Irrelevanz" von Zeitreisen widerlegt. Da brauchen wir gar nicht mehr darüber diskutieren, was so eine Technologie im Krieg bedeuten würde.
Nein, die Notwendigkeit solcher Anti-Cheating Maßnahmen widerlegt nicht die behauptete "praktische Irrelevanz". Die mögliche Bedeutung einer solchen Technologie im Krieg ist hingegen schon ein valider Einwand.
DrStupid hat Folgendes geschrieben:
Jakito hat Folgendes geschrieben:
Nur weil Zeitreisen möglich sein können, müssen diese nicht zwingend auch über große Zeiträume möglich sein.
Zwischen "nicht möglich" und "nicht zwingend möglich" besteht ein gewaltiger Unterschied. Mit dieser Einschränkung bleibt von Deiner Argumentation nicht mehr viel übrig.
Doch, meine Argumentation ist, dass diese Möglichkeit separat motiviert werden müsste. Jim's Argumentation allein reicht dafür nicht aus.
DrStupid hat Folgendes geschrieben:
Jakito hat Folgendes geschrieben:
Naja, das ist aber zirkulär: Zeitreise-Paradoxien können nicht auftreten, weil es widersprüchliche Grundannahmen bedeuten würde!
Ich kann Dir nicht folgen.
Oh schade, dass wäre aber schon wichtig. Was kann ich denn tun, um Dir hier weiterzuhelfen?
Wie wäre es mit folgendem Gedanken: Es sind verschiedene mögliche Lösungen für die Paradoxien vorgeschlagen worden, die von Jim auch erwähnt werden. Falls Du Dich mit Deinen Worten auf eine dieser Lösungen beziehen solltest, so ist es natürlich richtig, dass die Paradoxien nicht zwangsläufig unlösbar sind. Trotzdem sind es zunächst mal Paradoxien.
Aruna_17
Verfasst am: 15. März 2026 17:06
Titel: Re: Die praktische Irrelevanz von Zeitreisen
DrStupid hat Folgendes geschrieben:
Aruna_17 hat Folgendes geschrieben:
Das größere Problem ist, dass überhaupt Eigenzeit bei der Reise vergeht. D.h.auf einer geschlossenen Weltlinie(nschaar) können keine Objekte reisen, die sich als Uhren eignen oder altern, sonst hat man irgendwo ein Anschlussproblem, sofern die Raumzeit eine eindeutige Lösung der ART darstellt.
Dieses Problem ist nicht so groß, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Selbst mit Kurven, die nur durch den Austausch von Information geschlossen werden, kann man schon die abenteuerlichsten Geschichten konstruieren. Der oben erwähnte Lotto-Betrug gehört zu den einfachsten Beispielen.
bei der Lottogeschichte musst Du dann noch dran denken, Dir die Zahlen in die Vergangenheit zu schicken, obwohl Du ja schon gewonnen hast...(natürlich hast Du keine Wahl)
DrStupid
Verfasst am: 15. März 2026 16:54
Titel: Re: Die praktische Irrelevanz von Zeitreisen
Jakito hat Folgendes geschrieben:
Wenn wir uns näher an eine große Maße wie z.B. unsere Sonne begeben, können wir ja schon das Verhältnis zwischen Referenzzeit und Eigenzeit etwas beeinflussen. Aber halt doch nicht beliebig, weil wir ja schon auch wieder zurückkehren müssen, um überhaupt mit der Referenzzeit vergleichen zu können.
Inwiefern beantwortet das meine Frage?
DrStupid hat Folgendes geschrieben:
Bei den Lotto-Zahlen kann man bequem vergleichbare Anti-Cheating Maßnahmen einführen, sobald Zeitreisen im Bereich von Stunden möglich werden.
Allein mit der Notwendigkeit solcher Anti-Cheating Maßnahmen wäre die von Dir behauptete "praktische Irrelevanz" von Zeitreisen widerlegt. Da brauchen wir gar nicht mehr darüber diskutieren, was so eine Technologie im Krieg bedeuten würde.
DrStupid hat Folgendes geschrieben:
Nur weil Zeitreisen möglich sein können, müssen diese nicht zwingend auch über große Zeiträume möglich sein.
Zwischen "nicht möglich" und "nicht zwingend möglich" besteht ein gewaltiger Unterschied. Mit dieser Einschränkung bleibt von Deiner Argumentation nicht mehr viel übrig.
DrStupid hat Folgendes geschrieben:
Naja, das ist aber zirkulär: Zeitreise-Paradoxien können nicht auftreten, weil es widersprüchliche Grundannahmen bedeuten würde!
Ich kann Dir nicht folgen.
DrStupid
Verfasst am: 15. März 2026 16:34
Titel: Re: Die praktische Irrelevanz von Zeitreisen
Aruna_17 hat Folgendes geschrieben:
Das größere Problem ist, dass überhaupt Eigenzeit bei der Reise vergeht. D.h.auf einer geschlossenen Weltlinie(nschaar) können keine Objekte reisen, die sich als Uhren eignen oder altern, sonst hat man irgendwo ein Anschlussproblem, sofern die Raumzeit eine eindeutige Lösung der ART darstellt.
Dieses Problem ist nicht so groß, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Selbst mit Kurven, die nur durch den Austausch von Information geschlossen werden, kann man schon die abenteuerlichsten Geschichten konstruieren. Der oben erwähnte Lotto-Betrug gehört zu den einfachsten Beispielen. Man kann das bis ins Absurde steigern - wie z.B. in Heinleins "All You Zombies".
Jakito
Verfasst am: 15. März 2026 16:29
Titel: Re: Die praktische Irrelevanz von Zeitreisen
DrStupid hat Folgendes geschrieben:
Jakito hat Folgendes geschrieben:
Nun gut, das ist vermutlich ein wenig zu naiv, normalerweise bewegen wir uns ja mit 1 Sekunde pro s in die Zukunft, also darf man für Zeitreisen wohl ruhig auch annehmen, dass wir uns auch wenigstens mit 1 Sekunde pro s in die Vergangenheit bewegen können.
Warum?
Jakito hat Folgendes geschrieben:
Von mir aus auch 10 Sekunde pro s, aber irgendwo gibt es schlicht eine praktische Grenze.
Warum?
Wenn wir uns näher an eine große Masse wie z.B. unsere Sonne begeben, können wir ja schon das Verhältnis zwischen Referenzzeit und Eigenzeit etwas beeinflussen. Aber halt doch nicht beliebig, weil wir ja schon auch wieder zurückkehren müssen, um überhaupt mit der Referenzzeit vergleichen zu können.
DrStupid hat Folgendes geschrieben:
Jakito hat Folgendes geschrieben:
Und die ist weit davon entfernt, dass wir in die Zeit der Dinosaurier zurückreisen könnten.
Warum willst Du unbedingt zu den Dinosauriern? Wenn ich Lotto-Zahlen nur eine Stunde zurück an mein Vergangenheits-Ich senden könnte, dann wäre das für mich schon relevant genug.
Weil Jim in dem Interview dieses Beispiel wählte. (Übrigens werden Profi-Schachspiele inzwischen mit 30 Minuten Verzögerung übertragen. Bei den Lotto-Zahlen kann man bequem vergleichbare Anti-Cheating Maßnahmen einführen, sobald Zeitreisen im Bereich von Stunden möglich werden.) Ganz generell ist hier Jim und seine Art der Motivation der Möglichkeit von Zeitreisen mein Ausgangspunkt: Jim tut ja so, als wäre es unklar, warum Zeitreisen nicht möglich sein sollen. Ich denke mir vor allem, dass es einen rießigen Unterschied gibt zwischen dieser Art von "warum denn nicht" Zeitreisen, und den anschließend beschriebene "Science Fiction" Zeitreisen.
Nur weil Zeitreisen möglich sein können, müssen diese nicht zwingend auch über große Zeiträume möglich sein. Also habe ich versucht abzuschätzen, was aus praktischer Sicht denn "große Zeiträume" wären.
DrStupid hat Folgendes geschrieben:
Jakito hat Folgendes geschrieben:
Nun lassen sich Paradoxien vermutlich nicht allein durch "praktische Irrelevanz" entschärfen.
Das ist auch nicht nötig. Um die üblichen Zeitreise-Paradoxien zu entschärfen genügt es, widersprüchliche Grundannahmen zu vermeiden (z.B. dass ein Großvater zur selben Zeit tot und lebendig ist [und zwar nicht wie Schrödingers Katze, sondern richtig]).
Naja, das ist aber zirkulär: Zeitreise-Paradoxien können nicht auftreten, weil es widersprüchliche Grundannahmen bedeuten würde!
Aruna_17
Verfasst am: 15. März 2026 15:57
Titel: Re: Die praktische Irrelevanz von Zeitreisen
Jakito hat Folgendes geschrieben:
Nun gut, das ist vermutlich ein wenig zu naiv, normalerweise bewegen wir uns ja mit 1 Sekunde pro s in die Zukunft, also darf man für Zeitreisen wohl ruhig auch annehmen, dass wir uns auch wenigstens mit 1 Sekunde pro s in die Vergangenheit bewegen können. Von mir aus auch 10 Sekunde pro s,
Welche Zeiten werden hier in Relation gesetzt? Die Eigenzeit des Reisenden steht wohl im Nenner? Was steht im Zähler?
Die Eigenzeit, die für den Zeitreisenden auf dem "normalen" Hinweg vergangen wäre?
Warum sollte es hier eine Grenze geben? Das hängt doch nur von dem Verhältnis der Weglängen in der Raumzeit ab?
Das größere Problem ist, dass überhaupt Eigenzeit bei der Reise vergeht. D.h.auf einer geschlossenen Weltlinie(nschaar) können keine Objekte reisen, die sich als Uhren eignen oder altern, sonst hat man irgendwo ein Anschlussproblem, sofern die Raumzeit eine eindeutige Lösung der ART darstellt.
DrStupid
Verfasst am: 15. März 2026 14:50
Titel: Re: Die praktische Irrelevanz von Zeitreisen
Jakito hat Folgendes geschrieben:
Nun gut, das ist vermutlich ein wenig zu naiv, normalerweise bewegen wir uns ja mit 1 Sekunde pro s in die Zukunft, also darf man für Zeitreisen wohl ruhig auch annehmen, dass wir uns auch wenigstens mit 1 Sekunde pro s in die Vergangenheit bewegen können.
Warum?
Jakito hat Folgendes geschrieben:
Von mir aus auch 10 Sekunde pro s, aber irgendwo gibt es schlicht eine praktische Grenze.
Warum?
Jakito hat Folgendes geschrieben:
Und die ist weit davon entfernt, dass wir in die Zeit der Dinosaurier zurückreisen könnten.
Warum willst Du unbedingt zu den Dinosauriern? Wenn ich Lotto-Zahlen nur eine Stunde zurück an mein Vergangenheits-Ich senden könnte, dann wäre das für mich schon relevant genug.
Jakito hat Folgendes geschrieben:
Nun lassen sich Paradoxien vermutlich nicht allein durch "praktische Irrelevanz" entschärfen.
Das ist auch nicht nötig. Um die üblichen Zeitreise-Paradoxien zu entschärfen genügt es, widersprüchliche Grundannahmen zu vermeiden (z.B. dass ein Großvater zur selben Zeit tot und lebendig ist [und zwar nicht wie Schrödingers Katze, sondern richtig]).
Jakito
Verfasst am: 15. März 2026 12:56
Titel: Die praktische Irrelevanz von Zeitreisen
The deep mystery physicists call “the problem of time” | Jim Al-Khalili: Full Interview
Chapter 5: Is Time Travel Possible?
Ich hörte mir Jim an, und als er die Frage der Zeitreisen motivierte mit unserer Fähigkeit, uns im Raum frei zu bewegen, kam mir eine Frage: Wenn ich mich ein paar Meter bewege, welchem Zeitraum würde das denn überhaupt ungefähr entsprechen? Naiv geschätzt (=durch Lichtgeschwindigkeit teilen) etwas im Bereich von 3 Nanosekunden.
Nun gut, das ist vermutlich ein wenig zu naiv, normalerweise bewegen wir uns ja mit 1 Sekunde pro s in die Zukunft, also darf man für Zeitreisen wohl ruhig auch annehmen, dass wir uns auch wenigstens mit 1 Sekunde pro s in die Vergangenheit bewegen können. Von mir aus auch 10 Sekunde pro s, aber irgendwo gibt es schlicht eine praktische Grenze. Und die ist weit davon entfernt, dass wir in die Zeit der Dinosaurier zurückreisen könnten.
Nun lassen sich Paradoxien vermutlich nicht allein durch "praktische Irrelevanz" entschärfen. Allerdings scheinen die Paradoxien implizit geschlossene zeitartige Kurven vorauszusetzen, und auch bei diesen ist nicht ganz klar,
wie sehr sie bereits allein durch "praktische Irrelevanz" entschärft sind
:
gentzen hat Folgendes geschrieben:
Scott #25: “Happy to hear comments from anyone who knows GR”
The energy for a particle with a finite rest mass required to run through such a closed timelike curve is many times its rest mass, see for example my PSE question
Energy balance of closed timelike curves in Gödel’s universe
[...]
Do I know GR? I certainly know more GR today than I knew back then in 2012. However, my knowledge for that specific question has not really changed. I can not even tell you whether “many times its rest mass” is true for any CTC, or just for CTCs in Gödel’s universe.