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GvC
Anmeldungsdatum: 07.05.2009 Beiträge: 14861
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GvC Verfasst am: 11. Mai 2012 09:31 Titel: |
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| D2 hat Folgendes geschrieben: | | Ich habe realen Spulen, die haben gewisse Schwankungen. |
Aber doch nicht so groß, dass bei gleichem Strom ihre Induktivität um den Faktor 4 bis 5 voneinander abweicht, während sie unter bestimmten Randbedingungen (Messfrequenz 120 Hz) gleich ist.
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D2

Anmeldungsdatum: 10.01.2012 Beiträge: 1723
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D2 Verfasst am: 11. Mai 2012 18:52 Titel: |
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Es handelt sich um ein Missverständnis, natürlich bin ich selbst Schuld aber
zuerst 2 unterschiedliche Sachen:
1. Ich möchte Spannung errechnen, die das Voltmeter zeigen soll, wenn
Spannungen UL1-bis UL4 bekannt sind.
2. Die Spannungen im Messbrücke2.gif habe ich angegeben wie diese sein konnten, die Daten habe ich aus tatsächlicher Messungen entnommen
s. meine Erklärung vom 09. Mai 2012 18:14 wo ich die 28 bzw. 30 V erwähne.
Ich habe heute die Messung widerholt. S. Scan Expi.gif unten.
Die Spannungen an der Spulen entsprechen nicht der Induktivität dieser Spulen, auch ihre Güten spiegellt sich nicht in der gemesenen Spannungen!
Die Spannungen an der Spulen waren von mir früher auf 30 V aufgerundet.
Die Spannung am Kondensator war auf 90 V abgerundet(U Quelle 20 V).
UL1+UL2 = UL3+UL4 =60V
Jetzt habe so getan, als ich das obere Messkabel des Voltmeters Richtung Quelle geschoben habe und das untere Messkabel Richtung Kondensators.
UL1 = 10 V
UL2 = 50 V
UL3 = 20 V
UL4 = 40 V
und habe dabei geachtet dass kein Widerspruch entsteht.
UL1+UL2 = UL3+UL4 = 60 V
Die Spannung am Voltmeter Uv sollte rechnerisch gesucht werden, da ich diese Spannung nicht messen kann(aber mit mehreren Spulen, kann ich die Berechnungen bzw. die Formeln überprüfen). Die Formel habe ich sogar aufgeschrieben Uv = UL2+UL4-UC und diese sollte um 0 V sein(die vektorielle Addition wird natürlich ganz anderen Wert liefern).
P.S. Bei der Messung der Induktivität ist mir aufgefallen, dass die Induktivität sinkt, wenn die Messkabel längere Zeit an der Spule bleiben. Ich benutze ein Messgerät welches seine Stromversorgung über ein Transformator bezieht, also kommt die Entladung der Batterien nicht in Frage. Wahrscheinlich entmagnetisieren sich die Kerne durch die Wechselspannung des Gerätes.
(früher, in anderen Experimenten, im Resonanzfall flossen durch die Spulen über 10 Amper, und es ist möglich, das ich die Sättigungsbereich des Kerns erreicht habe, was die Induktivität erhöht hat).
P.P.S. Ich hoffe ich habe alle offenen Fragen beantwortet.
Und ich hoffe, dass meine Fragen bezüglich der Formel auch eine Antwort finden werden
(z. B. Bestätigung dass die Spannungen vektoriell zu addieren sind).
| Beschreibung: |
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 Download |
| Dateiname: |
Experi.gif |
| Dateigröße: |
62.17 KB |
| Heruntergeladen: |
1151 mal |
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GvC
Anmeldungsdatum: 07.05.2009 Beiträge: 14861
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GvC Verfasst am: 15. Mai 2012 10:27 Titel: |
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Es ist nach wie vor unklar, was Du eigentlich meinst. Eines ist jedoch klar: Es handelt sich nach Deinen eigenen Messungen um vier praktisch identische Spulen, deren ohmscher Anteil in erster Näherung praktisch vernachlässigbar ist. Ob mit oder ohne Vernachlässigung des ohmschen Anteils, über jeder Spule muss jedenfalls ungefähr dieselbe Spannung abfallen. Wie Du rechnerisch auf so unterschiedliche Spannungen an den Spulen kommst, bleibt undurchschaubar.
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D2

Anmeldungsdatum: 10.01.2012 Beiträge: 1723
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D2 Verfasst am: 15. Mai 2012 22:13 Titel: |
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Die beiden Spulen oben denke ich mir zu einer langen Spule wo ich mit meinem Voltmeter überal an jede einzelne Windung gelangen kann, genauso unten, um das 2. Messkabel vom Voltmeter anzuschließen.
Aber wenn ich mit meinem Zeigerbild arbeite, dann kann ich vorhersagen was gemesen wird.
Die Fragen habe ich beantwortet und sogar mehr als das.
Ich kann jetzt z.B. mit 2 identischen Spulen mit Güte Q und 2 identischen Kondensatoren Spannungen im Resonanzfall erzielen, die maximal erreichbare theoretische Spannung beinahe verdoppeln. So kann man aus dem Stromnetz 230V deutlich über 2kV ziehen, ohne dass dabei Sicherungen rausfliegen und kein Hochspannungstransformator in der Nähe ist.
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GvC
Anmeldungsdatum: 07.05.2009 Beiträge: 14861
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GvC Verfasst am: 16. Mai 2012 09:09 Titel: |
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| D2 hat Folgendes geschrieben: | Die beiden Spulen oben denke ich mir zu einer langen Spule wo ich mit meinem Voltmeter überal an jede einzelne Windung gelangen kann, genauso unten, um das 2. Messkabel vom Voltmeter anzuschließen.
Aber wenn ich mit meinem Zeigerbild arbeite, dann kann ich vorhersagen was gemesen wird.
Die Fragen habe ich beantwortet und sogar mehr als das.
Ich kann jetzt z.B. mit 2 identischen Spulen mit Güte Q und 2 identischen Kondensatoren Spannungen im Resonanzfall erzielen, die maximal erreichbare theoretische Spannung beinahe verdoppeln. So kann man aus dem Stromnetz 230V deutlich über 2kV ziehen, ohne dass dabei Sicherungen rausfliegen und kein Hochspannungstransformator in der Nähe ist. |
Ist das eine neue Erkenntnis? Das sind doch Grundlagen der Elektrotechnik. Im Übrigen kannst Du auch ohne Zeigerbild vorhersagen, was gemessen wird. Du brauchst nur zu rechnen.
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D2

Anmeldungsdatum: 10.01.2012 Beiträge: 1723
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D2 Verfasst am: 16. Mai 2012 23:42 Titel: |
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Es sind keine neue Erkenntnisse, aber ich ziehe vor dem Experiment theoretische Erwartung zu kennen, diese als Zahlenwert einschätzen bzw. berechnen, allein aus einer praktischen Überlegung: wirtschaftlichen Schäden, welche entstehen und meine Teile oder Messgeräte beschädigen oder sogar zerstören können, abzuwenden. Natürlich spielt eigene Gesundheit wesentliche Rolle, da kann schon ein kleiner Kratzer eigenen elektrischen Widerstand so stark absetzen, das die Folgen bei einem Stromschlag ernster Natur werden.
Nicht alle Grundlagen der Elektrotechnik werden in Schulbücher oder beim Studium erwähnt. Klar, wenn man gezielt danach forscht, findet man wie man mit ein paar Tricks solchen Sachen wie z.B. mit einem Transformator Ausgangsspannung erhöht, obwohl die Eingangsspannung an der Sekundärspule anliegt und man ungefähr 1/10 der angelegter Spannung am Ausgang erwartet hat.
Und nicht nur Spannung wird erhöht, sondern auch die Stromstärke nimmt an der Sekundärspule zu.
Oder man glaubt alles verstanden zu haben, will sagen wir die doppelte
Spannungserhöhung erreichen in dem man parallel zum Kondensator oder Spule weitere LC Konturen(Reihe) anschließt, aber muss feststellen, dass die Resonanzbedingungen sich extrem verschlechtern und das dies ein Holzweg ist.
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