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Dieter5858 Moderator

Anmeldungsdatum: 02.08.2004 Beiträge: 696 Wohnort: Hamburg
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Dieter5858 Verfasst am: 23. Apr 2005 09:59 Titel: |
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Hiho Yeti
Ich habe immernoch verständnissschwierigkeiten bei deiner Rechnung.
1. Ich sehe immernoch nicht wie R1 parallel zu R3+R2 liegen soll.
auch wenn ich von den Klemmen aus "nach links" in das Netzteil reinschaue sehe ich nur wie R2 in reihe zu, R1 parallel zu R3 liegt.
2.Warum sollte ich eigentlich 2 mal messen müssen wenn ich das einmal messe müsste es doch reichen (ausser bei dem hier da ich noch der meinung bin das der Innenwiderstand nichtlinear ist und ich das mit 2 Beispielen beweisen möchte.
3. Du hattest auch 1,25V als Spannungsabfall über meinem 1kOhm Lastwiderstand errechnet und willst mir jetzt sagen das der Innenwiderstand bei 1,666kOhm liegt, da stimmt doch irgendwas nicht.
Achso ich glaube ich weis jetzt wie du den Ri ausgerechnet hast und weswegen du 2 messungen brauchtest, du hast 2 mal U und I gemessen (ausgerechnet und hast diese Werte dann in dein Diagramm eingefügt und dann die Gerade hindurchgezogen.
und da du da eine Gerade erhälst hast du den Widerstand sozusagen ablesen können.
Ok leuchtet mir so halbwegs ein, problem dabei ist nur das WENN der Innenwiderstand nichtlinear ist du das damit nicht rauskriegst da du einfach die 2 Punkte mit einer Geraden verbindest (könnt doch auch ne abfallende Kurve sein).
Also ich bestimme den innenwiderstand immer darüber was ich an die Klemmen lege und was ich aus der Spannungsquelle herrausbekomme und dabei rechne ich nicht mit einem Drittel der Quellspannung sondern mit den wirklichen 10V.
und wenn wir bei meinem Beispiel von 1 kOhm lastwiderstand bleiben sehe ich das in der Spannungsquelle 8,75V abfallen und sich dabei bei mir die einfache rechnung auftut das der Innenwiderstand 7 mal so groß ist wie der Lastwiderstand.
Und wie gesagt wenn ich das ganze beim Kurzschlussstrom ausrechne hab ich einen Ri von 2500Ohm. |
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yeti777

Anmeldungsdatum: 10.11.2004 Beiträge: 160 Wohnort: Schweiz
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yeti777 Verfasst am: 23. Apr 2005 14:34 Titel: |
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Hallo Dieter!
Ich habe im Moment nicht die Musse, auf deinen Beitrag einzugehen. Ich kriege nämlich gleich Damenbesuch und sie bleibt über Nacht, hehe .
Du wirst sicher verstehen, dass ich da die Prioritäten anders setzen muss .
Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Ich gebe dir sobald als möglich eine ausführliche Antwort. Und tschüss!
Yeti der Schröckliche
PS. In gewissen Punkten sind wir nicht mehr weit auseinander. Aber ich muss mir deinen Text in Ruhe ansehen. Das gebührt dir auch. _________________ Ich weiss, dass ich nichts weiss.
Sokrates 470 - 399 v.Ch. |
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Gast
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Gast Verfasst am: 23. Apr 2005 19:39 Titel: |
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| Dieter5858 hat Folgendes geschrieben: |
Also ich bestimme den innenwiderstand immer darüber was ich an die Klemmen lege und was ich aus der Spannungsquelle herrausbekomme und dabei rechne ich nicht mit einem Drittel der Quellspannung sondern mit den wirklichen 10V.
und wenn wir bei meinem Beispiel von 1 kOhm lastwiderstand bleiben sehe ich das in der Spannungsquelle 8,75V abfallen und sich dabei bei mir die einfache rechnung auftut das der Innenwiderstand 7 mal so groß ist wie der Lastwiderstand. |
(ohne auf den Rest einzugehen),
aber das ist nunmal wirklich falsch.
Die Spannungsquelle hat nunmal nur 10/3 V Spannung überhaupt, und
2mA Kurzschlussstrom erzwingen einen zumindest Kurzschluss Ri von
(10/3 V)/2mA = 5/3 kOhm
legst nun 1KOhm an,
so ergibt sich ein Strom von 1.25mA durch den Lastwiderstand bei einer Spannung von 1.25V am Lastwiderstand.
nun ergibt aber
1.25mA * 5/3 kOhm + 1.25V == 10/3 V eben genau die Quellspannung der Spannungsquelle. Damit ist AUCH im Falle der 1kOhm Last der Innenwiderstand 5/3 kOhm.
Daraus darf, ohne weiteren allgemeinen Ansatz, gut und gerne geschlossen werden, dass das für weitere Lasten nicht anders ist |
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Dieter5858 Moderator

Anmeldungsdatum: 02.08.2004 Beiträge: 696 Wohnort: Hamburg
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Dieter5858 Verfasst am: 24. Apr 2005 10:24 Titel: |
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Hiho
Also liegt unsere Meinungsverschiedenheit nur in der Ansicht der Quellspannung.
Ihr rechnet mit 10/3 V und ich mit 10V.
Ich rechne mit 10V weil ich meine das auch wenn ich nur 10/3V max entnehmen kann ist das nicht mein Problem sondern gehört mit zum Innenwiderstand.
Immerhin stellst du an deinem Netzteil nja auch deine Quellspannung ein und nicht die Klemmspannung.
Und wenn du 10V am Netzteil einstellst dann gehts du nicht davon aus das du 10/3 hast, weil du ja bis dahin noch garnicht weis wie groß dein Innenwiderstand ist... |
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Gast
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Gast Verfasst am: 24. Apr 2005 10:52 Titel: |
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njein,
die Spannungsquelle (Aufgabenbeschr.!!) ist definitiv jene mit 10/3 V
und DEINE-10V-Quelle hat hier, per Def in der Aufgabe, den Innenwiderstand NULL, warum? |
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Dieter5858 Moderator

Anmeldungsdatum: 02.08.2004 Beiträge: 696 Wohnort: Hamburg
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Dieter5858 Verfasst am: 24. Apr 2005 13:44 Titel: |
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Hiho GAST
Wenn ich mir die Aufgabenbeschriebung genau durchlese sehe ich das ich eine Quellspannung habe und drei Widerstände zwischen der Spannungsquelle und meinen Klemmen.
Die Aufgabe besteht darin aus diesen 3 Widerständen einen zusammfassenden zu bilden wobei die Quellspannung die gleiche bleibt.
So verstehe ich das zumindest.
Und das ganze bei immernoch 10V Spannung, und wenn ich das durchrechne komme ich zum Schluss das ich einen variablen Widerstand herrausbekomme.
Ich galube es ist ansichtssache der eine hat mit 10/3V gerechnet und ich rechne mit 10V. |
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Gast
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Gast Verfasst am: 24. Apr 2005 14:54 Titel: |
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Hiho Dieter5858,
Du schreibst, bei den 10/3 V (Leerlauf!!) rechnest den Spannungsabfall von den 10V abwärts, dem Innenwiderstand der Spannungsquelle zu !!
Nun fließt aber bei Leerlauf, per Def 0mA, und damit muss der Spannungsabfall am Innenwiderstand der Spannungsquelle
0 mA * x Volt = 0V sein
jener Spannungsabfall kann somit NICHT vom Innenwiderstand herrühren, es fließt KEIN Strom, also auch kein Spannungsabfall am Innenwiderstand.
Der Innenwiderstand der 10V-Quelle muss zudem zu Null angesetzt werden, sonst wäre hier nämlich garnichts zu berechnen ...
und andere Quellen gibts hier keine, oder ? |
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Dieter5858 Moderator

Anmeldungsdatum: 02.08.2004 Beiträge: 696 Wohnort: Hamburg
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Dieter5858 Verfasst am: 24. Apr 2005 16:24 Titel: |
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OKOK ihr habt recht.
Ich habe zweifelshaft versucht die Spannungsquelle nicht zu verändern sondern nur den Widerstand.
Aber die Spannungsquelle darf man ja auch ändern und die neue Schaltung hat dann die gleichen Eigenschaften wie die alte, das habt ihr geschafft, gratz @Yeti und Gast.  |
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