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Nikolas
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Beitrag Nikolas Verfasst am: 20. Apr 2005 22:01    Titel: Antworten mit Zitat

@ Neko:
Zitat:
Rike beginnt ja mit was einem Strom von 1,6*10-19 Ampére entspricht. Und dieser Wert ist nirgendwo gegeben.


Was sagst du gegen dieses Argument?

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Beitrag Rike Verfasst am: 20. Apr 2005 22:07    Titel: Antworten mit Zitat

Was hatn des mit dem Wert zu tun? Des wird doch denn in die Formel eingesetzt und fällt eh fast alles raus. Is doch total irrelevant böse
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Nikolas
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Beitrag Nikolas Verfasst am: 20. Apr 2005 22:08    Titel: Antworten mit Zitat

Was ist aber bei dir?
a) erst benutzt du sie bei der Stromnäherung. Eigentlich ist ja eine beliebige Messdauer, wenn du N aber auf 1 setzt, setzt du auf die Zeit zwischen dem Durchgang eines e- durch eine beliebige Stelle des Leiters und dem Durchgang des nächsten e- durch diesen Querschnitt
b) dann ist aber die Zeit, die ein e- braucht um durch das gesamte Leiterstück zu fließen.

Diese Zeiten dürften sich um viel Größenordnungen unterscheiden.

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Beitrag Rike Verfasst am: 20. Apr 2005 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

Rike hat Folgendes geschrieben:

Man hat ein Leiterstück der Länger , in dem in der Zeit N frei bewegliche Elektronen durch den Leiterquerschnitt fließen.


Steht doch da. Was is da nu falsch? Fällt doch denn weg.

Kann mal bitte jemand was dazu sagen der wirklich Ahnung davon hat?!

Ick sag jetzt nix mehr dazu ... so wies in den Büchern steht und wies in der Schule gelehrt wird wirds schon stimmen. Also ...

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Zuletzt bearbeitet von Rike am 20. Apr 2005 22:16, insgesamt einmal bearbeitet
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Beitrag Nikolas Verfasst am: 20. Apr 2005 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

naja, einmal fließt genau 1 Elektron während durch den Querschnitt und dann fließt es in dieser Zeit durch das gesamte Leiterstück. Das kann doch auf keinen Fall sein, oder?
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Beitrag Nikolas Verfasst am: 23. Apr 2005 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hat noch jemand eine andere Lösung? Meiner Meinung nach (und nach der meines Lehrers) ist die Lösung aus den Büchern (also die von Rike) so nicht richtig, da das zwei verschiedene Bedeutungen hat und trotzdem fröhlich gekürzt wird. Da kann doch was nicht stimmen.
Sieht jemand einen Fehler in meiner Herleitung oder kann beweisen, dass Rikes Lösung richtig ist?

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Beitrag Neko Verfasst am: 23. Apr 2005 23:43    Titel: Antworten mit Zitat

Toxman hat Folgendes geschrieben:
@ Neko:
Zitat:
Rike beginnt ja mit was einem Strom von 1,6*10-19 Ampére entspricht. Und dieser Wert ist nirgendwo gegeben.


Was sagst du gegen dieses Argument?


Für ein Elektron ist das ja durchaus richtig. Wenn du allerdings eine größere Ladungsmenge Q hast, dann bekämest du ja auch ein vielfaches von . So würde ich da argumentieren. Rike hats eben nur für ein Elektron hergeleitet, du für eine allgemeine Ladungsmenge Q...beides is wohl richtig.

Übrigens: Im Grundpraktikum an der Universität bekommst du einen Versuch der sich "Bestimmung der spezifischen Elektronenmasse" nennt. In dem Begleitheft zum Versuch wird Rikes Methode zur Herleitung benutzt. Im Bergmann-Schäfer "Elektromagnetismus" steht deine allgemeine Form drin. Würd mich aber nicht so dran aufhängen Prost

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Dent:"Und was ist mit der Erde passiert?"
"Och,...die wurde zerstört"
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"Ja, sie ist einfach ins Weltall verdunstet"
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