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XSDiVer
Anmeldungsdatum: 30.03.2005 Beiträge: 6 Wohnort: FfM
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XSDiVer Verfasst am: 30. März 2005 16:57 Titel: |
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| Anonymous hat Folgendes geschrieben: | | Rike hat Folgendes geschrieben: | | Anonymous hat Folgendes geschrieben: | | Es gibt kein Interferenzmuster bei einem Photon. |
Natürlich gibt es das ! (s.o.)
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Tschuldigung, aber das ist Blödsinn. Das Spaltexperiment (Neben Polarisationsmessungen ist ein Standard-Einstieg in die Quantenmechanik um die Begriffe "Zustand", "Erwartungswert"" etc. zu veranschaulichen.
Ein Photon hinterläßt einen Punkt und kein Muster, wenn doch hast du einen miesen Detektor mit viel Rauschen  |
Lieber Gast,
(muss meine Ton mässigen! Was hat daran eigentlich nicht gestimmt?)
es gibt keine miesen Detektoren mit denen man Photonen misst.
Wenn die zwei Löcher (nicht Spalten - wir reden hier nicht vom Doppelspalt Experiment) zu weit auseinander sind, und schicke mehrere Photonen durch die beiden Löcher, bekomme ich auf dem Schirm zwei Lichtpunkte zu sehen! Stimmt!
Wenn dir beiden Löcher aber in der Maske dicht genug bei einander liegen bekomme ich ein Interferenzmuster zu sehen!
Und das lustige ist, selbst wenn ich nur ein einzelnes Photon durch letztere Maske schicke, bekomme ich ein solches Muster! |
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XSDiVer
Anmeldungsdatum: 30.03.2005 Beiträge: 6 Wohnort: FfM
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XSDiVer Verfasst am: 30. März 2005 17:19 Titel: |
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| Rike hat Folgendes geschrieben: |
*lach* *rotwerd* danke
Fragt sich nur was du von meinen "inneren Werten" weißt ?!
also wie man sieht find ich die Theorie von Deutsch echt lustig *g* ... gefällt mir irgendwie die Vorstellung  |
zu 1.) Du scheinst zu verstehen was ich meine, der Rest, ohne unhöflich sein zu wollen lässt immer so ein paar Sachen ausser acht oder interpretiert zuviel rein!
Ausserdem scheinst du dich mit dem Thema auseinanderzusetzten,
das gefällt mir und das meinte ich auch mit inneren Werten.
zu 2.) Deutsch hat leider einen kleinen "Beweis" mehr für seine "lustige"
Theorie, auch wenns mir nicht wirklich passt, muss ich das wohl mit einbeziehen!
Er sagt, dass wenn man es schafft einen Quantencomputer zu bauen der aus "nur" 300 verschränkten Atomen bestünde, könnten diese Atome mehr Zustände annehmen wie das ganze Universum Atome hätte.
(Deutsch sagt: Wenn sich ein Atom zum Beispiel gleichzeitig in zwei Zuständen befindet, dann wächst bei 2 miteinander wechselwirkenden Atomen die Zahl der möglichen Zustände auf 4; bei 3 Atomen auf 8 und bei 10 Atomen auf 1024)
Er nimmt das als Beweis für seine Theorie der parallel Universen.
Er meint wenn ein paar dutzend verschränkte Atome mehr Rechenoperationen vollbringen können als es Atome in Universum gibt,
müssen die Rechnungen wohl in anderen Universen getätigt werden.
Komische Vorstellung das es uns alle, irgendwo anders noch viele Male gibt, andererseits auch ganz nett, was ich hier nicht geschafft habe, haben vielleicht meine parallel "Ich"s schon fünfmal geschafft!?!  |
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Rike

Anmeldungsdatum: 22.02.2005 Beiträge: 269 Wohnort: Berlin
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Rike Verfasst am: 30. März 2005 17:41 Titel: |
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*lach*
ich bin einfach nur ne interessierte Spiegel-Leserin die sich manchmal merkt was se liest *sfg* (Spiegel Nr. 11 vom 14.3.05 S. 185 => Interview mit Deutsch). Sollteste ma lesen den Artikel, wird dir gefallen ^^ Und da mein Freund au noch Physikstudent is und da seinen physikalischen Einfluss auf mich wirken lässt, bin ich z.Z. irgendwie total an sonen Themen interessiert
Dass ich dich als einzigste verstehe glaub ich nich. Vllt liegts daran dass deine Fragen und Formulierungen echt n bissel ähm naja seltsam sind
Dem Rest hier darfste des nich übel nehmen ... die sind halt so komisch drauf ... naja Physiker, was soll man da noch sagen *vorbishopversteck*
Ich hätte jetzt übel Lust meine Modrechte zu missbrauchen //bishop
Bitte habt Erbarmen großer Bishop !  _________________
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Ampharos
Adoptiere auch eins!@Pokémon Waisenhaus
Zuletzt bearbeitet von Rike am 30. März 2005 18:19, insgesamt einmal bearbeitet |
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Gast
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Gast Verfasst am: 30. März 2005 17:53 Titel: |
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| XSDiVer hat Folgendes geschrieben: |
Tschuldigung, aber das ist Blödsinn. Das Spaltexperiment (Neben Polarisationsmessungen ist ein Standard-Einstieg in die Quantenmechanik um die Begriffe "Zustand", "Erwartungswert"" etc. zu veranschaulichen.
Ein Photon hinterläßt einen Punkt und kein Muster, wenn doch hast du einen miesen Detektor mit viel Rauschen  |
| Zitat: |
Lieber Gast,
(muss meine Ton mässigen! Was hat daran eigentlich nicht gestimmt?)
Es gibt keine miesen Detektoren mit denen man Photonen misst.
Wenn die zwei Löcher (nicht Spalten - wir reden hier nicht vom Doppelspalt Experiment) zu weit auseinander sind, und schicke mehrere Photonen durch die beiden Löcher, bekomme ich auf dem Schirm zwei Lichtpunkte zu sehen! Stimmt!
Wenn dir beiden Löcher aber in der Maske dicht genug bei einander liegen bekomme ich ein Interferenzmuster zu sehen!
Und das lustige ist, selbst wenn ich nur ein einzelnes Photon durch letztere Maske schicke, bekomme ich ein solches Muster! |
Hallo XSD, ich bin zufällig in dieses Forum gestolpert und wollte eigentlich nur 1x posten, beim Durchlesen der Antworten sah ich mich aber zu weiteren Kommentaren genötigt.
Also:
Spalt oder Loch ist irrelevant. Du bekommst auch von zwei einzelnen Löchern ein Beugungsbild, die überlagert ergibt ein Interferenzmuster, ähnlich dem der Spalten.
Ein einzelnes Photon ergibt nie!! ein Interferenzmuster. Wenn du einen Detektor hast, der das auflösen kann gibt es einen Punkt.
Wie meinst du das mit "Es gibt keine miesen Detektoren"?
Die unterscheiden sich doch erheblich. Deine Handycam ist z.B. ein mieser Detektor für Einzelphotonenspektroskopie. Eine stickstoffgekühlte CCD kann da schon bessere Resultate liefern, für bessere Energieauflösung evtl. noch was anderes..
Mit einem etwas formaleren Zugang zur Quantenmechanik wäre die Sache einfacher. Wenn einem die QM-Bedeutung der Begriffe Messung und Erwartungswert (der Messung) klar sind muss man nichts vage in Irgendwelche Effekte hineininterpretieren sondern kann das ganze formal korrekt(er) eindeutig erklären (habe ich oben mal ansasatzweise, ausgeschrieben versucht). |
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SheepTrick

Anmeldungsdatum: 07.03.2005 Beiträge: 99
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SheepTrick Verfasst am: 30. März 2005 18:24 Titel: |
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| XSD hat Folgendes geschrieben: | Ein Photon sollte im Vakuum c schnell sein.
Könnte es durch eine Messung an dem Photon dem Photon ein Fitzel Energie zugeführt werden, sodas es vielleicht auf Überlichtgeschwindigkeit beschleunigt wird???
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Und gerade als Du das Fitzel Energie dem Photon zugeführt hast...
...zeigt das fiese Photon wieder seinen Wellencharacter und verkürzt nur seine Wellenlänge. Es will halt ums Verderben die Maxwellschen Gleichungen nicht in Frage stellen.
| Zitat: | Ok, es hat noch niejemand ein Tachyon gesehen, Ihr habt Recht!!!
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Nicht alles was man hypothetisch errechnet, muß auch in der Natur vorkommen. Vor allem dann nicht, wenn es alternative Modelle gibt, in denen das Tachyon nicht vorkommt. Aber natürlich machen die "harmloseren" Theorien viel weniger Spaß, als sich mit Teilchen zu beschäftigen, die imaginäre Masse besitzen und um so schneller werden, je mehr Energie sie verlieren. Und da Physiker gerne Gedankenexperimente machen, wird uns das Tachyon lange erhalten bleiben. |
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Nikolas Ehrenmitglied

Anmeldungsdatum: 14.03.2004 Beiträge: 1873 Wohnort: Freiburg im Brsg.
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Nikolas Verfasst am: 30. März 2005 18:26 Titel: |
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| Zitat: | | Ein einzelnes Photon ergibt nie!! ein Interferenzmuster. Wenn du einen Detektor hast, der das auflösen kann gibt es einen Punkt. |
Könntest du dir zu diesem Thema bitte mal die zweite Seite un da besonders meine Posts durchlesen?
Wer lesen kann ist stark im Vorteil.... _________________ Nikolas, the mod formerly known as Toxman.
Erwarte das Beste und sei auf das Schlimmste vorbereitet. |
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XSDiVer
Anmeldungsdatum: 30.03.2005 Beiträge: 6 Wohnort: FfM
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XSDiVer Verfasst am: 30. März 2005 18:29 Titel: Na gut... |
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dann Danke Ihr ahbt mir sehr geholfen.
Erkenntnis Nr. 1 es gibt wohl auch üble Detektoren, aber ich geh mal von nem spitzen Model aus!
Erkenntnis Nr. 2 ok, Löcher oder Spalten, kommt auf selbe raus!
(Erinnert mich an einen Spruch von nem Freund von mir, aber der meint da glaub ich was anderes!)
Erkenntnis Nr. 3 ok, man brauch mehrere Photonen um ein Interferenzmuster zu bekommen.
Ich hab auch wirklich keine Ahnung, ich wollte das eigentlich erklärt haben! Ich habe auch nicht versucht das mit Tachyonen zu erklären.
Um Tachyonen ging es mir eher bei Teleportation, Quantenkryptographie und eben den Katzen von Schrödinger.
Ich habe hier die Antwort bekommen das es eine ganz simple Erklärung dafür gäbe für dieses Interferenzmuster, aber eine bekommen hab ich nicht!
Und wenn es eine einfache Erklärung gibt, wie kommt dann ein renomierter Physiker wie Deutsch auf die Idee parallel Universen heran zuziehen?
Vielen Dank |
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Rike

Anmeldungsdatum: 22.02.2005 Beiträge: 269 Wohnort: Berlin
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Rike Verfasst am: 30. März 2005 18:34 Titel: |
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Aber sage ma ... wenn du den Artikel kennst, warum fragst du des denn alles noch? Steht doch da ziemlich gut erklärt drin
Oder wollteste nur ma sehn wies is sich den Unmut ner verrückten Physikerhorde auf sich zu ziehn? *sfg* _________________
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Ampharos
Adoptiere auch eins!@Pokémon Waisenhaus |
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Nikolas Ehrenmitglied

Anmeldungsdatum: 14.03.2004 Beiträge: 1873 Wohnort: Freiburg im Brsg.
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Nikolas Verfasst am: 30. März 2005 18:40 Titel: |
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| Zitat: | | Erkenntnis Nr. 3 ok, man brauch mehrere Photonen um ein Interferenzmuster zu bekommen. |
Auspassen mit der Formulierung!!! DU brauchst viele Photonen für ein Muster aber nur einzelne um Interferenz beobachten zu können.
| Zitat: | | Und wenn es eine einfache Erklärung gibt, wie kommt dann ein renomierter Physiker wie Deutsch auf die Idee parallel Universen heran zuziehen? |
Weil die akutelle Deutung nicht allen gefällt.
Zu den einzelnen Photonen die interferieren:
Man geht davon aus, dass sogenannte Wegmöglichkeiten interferieren. Das Photon hat bei einem einfachen Doppelspalt die Möglichkeiten, durch Spalt 1 oder Spalt 2 zu gehen. Verbindest du die Öffnungen dann mit einem Punkt auf dem Schirm, hat das e- 2 Möglichkeiten dorthinzukommen. Bei zwei Wegen gibts auch einen Wegunterschied und wenn der grad ein ungeradganzzahliges Vielfache der Wellenlänge beträgt, wird dort kein Photon ankommen. Bei einem Gangunterschied der ienem ganzzahligen Vielfachen der Wellenlänge entspricht interferieren beide Wegmöglichkeiten konstruktiv und die Wahrscheinlichkeit, dort ein Photon zu messen ist ziemlich groß. _________________ Nikolas, the mod formerly known as Toxman.
Erwarte das Beste und sei auf das Schlimmste vorbereitet. |
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XSDiVer
Anmeldungsdatum: 30.03.2005 Beiträge: 6 Wohnort: FfM
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XSDiVer Verfasst am: 30. März 2005 18:40 Titel: |
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| SheepTrick hat Folgendes geschrieben: |
Und gerade als Du das Fitzel Energie dem Photon zugeführt hast...
...zeigt das fiese Photon wieder seinen Wellencharacter und verkürzt nur seine Wellenlänge. Es will halt ums Verderben die Maxwellschen Gleichungen nicht in Frage stellen.
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Entschuldigt mal Jungs, hab ein Geständnis zu machen,
ich hab keine Ahnung von höherer Mathematik!!!
Das ein Photon durch eine Messung tatsächlich Energie zugeführt bekommt, das hab ich nur spekuliert.
Aber ok, ich werd mich dann mal mit Maxwellschen Gleichung auseinander setzten und noch ein paar Bücher frühstücken, damit mir solch dummen Fehler nicht mehr passieren!
Oder einer von euch erklärt mal kurz worum es darin geht, oder gibts nen netten Link? Wie kann ich mir das Wissen über solche Gleichungen aneignen um es zu benutzen?
MfG, XSDiVer |
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Neko

Anmeldungsdatum: 04.07.2004 Beiträge: 526 Wohnort: Berlin
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Neko Verfasst am: 30. März 2005 18:46 Titel: |
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*Lach* "Ma kurz erklären"? Studier Physik, dann verstehst du es. tz....."Maxwell-Gleichungen ma kurz erklären"...des war dein bester heut
Hab so langsam das Gefühl, der Thread ist ein einziger Salat aus Quantenteleportation, Inteferenzen, Beamen, Relativitätstheorie, Quantencomputern usw. Ich werd mich an dieser Stelle ausklinken sonst verschränkt sich mein Gehirn...  _________________ Prefect:"ich habe dich von der Erde gerettet"
Dent:"Und was ist mit der Erde passiert?"
"Och,...die wurde zerstört"
"Ach ja"
"Ja, sie ist einfach ins Weltall verdunstet"
"Weißt du, das nimmt mich natürlich ein bißchen mit" |
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Gast
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Gast Verfasst am: 30. März 2005 18:50 Titel: |
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@Toxman: Interferenz ist für mich das Interferenzmuster.
Wenn du die "Messung" Spalt, die etwas mit dem Zustand des Photons verändert (es gemäß der Interferenzverteilung statistisch irgendwo auf der Platte auflschlagen läßt) unbedingt Interferenz nennen willst ist das auch OK. Die Standardbezeichnungen sind aber imo dem allgemeinen Verständnis dienlicher. |
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XSDiVer
Anmeldungsdatum: 30.03.2005 Beiträge: 6 Wohnort: FfM
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XSDiVer Verfasst am: 30. März 2005 19:03 Titel: |
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| Anonymous hat Folgendes geschrieben: | @Toxman: Interferenz ist für mich das Interferenzmuster.
Wenn du die "Messung" Spalt, die etwas mit dem Zustand des Photons verändert (es gemäß der Interferenzverteilung statistisch irgendwo auf der Platte auflschlagen läßt) unbedingt Interferenz nennen willst ist das auch OK. Die Standardbezeichnungen sind aber imo dem allgemeinen Verständnis dienlicher. |
He netter Gast, bitte bleib du bist der einzige der mir den Rücken stärken kann, hab mich als nicht Mathematiker geoutet! Und ob nun einmal Posten
oder ein paar mal mehr ist doch egal!
Wenn man diesen Versuch durchführt geschiet das logischerweise im dunkeln, oder? Damit einem kein Phoron in die Quere kommt, oder denk ich falsch?
Könnte es aber sein das das einzelne Photon irgendwie reflektiert wird, von was auch immer, und dann mit seiner Reflektion Interferiert.
(Wobei es mir eigentlich auch mehr um das Muster geht!) |
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Nikolas Ehrenmitglied

Anmeldungsdatum: 14.03.2004 Beiträge: 1873 Wohnort: Freiburg im Brsg.
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Nikolas Verfasst am: 30. März 2005 19:17 Titel: |
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| Zitat: | | Wenn man diesen Versuch durchführt geschiet das logischerweise im dunkeln, oder? Damit einem kein Phoron in die Quere kommt, oder denk ich falsch? |
Nein, die Experimente werden natürlich gut ausgeleuchtet, damit man was sieht. Das Licht kommt aus einem sogennanten Post-It-Laser der jedem ausgesendeten Photon einen kleinen Zettel anhängt, damit der Detektor weiss, welche Photonen detektiert werden sollen.
| Zitat: | | Könnte es aber sein das das einzelne Photon irgendwie reflektiert wird, von was auch immer, und dann mit seiner Reflektion Interferiert. |
Das kann auch passieren. Wenn du danach suchen willst, suche nach Vergütung, Farben dünner Blättchen oder Braggreflektion. _________________ Nikolas, the mod formerly known as Toxman.
Erwarte das Beste und sei auf das Schlimmste vorbereitet. |
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Gast
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Gast Verfasst am: 31. März 2005 19:13 Titel: |
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| XSDiVer hat Folgendes geschrieben: | | [Könnte es aber sein das das einzelne Photon irgendwie reflektiert wird, von was auch immer, und dann mit seiner Reflektion Interferiert. |
Nö, so würde man das nicht beschreiben.
Googelt mal nach "quantenmechanik einführung url:*uni* " + messung/supoerpositionsprinzip oder so. Vielleicht findet sich ja was leichtverständliches.. |
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Jenny
Anmeldungsdatum: 23.03.2005 Beiträge: 2
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Jenny Verfasst am: 02. Apr 2005 16:19 Titel: |
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| Neko hat Folgendes geschrieben: |
Obwohl noch niemand es geschafft hat, ein Elektron zu teleportieren. Denn wenn man das kann, kann man bald auch beamen |
Zwar verstehe ich nicht viel von dem Thema und würde mich freuen wenn mich wer berichtigen würde, aber hat nicht schon mal jemand ein elektron über die donau "gebeamt"??ausserdem würde mal doch viele male mehr speicherplatz benötigen, dass wir einen Menschen als ein elektr. beamen oder????
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Black Magic Gast
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Black Magic Verfasst am: 07. Apr 2005 15:25 Titel: "Beamen" |
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Empfehle sich mal die Versuche des Hr. Anton Zeilinger anzusehen. Ich würde es nicht "beamen" nennen aber es ist nahe dran. Das teleportieren von Teilchen ist keine Fiktion mehr. Allerdings würde man für einen Menschen, ca 10 Billionen Billiarden Atome, mit den heutigen Computern etwas länger brauchen (ca tausendfache Zeit seit dem Urknall). Wobei es aber zu empfehlen wäre sich einmal mit den Fortschritten hinsichtlich der Entwicklung von Quantencomputern zu befassen. Deren theoretisch mögliche Kapazität könnte diese Möglichkeit in durchaus greifbare Nähe rücken. |
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