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Verschränkte Photonen und ihre Wechselwirkung
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bishop
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Beitrag bishop Verfasst am: 29. März 2005 23:34    Titel: Antworten mit Zitat

mhm afaik hat man schon alle elementarteilchen teleportiert, im Sinne wie du und ich es meinen, man versucht sich jetzt doch schon an Atomen, zumindest kann man schon zwei Atome verschränken, zu Katzen wird das aber nicht kommen, weil die Dekohärenz drastisch zunimmt, man wird also nicht über Moleküle hinauskommen. (Ich hab doch gehört, dass es bereits Versuche an Fullerenen gibt grübelnd ich muss mal nachschaun) Augenzwinkern

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Rike



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Beitrag Rike Verfasst am: 30. März 2005 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

XSD hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich ein Photon durch zwei Löcher jagen kann,
wie kan dann ein Interferenzmuster entstehen, wenn es sich nur um ein Einzelnes handelt?
Dachte nur da Photonen in Raum und Zeit aufgrund ihrer Geschwindigkeit c, praktisch an jedem Ort in Raum und Zeit gleichzeitig sein können,
kann es viellecht gleichzeitig durch beide Löcher sausen.
Und interferiert mit eben sich selbst?


Ja, rein logisch gesehen würde des au net gehn, da das Photon nun ungestört durch benachbarte Photonen, entweder durch das eine oder durch das andere Loch dringen kann. Somit müsste also das Interferenzmuster verschwinden, was jedoch nicht geschieht.

Also einmal erklärt man sichs halt so, dass die Photonen sich vielmehr zu ebenjenem Interferenzmuster aufaddieren, das auch bei kontinuierlichem Lichtstrahl entsteht. Die Mehrzahl der Quantenphysiker deutet dies so, dass das Photon sowohl durch das eine als auch durch das andere Loch dringt und dann gleichsam sich selbst beinflusst.

Man könnte hier aber auch wieder mit dem lieben Herrn Deutsch und seinen Paralleluniversen kommen. Er geht ja davon aus, dass die beiden möglichen Abläufe in zwei parallelen Universen verwirklicht sind: Im einen Universum dringt das Photon durch das eine, im andern dagegen durch das andere Loch. Da sich einander sehr ähnliche Universen gleichseitig beeinflussen, entsteht das beobachtete Interferenzmuster.

Ja, zu dem Rest kann ich nich wirklich viel sagen. Zu der Sache mit dem "Beamen" weiß ich nur, dass doch da n Spezialkristall paarweise Lichtteilchen (Photonen) aussendet, die miteinander verkoppelt sind. Das sind immer "Sendephoton" und "Empfängerphoton", die in entgegengesetze Richtung zueinander schwingen.
Um nun ein drittes Photon, das beispielsweise vertikal schwingt, an einen anderen Ort zu teleportieren, lassen die Forscher dieses auf das "Sendephoton" treffen. Bei dem Zusammenstoß nimmt das "Sendephoton" dann den entgegengesetzten Zustand des "Passagierphotons" an - es schwingt horizontal.
Durch die Überlagerung verlieren diese beiden Teilchen ihre individuellen Eigenschaften. Im selben Augenblick in dem das "Sendephoton" horizontal schwingt, beginnt das mit ihm verkoppelte "Empfängerphoton" vertikal zu schwingen - es wird zur exakten Kopie des "Passagierphotons".
Damit ist der "Beam"-Vorgang dann abgeschlossen. LOL Hammer

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Beitrag Gast Verfasst am: 30. März 2005 15:21    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt kein Interferenzmuster bei einem Photon. Ein Photon erzeugt einen Impuls/Signal auf dem Detektor. Viele Photonen erzeugen auch jeweils einzelne Signale auf dem Detektor. Nur die räumliche (statistische) Verteilung wird durch den Spalt bestimmt.
Mit etwas Kenntnissen von der formalen Quantenmechanik ist das kein Problem, auch die Deutung nicht.
Der Spalt-Detektor-Operator hat ein kontinuirliches Eigenwertspektrum das der Intensitätsverteilung des Wellen-Beugungsbildes entspricht.
Die Eigenwertfunktion gibt die Wahrscheinlichkeit w(x) dafür an, dass ein Photon am Punkt x auftrifft. Schickt man viele Photonen durch den Spalt ergibt sich durch Summation das Beugungsbild.
XSD
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Beitrag XSD Verfasst am: 30. März 2005 15:41    Titel: Antworten mit Zitat

Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Ich weiß nicht, ob das mit der "Quantenteleportation" hier richtig beschrieben ist. So wie ich das kenne gehts doch gerade darum, dass an anderer Stelle ein "Teilchen" auf das reagiert was ich wiederum an dem "Partnerteilchen" durchführe und zwar OHNE dass ich einen Übermittlungskontakt zu dem gewissen Teilchen vornehme, mit überlichtschneller Fernkopplung sozusagen.



Ja Ja Jaaaa, das mein ich doch!!! Die Dingelchen hängen nicht zusammen!
und trotzdem treten Sie miteinander in eine art Wechselwirkung!!!
bishop
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Beitrag bishop Verfasst am: 30. März 2005 15:47    Titel: Antworten mit Zitat

wenn du zwei verschränkte photonen A und B hast und das Photon C "teleportieren" willst, so verschränkst du das photon C mit A und danach misst du B. Dann wird dieses den zustand von C haben und das ursprüngliche C verliert seine Identität
So hab ich das in Erinnerung, kann aber nochmal im Spektum nachschaun

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Rike



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Beitrag Rike Verfasst am: 30. März 2005 15:51    Titel: Antworten mit Zitat

Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Es gibt kein Interferenzmuster bei einem Photon.


Natürlich gibt es das ! (s.o.)

bishop hat Folgendes geschrieben:
wenn du zwei verschränkte photonen A und B hast und das Photon C "teleportieren" willst, so verschränkst du das photon C mit A und danach misst du B. Dann wird dieses den zustand von C haben und das ursprüngliche C verliert seine Identität


Ja, genau. Sag ich doch Rock

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Beitrag Nikolas Verfasst am: 30. März 2005 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

Rike hat Folgendes geschrieben:
Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Es gibt kein Interferenzmuster bei einem Photon.


Natürlich gibt es das ! (s.o.)


Hier sollte vielleicht etwas besser formuliert werden. Ein 'Muster' gibt es bei einem Photon noch nicht, aber wenn man alle Auftreffpunkte von Photonen, die einzeln im Experiment waren, übereinander legt, sieht man das 'klassische' Muster.

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Beitrag XSD Verfasst am: 30. März 2005 16:14    Titel: Antworten mit Zitat

Rike hat Folgendes geschrieben:


Also einmal erklärt man sichs halt so, dass die Photonen sich vielmehr zu ebenjenem Interferenzmuster aufaddieren, das auch bei kontinuierlichem Lichtstrahl entsteht. Die Mehrzahl der Quantenphysiker deutet dies so, dass das Photon sowohl durch das eine als auch durch das andere Loch dringt und dann gleichsam sich selbst beinflusst.

Man könnte hier aber auch wieder mit dem lieben Herrn Deutsch und seinen Paralleluniversen kommen. Er geht ja davon aus, dass die beiden möglichen Abläufe in zwei parallelen Universen verwirklicht sind: Im einen Universum dringt das Photon durch das eine, im andern dagegen durch das andere Loch. Da sich einander sehr ähnliche Universen gleichseitig beeinflussen, entsteht das beobachtete Interferenzmuster.

Ja, zu dem Rest kann ich nich wirklich viel sagen. Zu der Sache mit dem "Beamen" weiß ich nur, dass doch da n Spezialkristall paarweise Lichtteilchen (Photonen) aussendet, die miteinander verkoppelt sind. Das sind immer "Sendephoton" und "Empfängerphoton", die in entgegengesetze Richtung zueinander schwingen.
Um nun ein drittes Photon, das beispielsweise vertikal schwingt, an einen anderen Ort zu teleportieren, lassen die Forscher dieses auf das "Sendephoton" treffen. Bei dem Zusammenstoß nimmt das "Sendephoton" dann den entgegengesetzten Zustand des "Passagierphotons" an - es schwingt horizontal.
Durch die Überlagerung verlieren diese beiden Teilchen ihre individuellen Eigenschaften. Im selben Augenblick in dem das "Sendephoton" horizontal schwingt, beginnt das mit ihm verkoppelte "Empfängerphoton" vertikal zu schwingen - es wird zur exakten Kopie des "Passagierphotons".
Damit ist der "Beam"-Vorgang dann abgeschlossen. LOL Hammer




Oje ich hab mich verliebt, du siehst toll aus!

Mal abgesehen davon stimmen bei dir auch die Innerenwerte!

Du sprichst mir halb aus dem Herzen. Wenn ein renomierter Physiker wie Deutsch auf die lustige Idee mit parallel Universen kommt,
(diese Theorie hat übrigens nicht sehr viele Anhänger!)
kann ich nur die anderen Fragen...

SCHON MAL EINS GESEHEN ??? (geht an NEKO !)

...oder ich werde als Trekkie abgestempelt, weil ich die Teleportation
als Beispiel anführe?
Hallo, Ihr süssen könnt Ihr eich mal am Kopf kratzen? Und euch mal Gedanken machen ob ihr noch voll da seid?

Ausserdem hab ich nie behauptet das ein Photon ein Masse oder ein Ruhemasse hat.
Und ich bin sogar so bewandert das ich weiss das aus einer Mücke ein Elefant wird WENN man sie annährend aus Lichtgeschwindigkeit beschleunigen KÖNNTE!

Dann gibt es da noch die Zitierten zwei Berge die 5 Lichtjahre auseinander liegen.
Sehr schön weiss grad nichrt mehr von wem es kam, aber könnte es sein
wenn ich einen Versuchsaufbau habe,
welcher aus einem

"Photonen spender", einer Lochmaske mit zwei Löchlein drin
und einem Schirm besteht, dass ich die Dinger nicht ganz 5 Lichtjahre
auseinander gestellt bekomme? grübelnd

Neue Frage zur belegung meiner NOCH nicht beweisbaren Theorie...

Ein Photon sollte im Vakuum c schnell sein.

Könnte es durch eine Messung an dem Photon dem Photon ein Fitzel Energie zugeführt werden, sodas es vielleicht auf Überlichtgeschwindigkeit beschleunigt wird???

Ok, es hat noch niejemand ein Tachyon gesehen, Ihr habt Recht!!!

...aber, was wäre denn wenn aus dem Überlichtgeschwindigkeits Photon
Doch ein Tachyon werden würde, welches dann auch seinen Weg durch Raum-Zeit ändert? Selbst wenn es so gross wie ein LKW wäre, würde man es nicht sehen, jedenfalls nicht im HIER und JETZT oder in der Zukunft, und in der Zeit rückwärts gucken können wir nicht wirklich!

Wenn Ihr das vertanden habt, was nicht schwer sein sollte,
hätte man eine Erklärung über eine "Wundersame Fernwirkung",
vielleicht auch für Schrödingers Kätzchen?

Und es ist nicht mehr oder weniger an den Haaren herbei gezogen wie
unzählige parallel Universen, oder??? Augenzwinkern
bishop
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Beitrag bishop Verfasst am: 30. März 2005 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

oh gott, kann bitte irgendjemand den Post auseinander rupfen, ich hab da weder die Kraft noch die Lust dazu, ich sag dir nur, dass du deinen Ton mässigen solltest, auch (oder besser gesagt gerade) weil du als Gast hier postest
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Beitrag Rike Verfasst am: 30. März 2005 16:31    Titel: Antworten mit Zitat

Toxman hat Folgendes geschrieben:
Hier sollte vielleicht etwas besser formuliert werden. Ein 'Muster' gibt es bei einem Photon noch nicht, aber wenn man alle Auftreffpunkte von Photonen, die einzeln im Experiment waren, übereinander legt, sieht man das 'klassische' Muster.


Ja, okay, des stimmt natürlich. Also lags jetzt an der Formulierung.
Die Frage war doch aber, womit das Photon interferiert.

XSD hat Folgendes geschrieben:

Dachte nur da Photonen in Raum und Zeit aufgrund ihrer Geschwindigkeit c, praktisch an jedem Ort in Raum und Zeit gleichzeitig sein können,
kann es viellecht gleichzeitig durch beide Löcher sausen.
Und interferiert mit eben sich selbst?


Auch wenn nur ein einzelnes Photon durch die Lochblende fliegt, landet es auf einem Platz der dem komplexen Interferenzmuster entspricht. Was folgt daraus? Offensichtlich muss doch, während das Photon durch das eine Loch geschossen ist, irgendwas anderes durch das andere Loch gelangt sein, um mit unserem sichtbaren Photon zu interferieren. Experimentell lässt sich nachweisen,dass sich dieses Etwas exakt so verhält wie ein Photon. Zum Beispiel können wir ihm Spiegel in den Weg stellen und Linsen, irgendwelches optisches Gerät - das Ding, das die Bahn unseres sichtbaren Photons beeinflusst, wird sich benehmen als wäre es selbst ein Photon.
Und um wieder zu Deutsch zu kommen *sfg* stammt des andere Photon natürlich aus nem Paralleluniversum, wasn experimenteller Beweis für die Existenz des Multiversums wäre LOL Hammer

XSD hat Folgendes geschrieben:
Oje ich hab mich verliebt, du siehst toll aus! Mal abgesehen davon stimmen bei dir auch die Innerenwerte!
Du sprichst mir halb aus dem Herzen. Wenn ein renomierter Physiker wie Deutsch auf die lustige Idee mit parallel Universen kommt,
(diese Theorie hat übrigens nicht sehr viele Anhänger!)
kann ich nur die anderen Fragen...


*lach* *rotwerd* danke Mit Zunge
Fragt sich nur was du von meinen "inneren Werten" weißt ?! grübelnd

also wie man sieht find ich die Theorie von Deutsch echt lustig *g* ... gefällt mir irgendwie die Vorstellung Augenzwinkern

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Beitrag Gast Verfasst am: 30. März 2005 16:40    Titel: Antworten mit Zitat

Rike hat Folgendes geschrieben:
Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Es gibt kein Interferenzmuster bei einem Photon.


Natürlich gibt es das ! (s.o.)


Tschuldigung, aber das ist Blödsinn. Das Spaltexperiment (Neben Polarisationsmessungen ist ein Standard-Einstieg in die Quantenmechanik um die Begriffe "Zustand", "Erwartungswert"" etc. zu veranschaulichen.
Ein Photon hinterläßt einen Punkt und kein Muster, wenn doch hast du einen miesen Detektor mit viel Rauschen Augenzwinkern
bishop
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Beitrag bishop Verfasst am: 30. März 2005 16:43    Titel: Antworten mit Zitat

wir gedenken alle des Postings von Tox, der den Sachverhalt präzisiert hat, lernen einen Thread richtig zu lesen und hören mit dem Spam auf...

langsam stinkts mir hier Ansage unglücklich

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Beitrag Rike Verfasst am: 30. März 2005 16:43    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, is ja gut *g*. Ich habs doch oben schon berichtigt, die Formulierung war n bissel falsch *schäm* traurig
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Beitrag Gast Verfasst am: 30. März 2005 16:46    Titel: Antworten mit Zitat

Rike hat Folgendes geschrieben:
Auch wenn nur ein einzelnes Photon durch die Lochblende fliegt, landet es auf einem Platz der dem komplexen Interferenzmuster entspricht. Was folgt daraus? Offensichtlich muss doch, während das Photon durch das eine Loch geschossen ist, irgendwas anderes durch das andere Loch gelangt sein, um mit unserem sichtbaren Photon zu interferieren. Experimentell lässt sich nachweisen,dass sich dieses Etwas exakt so verhält wie ein Photon. Zum Beispiel können wir ihm Spiegel in den Weg stellen und Linsen, irgendwelches optisches Gerät - das Ding, das die Bahn unseres sichtbaren Photons beeinflusst, wird sich benehmen als wäre es selbst ein Photon.
Und um wieder zu Deutsch zu kommen *sfg* stammt des andere Photon natürlich aus nem Paralleluniversum, wasn experimenteller Beweis für die Existenz des Multiversums wäre LOL Hammer


Warum soll etwas "anderes" durch den Spalt geflogen sein? Der Spalt bestimmt nur den Weg (statistisch) des Photons. Interferenz im Sinne von Auslöschung braucht es für das Beugungsbild nicht. Es gehen keine Photonen "verloren", sie verteilen sich nur statistisch auf der Platte.
Für die vollständige QM Beschreibung des Problems muss man keine virtuellen wasweissichwasTeilchen heranziehen (s.o.).
Rike



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Beitrag Rike Verfasst am: 30. März 2005 16:52    Titel: Antworten mit Zitat

Muss man natürlich nicht. Des hab ich auch nicht behauptet! Wie wärs wenn du mal von anfang an liest. Hier gehts grad nur (bei mir jedenfalls) um Deutschs Multiversum und den Versuch in dem Zusammenhang damit.
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Beitrag XSDiVer Verfasst am: 30. März 2005 16:57    Titel: Antworten mit Zitat

Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Rike hat Folgendes geschrieben:
Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Es gibt kein Interferenzmuster bei einem Photon.


Natürlich gibt es das ! (s.o.)


Tschuldigung, aber das ist Blödsinn. Das Spaltexperiment (Neben Polarisationsmessungen ist ein Standard-Einstieg in die Quantenmechanik um die Begriffe "Zustand", "Erwartungswert"" etc. zu veranschaulichen.
Ein Photon hinterläßt einen Punkt und kein Muster, wenn doch hast du einen miesen Detektor mit viel Rauschen Augenzwinkern



Lieber Gast,
(muss meine Ton mässigen! Was hat daran eigentlich nicht gestimmt?)

es gibt keine miesen Detektoren mit denen man Photonen misst.
Wenn die zwei Löcher (nicht Spalten - wir reden hier nicht vom Doppelspalt Experiment) zu weit auseinander sind, und schicke mehrere Photonen durch die beiden Löcher, bekomme ich auf dem Schirm zwei Lichtpunkte zu sehen! Stimmt!

Wenn dir beiden Löcher aber in der Maske dicht genug bei einander liegen bekomme ich ein Interferenzmuster zu sehen!

Und das lustige ist, selbst wenn ich nur ein einzelnes Photon durch letztere Maske schicke, bekomme ich ein solches Muster!
XSDiVer



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Beitrag XSDiVer Verfasst am: 30. März 2005 17:19    Titel: Antworten mit Zitat

Rike hat Folgendes geschrieben:


*lach* *rotwerd* danke Mit Zunge
Fragt sich nur was du von meinen "inneren Werten" weißt ?! grübelnd

also wie man sieht find ich die Theorie von Deutsch echt lustig *g* ... gefällt mir irgendwie die Vorstellung Augenzwinkern



zu 1.) Du scheinst zu verstehen was ich meine, der Rest, ohne unhöflich sein zu wollen lässt immer so ein paar Sachen ausser acht oder interpretiert zuviel rein!
Ausserdem scheinst du dich mit dem Thema auseinanderzusetzten,
das gefällt mir und das meinte ich auch mit inneren Werten.

zu 2.) Deutsch hat leider einen kleinen "Beweis" mehr für seine "lustige"
Theorie, auch wenns mir nicht wirklich passt, muss ich das wohl mit einbeziehen!

Er sagt, dass wenn man es schafft einen Quantencomputer zu bauen der aus "nur" 300 verschränkten Atomen bestünde, könnten diese Atome mehr Zustände annehmen wie das ganze Universum Atome hätte.

(Deutsch sagt: Wenn sich ein Atom zum Beispiel gleichzeitig in zwei Zuständen befindet, dann wächst bei 2 miteinander wechselwirkenden Atomen die Zahl der möglichen Zustände auf 4; bei 3 Atomen auf 8 und bei 10 Atomen auf 1024)

Er nimmt das als Beweis für seine Theorie der parallel Universen.
Er meint wenn ein paar dutzend verschränkte Atome mehr Rechenoperationen vollbringen können als es Atome in Universum gibt,
müssen die Rechnungen wohl in anderen Universen getätigt werden.

Komische Vorstellung das es uns alle, irgendwo anders noch viele Male gibt, andererseits auch ganz nett, was ich hier nicht geschafft habe, haben vielleicht meine parallel "Ich"s schon fünfmal geschafft!?! Augenzwinkern
Rike



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Beitrag Rike Verfasst am: 30. März 2005 17:41    Titel: Antworten mit Zitat

*lach*
ich bin einfach nur ne interessierte Spiegel-Leserin die sich manchmal merkt was se liest *sfg* (Spiegel Nr. 11 vom 14.3.05 S. 185 => Interview mit Deutsch). Sollteste ma lesen den Artikel, wird dir gefallen ^^ Und da mein Freund au noch Physikstudent is und da seinen physikalischen Einfluss auf mich wirken lässt, bin ich z.Z. irgendwie total an sonen Themen interessiert Augenzwinkern
Dass ich dich als einzigste verstehe glaub ich nich. Vllt liegts daran dass deine Fragen und Formulierungen echt n bissel ähm naja seltsam sind LOL Hammer
Dem Rest hier darfste des nich übel nehmen ... die sind halt so komisch drauf ... naja Physiker, was soll man da noch sagen Big Laugh *vorbishopversteck*
Ich hätte jetzt übel Lust meine Modrechte zu missbrauchen //bishop Big Laugh

Bitte habt Erbarmen großer Bishop ! Gott Gott Gott

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Zuletzt bearbeitet von Rike am 30. März 2005 18:19, insgesamt einmal bearbeitet
Gast






Beitrag Gast Verfasst am: 30. März 2005 17:53    Titel: Antworten mit Zitat

XSDiVer hat Folgendes geschrieben:

Tschuldigung, aber das ist Blödsinn. Das Spaltexperiment (Neben Polarisationsmessungen ist ein Standard-Einstieg in die Quantenmechanik um die Begriffe "Zustand", "Erwartungswert"" etc. zu veranschaulichen.
Ein Photon hinterläßt einen Punkt und kein Muster, wenn doch hast du einen miesen Detektor mit viel Rauschen Augenzwinkern


Zitat:

Lieber Gast,
(muss meine Ton mässigen! Was hat daran eigentlich nicht gestimmt?)
Es gibt keine miesen Detektoren mit denen man Photonen misst.
Wenn die zwei Löcher (nicht Spalten - wir reden hier nicht vom Doppelspalt Experiment) zu weit auseinander sind, und schicke mehrere Photonen durch die beiden Löcher, bekomme ich auf dem Schirm zwei Lichtpunkte zu sehen! Stimmt!

Wenn dir beiden Löcher aber in der Maske dicht genug bei einander liegen bekomme ich ein Interferenzmuster zu sehen!

Und das lustige ist, selbst wenn ich nur ein einzelnes Photon durch letztere Maske schicke, bekomme ich ein solches Muster!


Hallo XSD, ich bin zufällig in dieses Forum gestolpert und wollte eigentlich nur 1x posten, beim Durchlesen der Antworten sah ich mich aber zu weiteren Kommentaren genötigt.
Also:
Spalt oder Loch ist irrelevant. Du bekommst auch von zwei einzelnen Löchern ein Beugungsbild, die überlagert ergibt ein Interferenzmuster, ähnlich dem der Spalten.
Ein einzelnes Photon ergibt nie!! ein Interferenzmuster. Wenn du einen Detektor hast, der das auflösen kann gibt es einen Punkt.

Wie meinst du das mit "Es gibt keine miesen Detektoren"?
Die unterscheiden sich doch erheblich. Deine Handycam ist z.B. ein mieser Detektor für Einzelphotonenspektroskopie. Eine stickstoffgekühlte CCD kann da schon bessere Resultate liefern, für bessere Energieauflösung evtl. noch was anderes..

Mit einem etwas formaleren Zugang zur Quantenmechanik wäre die Sache einfacher. Wenn einem die QM-Bedeutung der Begriffe Messung und Erwartungswert (der Messung) klar sind muss man nichts vage in Irgendwelche Effekte hineininterpretieren sondern kann das ganze formal korrekt(er) eindeutig erklären (habe ich oben mal ansasatzweise, ausgeschrieben versucht).
SheepTrick



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Beitrag SheepTrick Verfasst am: 30. März 2005 18:24    Titel: Antworten mit Zitat

XSD hat Folgendes geschrieben:
Ein Photon sollte im Vakuum c schnell sein.

Könnte es durch eine Messung an dem Photon dem Photon ein Fitzel Energie zugeführt werden, sodas es vielleicht auf Überlichtgeschwindigkeit beschleunigt wird???


Und gerade als Du das Fitzel Energie dem Photon zugeführt hast...



...zeigt das fiese Photon wieder seinen Wellencharacter und verkürzt nur seine Wellenlänge. Es will halt ums Verderben die Maxwellschen Gleichungen nicht in Frage stellen. grübelnd

Zitat:
Ok, es hat noch niejemand ein Tachyon gesehen, Ihr habt Recht!!!


Nicht alles was man hypothetisch errechnet, muß auch in der Natur vorkommen. Vor allem dann nicht, wenn es alternative Modelle gibt, in denen das Tachyon nicht vorkommt. Aber natürlich machen die "harmloseren" Theorien viel weniger Spaß, als sich mit Teilchen zu beschäftigen, die imaginäre Masse besitzen und um so schneller werden, je mehr Energie sie verlieren. Und da Physiker gerne Gedankenexperimente machen, wird uns das Tachyon lange erhalten bleiben.
Nikolas
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Beitrag Nikolas Verfasst am: 30. März 2005 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ein einzelnes Photon ergibt nie!! ein Interferenzmuster. Wenn du einen Detektor hast, der das auflösen kann gibt es einen Punkt.


Könntest du dir zu diesem Thema bitte mal die zweite Seite un da besonders meine Posts durchlesen?

Wer lesen kann ist stark im Vorteil....

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Beitrag XSDiVer Verfasst am: 30. März 2005 18:29    Titel: Na gut... Antworten mit Zitat

dann Danke Ihr ahbt mir sehr geholfen.

Erkenntnis Nr. 1 es gibt wohl auch üble Detektoren, aber ich geh mal von nem spitzen Model aus!

Erkenntnis Nr. 2 ok, Löcher oder Spalten, kommt auf selbe raus!
(Erinnert mich an einen Spruch von nem Freund von mir, aber der meint da glaub ich was anderes!)

Erkenntnis Nr. 3 ok, man brauch mehrere Photonen um ein Interferenzmuster zu bekommen.


Ich hab auch wirklich keine Ahnung, ich wollte das eigentlich erklärt haben! Ich habe auch nicht versucht das mit Tachyonen zu erklären.

Um Tachyonen ging es mir eher bei Teleportation, Quantenkryptographie und eben den Katzen von Schrödinger.

Ich habe hier die Antwort bekommen das es eine ganz simple Erklärung dafür gäbe für dieses Interferenzmuster, aber eine bekommen hab ich nicht!

Und wenn es eine einfache Erklärung gibt, wie kommt dann ein renomierter Physiker wie Deutsch auf die Idee parallel Universen heran zuziehen?

Vielen Dank
Rike



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Beitrag Rike Verfasst am: 30. März 2005 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

Aber sage ma ... wenn du den Artikel kennst, warum fragst du des denn alles noch? Steht doch da ziemlich gut erklärt drin grübelnd

Oder wollteste nur ma sehn wies is sich den Unmut ner verrückten Physikerhorde auf sich zu ziehn? *sfg*

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Beitrag Nikolas Verfasst am: 30. März 2005 18:40    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Erkenntnis Nr. 3 ok, man brauch mehrere Photonen um ein Interferenzmuster zu bekommen.

Auspassen mit der Formulierung!!! DU brauchst viele Photonen für ein Muster aber nur einzelne um Interferenz beobachten zu können.

Zitat:
Und wenn es eine einfache Erklärung gibt, wie kommt dann ein renomierter Physiker wie Deutsch auf die Idee parallel Universen heran zuziehen?

Weil die akutelle Deutung nicht allen gefällt.

Zu den einzelnen Photonen die interferieren:

Man geht davon aus, dass sogenannte Wegmöglichkeiten interferieren. Das Photon hat bei einem einfachen Doppelspalt die Möglichkeiten, durch Spalt 1 oder Spalt 2 zu gehen. Verbindest du die Öffnungen dann mit einem Punkt auf dem Schirm, hat das e- 2 Möglichkeiten dorthinzukommen. Bei zwei Wegen gibts auch einen Wegunterschied und wenn der grad ein ungeradganzzahliges Vielfache der Wellenlänge beträgt, wird dort kein Photon ankommen. Bei einem Gangunterschied der ienem ganzzahligen Vielfachen der Wellenlänge entspricht interferieren beide Wegmöglichkeiten konstruktiv und die Wahrscheinlichkeit, dort ein Photon zu messen ist ziemlich groß.

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Beitrag XSDiVer Verfasst am: 30. März 2005 18:40    Titel: Antworten mit Zitat

SheepTrick hat Folgendes geschrieben:

Und gerade als Du das Fitzel Energie dem Photon zugeführt hast...



...zeigt das fiese Photon wieder seinen Wellencharacter und verkürzt nur seine Wellenlänge. Es will halt ums Verderben die Maxwellschen Gleichungen nicht in Frage stellen. grübelnd



Entschuldigt mal Jungs, hab ein Geständnis zu machen,
ich hab keine Ahnung von höherer Mathematik!!!

Das ein Photon durch eine Messung tatsächlich Energie zugeführt bekommt, das hab ich nur spekuliert.

Aber ok, ich werd mich dann mal mit Maxwellschen Gleichung auseinander setzten und noch ein paar Bücher frühstücken, damit mir solch dummen Fehler nicht mehr passieren!

Oder einer von euch erklärt mal kurz worum es darin geht, oder gibts nen netten Link? Wie kann ich mir das Wissen über solche Gleichungen aneignen um es zu benutzen?

MfG, XSDiVer
Neko



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Beitrag Neko Verfasst am: 30. März 2005 18:46    Titel: Antworten mit Zitat

*Lach* "Ma kurz erklären"? Studier Physik, dann verstehst du es. tz....."Maxwell-Gleichungen ma kurz erklären"...des war dein bester heut Big Laugh

Hab so langsam das Gefühl, der Thread ist ein einziger Salat aus Quantenteleportation, Inteferenzen, Beamen, Relativitätstheorie, Quantencomputern usw. Ich werd mich an dieser Stelle ausklinken sonst verschränkt sich mein Gehirn... Wink

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Prefect:"ich habe dich von der Erde gerettet"
Dent:"Und was ist mit der Erde passiert?"
"Och,...die wurde zerstört"
"Ach ja"
"Ja, sie ist einfach ins Weltall verdunstet"
"Weißt du, das nimmt mich natürlich ein bißchen mit"
Gast






Beitrag Gast Verfasst am: 30. März 2005 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

@Toxman: Interferenz ist für mich das Interferenzmuster.
Wenn du die "Messung" Spalt, die etwas mit dem Zustand des Photons verändert (es gemäß der Interferenzverteilung statistisch irgendwo auf der Platte auflschlagen läßt) unbedingt Interferenz nennen willst ist das auch OK. Die Standardbezeichnungen sind aber imo dem allgemeinen Verständnis dienlicher.
XSDiVer



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Beitrag XSDiVer Verfasst am: 30. März 2005 19:03    Titel: Antworten mit Zitat

Anonymous hat Folgendes geschrieben:
@Toxman: Interferenz ist für mich das Interferenzmuster.
Wenn du die "Messung" Spalt, die etwas mit dem Zustand des Photons verändert (es gemäß der Interferenzverteilung statistisch irgendwo auf der Platte auflschlagen läßt) unbedingt Interferenz nennen willst ist das auch OK. Die Standardbezeichnungen sind aber imo dem allgemeinen Verständnis dienlicher.


He netter Gast, bitte bleib du bist der einzige der mir den Rücken stärken kann, hab mich als nicht Mathematiker geoutet! Und ob nun einmal Posten
oder ein paar mal mehr ist doch egal!

Wenn man diesen Versuch durchführt geschiet das logischerweise im dunkeln, oder? Damit einem kein Phoron in die Quere kommt, oder denk ich falsch?
Könnte es aber sein das das einzelne Photon irgendwie reflektiert wird, von was auch immer, und dann mit seiner Reflektion Interferiert.
(Wobei es mir eigentlich auch mehr um das Muster geht!)
Nikolas
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Beitrag Nikolas Verfasst am: 30. März 2005 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wenn man diesen Versuch durchführt geschiet das logischerweise im dunkeln, oder? Damit einem kein Phoron in die Quere kommt, oder denk ich falsch?

Nein, die Experimente werden natürlich gut ausgeleuchtet, damit man was sieht. Das Licht kommt aus einem sogennanten Post-It-Laser der jedem ausgesendeten Photon einen kleinen Zettel anhängt, damit der Detektor weiss, welche Photonen detektiert werden sollen.

Zitat:
Könnte es aber sein das das einzelne Photon irgendwie reflektiert wird, von was auch immer, und dann mit seiner Reflektion Interferiert.

Das kann auch passieren. Wenn du danach suchen willst, suche nach Vergütung, Farben dünner Blättchen oder Braggreflektion.

_________________
Nikolas, the mod formerly known as Toxman.
Erwarte das Beste und sei auf das Schlimmste vorbereitet.
Gast






Beitrag Gast Verfasst am: 31. März 2005 19:13    Titel: Antworten mit Zitat

XSDiVer hat Folgendes geschrieben:
[Könnte es aber sein das das einzelne Photon irgendwie reflektiert wird, von was auch immer, und dann mit seiner Reflektion Interferiert.

Nö, so würde man das nicht beschreiben.
Googelt mal nach "quantenmechanik einführung url:*uni* " + messung/supoerpositionsprinzip oder so. Vielleicht findet sich ja was leichtverständliches..
Jenny



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Beiträge: 2

Beitrag Jenny Verfasst am: 02. Apr 2005 16:19    Titel: Antworten mit Zitat

Neko hat Folgendes geschrieben:

Obwohl noch niemand es geschafft hat, ein Elektron zu teleportieren. Denn wenn man das kann, kann man bald auch beamen


Zwar verstehe ich nicht viel von dem Thema und würde mich freuen wenn mich wer berichtigen würde, aber hat nicht schon mal jemand ein elektron über die donau "gebeamt"??ausserdem würde mal doch viele male mehr speicherplatz benötigen, dass wir einen Menschen als ein elektr. beamen oder????
grübelnd
Black Magic
Gast





Beitrag Black Magic Verfasst am: 07. Apr 2005 15:25    Titel: "Beamen" Antworten mit Zitat

Empfehle sich mal die Versuche des Hr. Anton Zeilinger anzusehen. Ich würde es nicht "beamen" nennen aber es ist nahe dran. Das teleportieren von Teilchen ist keine Fiktion mehr. Allerdings würde man für einen Menschen, ca 10 Billionen Billiarden Atome, mit den heutigen Computern etwas länger brauchen (ca tausendfache Zeit seit dem Urknall). Wobei es aber zu empfehlen wäre sich einmal mit den Fortschritten hinsichtlich der Entwicklung von Quantencomputern zu befassen. Deren theoretisch mögliche Kapazität könnte diese Möglichkeit in durchaus greifbare Nähe rücken.
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