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Vakuumpolariation - logarithmisch divergent - Ward Identität

 
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derBollen



Anmeldungsdatum: 05.09.2009
Beiträge: 78

BeitragVerfasst am: 08. März 2010 19:53    Titel: Vakuumpolariation - logarithmisch divergent - Ward Identität Antworten mit Zitat

hi,
die frage ist: wie stark divergent ist die vakuumpolarisation ?
auf den ersten blick ist sie (power-counting, d.h. durch zählen der potenzen) quadratisch divergent.
der grund für die logarithmische divergenz ist laut meinen unterlagen eine Ward-Identität.
anscheinend die folgende: . daraus folgt dann, dass ich .

kann mir jemand erklären, wie man damit von quadratischer auf logarithmische divergenz kommt?

gruß bollen
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derBollen



Anmeldungsdatum: 05.09.2009
Beiträge: 78

BeitragVerfasst am: 09. März 2010 12:44    Titel: Re: Vakuumpolariation - logarithmisch divergent - Ward Ident Antworten mit Zitat

okay, ich glaub ich habs kapiert. wenn man es durchrechnet ist der divergente anteil von dimensionslos. der divergente anteil von hat nun die dimension zwei.
der divergente anteil von hätte die dimension null, wenn er maximal divergent (der maximale divergenzgrad D, ist der divergenzgrad aus dem power-counting) wär, dimension eins wenn er einen divergrenzgrad von D-1 hätte, etc. . das folgt daraus, dass im zähler des fermion-propagator der höchste divergenzgrad immer durch den schleifenimpulsanteil gegeben ist. dieser wird ausintegriert und liefert damit einen dimensionslosen anteil. wird dieser beitrag null, weil der zugehörige koeffizient null wird, muss in einem fermionpropagator ein normaler impuls oder eine fermionmasse statt dem impuls mitgenommen worden sein und der divergente anteil von ist dimensionsbehaftet.

so in etwa,
gruß bollen
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