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para
BeitragVerfasst am: 30. Nov 2004 23:25    Titel:

Die Federkonstante stimmt schonmal. Wenn du das Gewicht jetzt anhängst, dehnt sich die Feder um 0,3945m, wie du ja schon berechnet hast.

Das ist kein Problem, da die Amplitude gegen die Gleichgewichtslage gemessen wird - also gegenüber dieser Dehnung, wenn du das Gewicht nur dranhängst.

Bei der rückstellenden Kraft gilt hingegen die "absolute Ausdehnung/Stauchung". Man muss aber von der Federkraft noch die Gewichtskraft abziehen, oder addieren.

Die Geschwindigkeitsteilaufgabe würde ich mit dem Energieerhaltungssatz machen.
Alpina
BeitragVerfasst am: 30. Nov 2004 22:42    Titel:

4, 97 N/m mein ich, genaue nachkommastellen weiß ich grad nicht.

Dadurch weiß ich aber immer noch nicht, was ich mit der Zeit machen soll???
para
BeitragVerfasst am: 30. Nov 2004 22:39    Titel: Re: Harmonische Schwingung

Alpina hat Folgendes geschrieben:
Nachdem ich also die Federhärte berechnet hatte, ging das Problem los.

Was hast du denn für eine Federhärte? Vielleicht liegt da ja das Problem.
Alpina
BeitragVerfasst am: 30. Nov 2004 22:22    Titel: Harmonischer Federschwinger

Guten Abend, ich stehe bei einer Aufgabe so ziemlich aufm Schlauch, weil ich anscheinend irgedwas übersehe, für Denkanstöße wäre ich sehr dankbar.

Zitat:
Eine Schraubenfeder, an der ein Körper der Masse 200g hängt, führt Schwingungen der Amplitude 10cm und der Periodendauer 1,26s aus.
A Berechnen sie die Federhärte
B Um wieviel hat sich die Feder beim Anhängen des Pendelkörpers verlängert?
C Mit welcher Geschwindigkeit passiert der Körper die Ruhelage?
D Welche Rückstellkraft wirkt in einem Umkehrpunkt auf den Körper?


Nachdem ich also die Federhärte berechnet hatte, ging das Problem los. Meine Lösung wäre nämlich y= 0,39m als Elongation, was ja falsch ist, da die Auslenkung nicht größer als die Amplitude sein kann!?!? Deswegen, lässt sich auch nur eine falsche Rückstellkraft berechnen. Bei dem Geschwindigkeit- Zeit- Gesetz fehlt mir zudem die Zeit t und ich habe keine Ahnung, wie ich daran kommen soll?! Oder wie kann ich t in
v= kleinomega*Amplitude* cos(kleinomega*t) ersetzen.

Gruß Lisa

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