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| para |
Verfasst am: 26. Nov 2004 15:36 Titel: |
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Wie ich in dem Beitrag geschrieben habe, ist p*V/T konstant, also vorher genauso groß wie nachher.
p1*V1/T1=p2*V2/T2
Da sich das Volumen des Gefäßes nicht ändert, ist V1=V2 und fällt damit raus.
p1/T1=p2/T2 -> p2=p1*(T2/T1). (T in Kelvin einsetzen!)
Damit erhältst du den neuen Druck im Gefäß und kannst gemäß F=A*p die Kraft auf den Stopfen errechnen. |
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| Wolke81 |
Verfasst am: 25. Nov 2004 22:21 Titel: |
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| aber ich habe doch gar kein Volumen!? |
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| para |
Verfasst am: 25. Nov 2004 21:57 Titel: |
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Die allgemeine Gasgleichung sollte dich zum Ziel führen. Siehe dazu auch diesen Thread hier.
Damit kannst du den Druck nachher bestimmen, und über die Fläche dann auch leicht die Kraft. |
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| Wolke81 |
Verfasst am: 25. Nov 2004 21:54 Titel: Druck nach Erwärumung |
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Hallo, leider hielt die Mechanik noch etwas für mich bereit, was mich leider überfordert. Hier die Aufgabe, bei der ich noch nicht einmal einen brauchbaren Ansatz hinkriege.
Ein Gefäß wird mit Luft bei Normaldruck gefüllt und mit einem Kronkorken lufdicht verschlossen. Anschließend wird das Gefä´auf 147°C erwärmt. Wie groß ist die Kraft, die auf den Kronkorken mit einer Fläche 5 cm^2 wirkt? |
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