| dermarkus |
Verfasst am: 21. Jul 2007 15:43 Titel: |
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Die Richtung, in der man die Spannungen als positiv zählend definieren möchte, definiert man sich ganz einfach über die Spannungspfeile, die man sich in den Schaltplan einzeichnet. Und da liegt es nahe, die Richtungen dieser Spannungspfeile einfach so einzuzeichnen, dass sie einmal im Kreis herum zeigen, so dass die Maschenregel die Form der Gleichung hat, die du hingeschrieben hast.
Um die Richtungen der Spannungen zu definieren, kann man also selbst frei wählen, und braucht sich dabei nicht zu überlegen, ob und wann man den Kondensator oder die Spule vielleicht auch ein bisschen als Spannungsquelle interpretieren könnte (obwohl ja keines dieser Bauteile die Spannung, die an ihm anliegt, selbst fest vorgibt), und wie man daraus irgendeine Logik für die Definition der Spannungsrichtungen ableiten könnte. Man wählt die Richtungen der Spannungen einfach so, dass man schön übersichtich damit rechnen kann, und hält sich dann im weiteren Verlauf der Rechnung an diese gewählte Definition.  |
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