| dermarkus |
Verfasst am: 30. Jun 2007 02:53 Titel: |
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Ich möchte magneto42 zustimmen, und nur zwei Sachen anders formulieren wollen: Statt
| magneto42 hat Folgendes geschrieben: | | Jedes Molekül hat eine bestimmte Menge an Energie. |
würde ich sagen: Jeder Freiheitsgrad hat (im statistischen Mittel bei einer Temperatur T) eine bestimmte Menge an Energie (nämlich , dabei ist die Boltzmannkonstante und die Temperatur ).
Also kann man, wenn man die Temperatur eines Stoffes kennt, ausrechnen, wieviel Energie in einem Freiheitsgrad steckt, und wenn man dann noch weiß, wieviele Freiheitsgrade in den Molekülen dieses Stoffes bei der gegebenen Temperatur angeregt sind, dann kann man daraus berechnen, wieviel Energie bei dieser Temperatur in so einem Molekül steckt.
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Und Schwingungsfreiheitsgrade (die sind zum Beispiel im Wasserstoffmolekül bei normalen Temperaturen nicht angeregt, daher zählt man sie für die Berechnungen bei normalen Temperaturen auch nicht mit) sind Schwingungen der Atome in den Molekülen gegeneinander, das braucht also nicht unbedingt etwas mit Verbiegen der Moleküle zu tun zu haben, sondern kann auch einfach die periodische Änderung des Abstands der beiden Atome in einem zweiatomigen Molekül sein.
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Ausführlicher kann man das bestimmt schön in Büchern nachlesen; ein auch recht schöner Link dazu, den ich online gefunden habe, ist S. 155 bis 157 (dritte bis fünfte Seite) in:
http://ap.physik.uni-konstanz.de/Anleitungen/Adiabatenexponent.pdf |
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