| Autor |
Nachricht |
| angel |
Verfasst am: 29. Jun 2007 17:53 Titel: |
|
Danke schön!
Damit ist die Diskussion dann auch geklärt!
Gruß angel |
|
 |
| isi1 |
Verfasst am: 29. Jun 2007 15:50 Titel: |
|
Genau richtig, Schnudl,
oder anders ausgedrückt:
Effektivwert der Gleichspannung UeffDC = UDC = 4V
Effektivwert der Wechselspannung UeffAC = Uo / √2
Effektivspannung der Überlagerung: Ueff² = UDC² + (Uo / √2)² = UDC² + Uo² / 2
Die alte Regel: Bei verschiedenen Frequenzen sind die die Effektivwerte orthogonal und werden geometrisch addiert. |
|
 |
| schnudl |
Verfasst am: 29. Jun 2007 14:08 Titel: |
|
Setze doch mal einfach in die Definitonsgleichung ein, dann gibt es kein langes hin- und her Raten:
}_{=?}+ \underbrace{1/T \cdot \int_0^T U_0^2 \sin^2(\omega t)}_{=?}) |
|
 |
| angel |
Verfasst am: 29. Jun 2007 13:25 Titel: Effektivwert von Wechselspannung und GLeichspannung |
|
Hallo,
also ich hab ein Problem mit der Berechnung eines Effektivwerts, da in meinem Messtechnikkurs jeder eine andere Meinung darüber hat und keiner weiß was denn jetzt richtig ist.
Die Frage ist folgendermaßen gestellt:
Berechnen Sie mit den Effektivwert der Spannung
Dass der Sinus wegfällt ist klar, aber der Rest wird in alle Richtungen diskutiert.
Weiß jemand wie es denn richtig gehört? Für eine Lösung wäre ich super dankbar, weil die Klausur nächste Woche ist!
Danke schon mal
angel |
|
 |