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dermarkus
BeitragVerfasst am: 06. März 2007 23:10    Titel:

Na, sag doch einfach nochmal, welche beiden Werte für T du da ausgerechnet hast und welcher grob gerundete Wert da uuungefähr in der Mitte liegt smile
googlefan
BeitragVerfasst am: 06. März 2007 23:06    Titel:

Okay, wenn du mir jetzt noch flüstern könntest wie ich die mitte finde, ich steh gerade aufm Schlauch =DDD

Trotzdem schonmal danke für die hilfe. Tanzen

MfG
dermarkus
BeitragVerfasst am: 06. März 2007 22:59    Titel:

Dan schlage ich vor, als Ergebnis einen grob gerundeten Wert mitten aus dem Bereich für die Periodendauern anzugeben, den du ausgerechnet hast.
googlefan
BeitragVerfasst am: 06. März 2007 22:55    Titel:

nene der ist genau so formuliert.

also kann ich als T -> 1,87µs angeben und es müsste so richitg sein, ja?

MfG
dermarkus
BeitragVerfasst am: 06. März 2007 22:49    Titel:

Mit deiner Rechnung für die obere Grenze bin ich auch einverstanden smile

Ich denke mal, wenn nach "der Periodendauer" gefragt ist und da ein ganzer Frequenzbereich gegeben ist, dann dürfte da nicht die genaue Periodendauer der unteren oder die genaue Periodendauer der oberen Grenze gemeint sein, sondern einfach ungefähr die Periodendauer von so einer Mittelwelle.

Oder war vielleicht der genaue Aufgabentext noch etwas ausführlicher und konkreter formuliert?
googlefan
BeitragVerfasst am: 06. März 2007 22:45    Titel:

dermarkus hat Folgendes geschrieben:
1,605 MHz.

Magst du nun noch die Periodendauer für die obere Frequenzgrenze berechnen und dann das Ergebnis für die Periodendauer passend gerundet angeben?


Wie genau meinst du das? Ist das zur vollständigkeit der Aufgabe nötig?

T = 1/f
T = 1/ 1,605 MHz
T= 623.05 ns

so?
dermarkus
BeitragVerfasst am: 06. März 2007 22:35    Titel:

1,605 MHz.

Deine Rechnung ist richtig, aber etwas komplizierter als nötig. Denn du kannst auch einfach verwenden, dass die Periodendauer der Kehrwert der Frequenz ist: T=1/f.

Magst du nun noch die Periodendauer für die obere Frequenzgrenze berechnen und dann das Ergebnis für die Periodendauer passend gerundet angeben?
googlefan
BeitragVerfasst am: 06. März 2007 22:31    Titel: Periodendauer einer Frequenz

Hallo,

Ich hab hier eine Aufgabe bei der ich kein Plan hab, ob der Rechenweg richtig ist.

Aufgabe:

Der Frequenzbereich der Mittelwelle eines Rundfunkgerätes liegt zwischen 535 khz und 1,605 mhz o. khz (?).

Berechnen sie die Periodendauer.

Rechnung:

f= 535 khz
w = 2*pi *f
T = (2*pi) / w = 1.87 µs ???

MfG

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