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| winkelmu |
Verfasst am: 14. Dez 2006 13:26 Titel: |
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| Ach so, gedacht hatte ich es mir schon irgendwie, aber ich wußte die Begründung nicht, deshalb war ich mir auch nicht ganz so sicher. |
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| dermarkus |
Verfasst am: 14. Dez 2006 12:41 Titel: |
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Du hast den Dopplereffekt berechnet, der auftritt, wenn sich der Empfänger des Signals mit den strömenden Teilchen mitbewegt.
In der Aufgabe geht es aber um Rückstreuung, das heißt, da kommt zusätzlich noch der Effekt hinzu, dass die strömenden Teilchen, nachdem das Signal bei ihnen angekommen ist, selbst zum Sender des Signals werden, der sich relativ zum Detektor, der sich in Ruhe befindet, bewegt.
Also ist für den Fall der Rückstreuung der Dopplereffekt etwa doppelt so groß wie für den einfachen Fall "Sender und relativ dazu bewegter Empfänger". |
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| winkelmu |
Verfasst am: 14. Dez 2006 12:16 Titel: Dopplereffekt |
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Hallo, ich habe folgende Aufgabe:
Der Doppler-Effekt wird in der Medizin bei der Ultraschalldignostik zur Messung der Strömungsgeschwindigkeit in Blutgefäßen eingesetzt. Wie hoch ist die Frequenzänderung einer 6 MHz-Ultraschallwelle, die an strömenden Blut mit v = 0,2 m/s zurückgestreut wird? Die einfallende Welle verläuft paralell zur Strömungsrichtung und die Schallgeschwindigkeit im Körpergewebe beträgt 1200 m/s.
Ich habe die Aufgabe wie folgt gerechnet, komme aber auf die falsche Lösung. Es sollen 2 kHz raus kommen, ich hab aber nur 1 kHz raus.
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