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| T-Rex |
Verfasst am: 10. Dez 2025 10:40 Titel: |
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Hallo Leute,
ich habe noch ein wenig weiter recherchiert und bin zu folgendem Schluss gekommen:
A) Es werden wenn Kernisomere entstehen, viel zu wenige sein um relevant zu sein, selbst wenn da welche dabei sein werden die ihren energetisch höheren Zustand behalten.
B) Das gilt auch über Zeiträume von 500 und mehr Jahren.
C) Anders sieht es aus in der Raumfahrt, oder in der Kerntechnik (Neutronenbestrahlung). Auch Flugobjekte die sehr hoch fliegen, werden mit der Zeit am Material leiden.
Das müsste alles soweit stimmen? |
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| Telefonmann |
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| T-Rex |
Verfasst am: 27. Mai 2025 17:02 Titel: |
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Ich hatte das auch aus dem Netz,
Ich meine ein Wikipedia Eintrag war das.
Ich denke auch das diese Kernisomere, so sie den zumindest teilweise bei Elementumwandlungen durch kosmische Strahlung entstehen, einen viel, viel, viel zu geringen Anteil haben werden in einer Legierung um da in den nächsten 500 Jahren auch nur bemerkt zu werden, bzw. messbar zu sein.
Ich habe mal danach gegoogelt welche Mengen in so langen Zeiträumen überhaupt umgewandelt werden können und das sind ja bei weitem nicht alls kernisomere.
Von diesen Umwandlungen die sowieso schon anteilig verschwindend gering sind, wird das wohl auch nochmal nur ein verschwinden geringer Teil sein. |
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| Füsik-Gast-II |
Verfasst am: 27. Mai 2025 11:53 Titel: Kerinisomer |
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| Zitat: | | Auch habe ich gelesen das es Kernisomere gibt bei denen noch nie beobachtet wurde, dass sie ihre Energie wieder abgeben. |
Es wäre hilfreich,anzugeben,wo und was genau du gelesen hast.
Auf der englischen wikipedia-Seite zu Kernisomeren findest du unter nearly stable isomers z.B. solches :"Some nuclear isomers are so long-lived that they are relatively stable and can be produced and observed in quantity. " .
Im weiteren wird dort beschrieben,wie sich solche Stabilitäten ergeben,indem die Zerfallswege der jeweiligen Kernisomere "unterdrückt" werden
Eine Möglichkeit ist High-spin suppression of decay .
Der Einfluß von Kernumwandlungen durch z.B. kosmische Strahlung/Höhenstrahlung auf ein Kristallgitter und nechanischen Eigenschaften vom Metalllegierungen hängt von Art/Intensität/Dauer der Strahlung ab und dem impact-Material.
Im Normallfall Höhenstrahlung auf Bodenhöhe sind solche Umwandlungen sicherlich nicht relevant,bei Metalllegierungen bei Satelliten o.ä. kann das mit der Zeit schon merkliche Veränderungen bewirken.
Das Thema Stabilität von Kernisomeren würde ich hier aber höchstens als Randnotiz betrachten.
Füsik-Gast. |
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| T-Rex |
Verfasst am: 27. Mai 2025 09:24 Titel: |
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Danke dir!
Ich hoffe die anderen Fragen können hier im Forum auch noch beantwortet werden. |
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| TechnikFan |
Verfasst am: 20. Mai 2025 13:13 Titel: Re: Kernisomere |
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| T-Rex hat Folgendes geschrieben: |
In dem Satz mit dem Tunneleffekt scheint ein Schreibfehler zu stecken. Zumindest verstehe ich die Formuliereung nicht.
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"vermöge" ist eine heute nicht mehr so gebräuchliche Formulierung; man kann es hier ersetzen durch "wegen" oder "auf Grund". |
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| T-Rex |
Verfasst am: 19. Mai 2025 13:33 Titel: Kernisomere |
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Meine Frage: Hallo! Ich hätte Fragen zu den Kernisomeren. Diese können ja durch Neutronenstrahlung entstehen und die meisten haben wohl sehr kurze Zeiten bis sie ihren angeregten Zustand durch Abgabe der Energie wieder verlassen. Aber es gibt wohl auch Kernisomere bei denen bisher noch nie eine Abgabe ihrer Energie beobachtet wurde. Man hat mir im Chemie Forum zu den Kernisomeren diesen tollen Link geschickt: https://de.wikipedia.org/wiki/Isomer_(Kernphysik)
Nur verstehe ich da nicht alles und wollte deswegen bei euch nachfragen.
In dem Satz mit dem Tunneleffekt scheint ein Schreibfehler zu stecken. Zumindest verstehe ich die Formuliereung nicht.
Auch habe ich gelesen das es Kernisomere gibt bei denen noch nie beobachtet wurde, dass sie ihre Energie wieder abgeben. Am Beispiel von Metalllegierungen weiß ich, dass die Umwandlungseffekte durch die kosmische Strahlung viel zu gering sind um Auswirkungen auf die Legierung zu haben die techn. relevant wären. Vermutlich ist das noch nicht einmal messbar. Es wandeln sich hier ja verschiedene Elemente in andere Elemente um, die dann eventuell nicht stabil sind und dann radioaktiv zerfallen. Es ist ja dabei nicht ausgeschlossen das hierbei auch Kernisomere entstehen, die ihre Energie gar nicht mehr abgeben weil der Kernspin zu hoch ist. Welche Auswirkungen hätte das den in so einem Kristallgitter wie bei den Metallen? Ob so ein Kernisomer oder mehrere entstehen kann man ja nicht vorher sagen. Da müsste man ja genau wissen was alles durch die Neutronenanregung entstehen kann. Ich würde vermuten das es keinerlei messbaren Effekt hat. Trotzdem würde mich interessieren was da genau passiert wenn so ein angeregtes Atom im Kristallgitter fest verbleibt.
Meine Ideen: Danke für eure Antworten |
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