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Nachricht |
| Svenw |
Verfasst am: 26. Dez 2024 21:56 Titel: |
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| willyengland hat Folgendes geschrieben: | Die Betonung liegt auf "nur".
s.o. unendliche Energie nötig. | muss ja Theoretisch nur ein Gerüst mit na spiralen lande und Start Fläche. ein mal gedreht hätte man ne Lichtgeschwindigkeits Beschleunigungs und Bremsscheibe. und die zusätzlich benötigte Energie fängt an gegen null zu gehen vor allem wenn gleich viel landet wie startet  |
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| willyengland |
Verfasst am: 26. Dez 2024 11:50 Titel: |
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Die Betonung liegt auf "nur".
s.o. unendliche Energie nötig. |
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| Svenw |
Verfasst am: 26. Dez 2024 03:34 Titel: |
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| was ist mit 'nem Zahnrad das Lichtgeschwindigkeit groß ist, wenn ich das jetzt in einer Sekunde 1x dreh, dann bewegt sich das Rad doch mit mehrfacher C Geschwindigkeit, und ich muss nur die Masse 1x die Sekunde um sich selbst drehen. |
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| k0misch |
Verfasst am: 26. Dez 2024 02:38 Titel: |
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| also die Antwort von TomS gefällt mir am besten wie bereits vermutet gibt es kein Material dafür. Rein rechnerisch wäre das sicher kein Problem gewesen . |
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| MBastieK |
Verfasst am: 25. Dez 2024 13:22 Titel: Re: Die Mutter aller Getriebe |
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| komisch hat Folgendes geschrieben: | Meine Frage:
Es ist ja trivial ein getriebe zu konstruieren wo am ende ein zahnrad steht welches sich schneller drehen würde als die Lichtgeschwindigkeit.
Meine Ideen:
Nun genau warum kann das nicht möglich sein ? Material zu schwach ? |
Die Umdrehungs-Zahl erhöht sich vielleicht, aber die tangentiale Geschwindigkeit am Umfang bleibt bei einer Getriebe-Übersetzung gleich.
Nette Grüsse
Frohe Weihnachten |
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| ML |
Verfasst am: 25. Dez 2024 12:34 Titel: Re: Die Mutter aller Getriebe |
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Hallo,
| komisch hat Folgendes geschrieben: |
Es ist ja trivial ein getriebe zu konstruieren wo am ende ein zahnrad steht welches sich schneller drehen würde als die Lichtgeschwindigkeit.
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die wesentlichen Probleme beim Getriebe wurden ja schon genannt.
Immer wieder genannt wird auch der "starre Stab", der -- an einem Ende bewegt -- die Bewegung am anderen Ende ohne Verzögerung nachvollzieht und somit Informationsübertragung mit Überlichtgeschwindigkeit ermöglicht.
Das Problem beim starren Stab ist ähnlich wie bei dem Getriebe: Es gibt keinen derartigen idealen Stab. Mechanische Bewegungen entlang von Stäben werden mit der Schallgeschwindigkeit des Materials übertragen. Diese ist immer kleiner als die Lichtgeschwindigkeit.
Größenordnung:
- Stahl (ausgedehnt), longitudinale Schallgeschwindigkeit ca. 5900 m/s
- Stahlstäbe: etwas geringer (wegen Randeffekten)
- Licht im Vakuum: 300 000 000 m/s.
Viele Grüße
Michael |
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| TomS |
Verfasst am: 25. Dez 2024 10:32 Titel: |
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| Die Überlegung zum Getriebe setzt implizit voraus, dass dessen Material unendlich starr und damit nicht verformbar ist. Das ist ebenfalls nicht mit der Relativitätstheorie vereinbar. |
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| willyengland |
Verfasst am: 25. Dez 2024 08:40 Titel: |
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Du brauchst unendliche Energie.
Wenn du die Energie relativistisch berechnest, geht sie bei v --> c gegen Unendlich.
=\frac{1}{\sqrt{ 1-(\frac{v}{c})^2}}\cdot m_0 \cdot c^2) |
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| A-Freak als Gast |
Verfasst am: 25. Dez 2024 08:39 Titel: |
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| die Kraft um die Schwungmasse zu beschleunigen wird unendlich groß |
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| komisch |
Verfasst am: 25. Dez 2024 05:17 Titel: Die Mutter aller Getriebe |
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Meine Frage:
Es ist ja trivial ein getriebe zu konstruieren wo am ende ein zahnrad steht welches sich schneller drehen würde als die Lichtgeschwindigkeit.
Meine Ideen:
Nun genau warum kann das nicht möglich sein ? Material zu schwach ? |
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