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Nachricht |
| Hensch |
Verfasst am: 30. Nov 2024 10:07 Titel: Intensive Größe |
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Die Temperatur ist eine intensive Größe, daher haben Summen/Differenzen von Temperaturen keine physikalische Bedeutung. Die durchschnittliche Oberflächentemperatur ist das zeitliche und örtliche arithmetische Mittel und damit treten bei der Berechnung Summen/Differenzen auf. Man kann für jeden Prozess aber eine Art Durchschnittstemperatur ermitteln, diese wird im allgemeinen nicht das arithmetische Mittel sein. Für die Mittelung über die Fläche wäre das etwa folgende Formel:
\cdot T_{sur}^{4}(A) \, \dd A ) |
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| Myon |
Verfasst am: 29. Sep 2024 13:12 Titel: |
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Wenn die Frage ist, woher die Abweichung kommt:
Wahrscheinlich liegt der Grund darin, dass die gesamte abgestrahlte Leistung nicht einfach über die Durchschnittstemperatur berechnet werden kann, sondern dass über die Oberfläche integriert werden muss:
\int\limits_\text{Mond}T(\vec{r})^4\,\dd F) |
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| Horla |
Verfasst am: 29. Sep 2024 12:01 Titel: Durchschnittstemperatur der Mondoberfläche |
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Meine Frage:
Wenn das "T hoch 4" Gesetz von Stefan und Boltzmann auf der Erdmond angewendet wird, gibt es ein stark abweichendes Ergebnis (270K) gegenüber der Wikipedia-Aussage von -50Grad Celsius , also 223K!
Meine Ideen:
Solarkonstante S=1361 W/m², sigma = 5,6704*10-8
Albedo des Mondes =0,11 |
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