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Jan555
BeitragVerfasst am: 31. Aug 2024 20:48    Titel: Dankeschön!!

Ich konnte die Aufgabe lösen, vielen Dank!
Myon
BeitragVerfasst am: 31. Aug 2024 19:49    Titel:

Willkommen in diesem Forum!

a) und b) sind richtig.

Zu c): wenn im Experiment dieselbe Feder verwendet wird, ändert die Federkonstante natürlich nicht, diese ist ja eine Eigenschaft der Feder. Hingegen ändert die Auslenkung, denn auf dem Mond ist die Gewichtskraft geringer:



Für die gesuchte Auslenkung die Gewichtskraft wieder gleich der Federkraft setzen.
Jan05
BeitragVerfasst am: 31. Aug 2024 19:05    Titel: Vertikal angebrachte Feder

Meine Frage:
An eine vertikal angebrachte und entspannte Feder mit der unbekannten Federkonstante K wird im Schwerefeld der Erde (Erdbeschleunigung g = 9,81 m/s2) eine Masse m = 22 g gehängt. Hierdurch dehnt sich die Feder um Axi = 5 cm aus. Danach wird die Feder um weitere ÄX2 = 5 cm ausgedehnt und losgelassen.
a) Wie groß ist die Federkonstante K?
b) Mit welcher Periodendauer T schwingt das Federpendel?
c) Wie groß ist die Anfangsauslenkung Axi und die Federkonstante K, wenn man das Experiment auf dem Mond durchführt (Schwerebeschleunigung auf der Mondoberfläche aM= 1,62 m/s2)?

Meine Ideen:
a) K=F/S mit s= 0,05m und F=m*g, somit ist K=4,3164N/m
b)grübelndK/m)=2Pi/T, somit ist T= 2Pi/grübelndK/m)
c) Bitte um hilfe smile

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