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Myon
BeitragVerfasst am: 03. Jun 2024 21:31    Titel:

Das kommt daher, dass die Operatoren L+, L- so definiert werden:



Siehe

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Drehimpuls_(Quantenmechanik)#Leiteroperatoren

Im ersten Schritt soll ja gezeigt werden, dass



gilt. Das sieht man, wenn man Lx, Ly durch die Leiteroperatoren ausdrückt. Die Zustände



sind orthogonal zueinander.
Worw
BeitragVerfasst am: 03. Jun 2024 12:39    Titel:

Mag sein, dass ich nicht das beste physikalische Verständnis habe, aber woher kommt das i im Nenner bei L_{y} = \frac{1}{2i} (L_{+}-L_{-})?

LG
Myon
BeitragVerfasst am: 30. Mai 2024 20:20    Titel:

Es gilt ja



Als erstes würde ich zeigen, dass für einen Zustand |l,m> gilt



Dazu kann man verwenden, dass



und



(Ich nehme an, dass die Leiteroperatoren in der Vorlesung behandelt wurden).

Wenn man noch zeigen könnte, dass



könnte man die Varianzen zurückführen auf



Die Erwartungswerte rechts sind hier einfach anzugeben, denn |l,m> ist ein Eigenzustand von L^2 und L_z.
Rano
BeitragVerfasst am: 30. Mai 2024 15:55    Titel: Drehimpulsunschärfen

Meine Frage:
Hallo Freunde der Physik, ich knobel gerade an einer Aufgabe. Sie besteht darin, die Varianzen der x- und y-Komponenten des Drehimpulses in Standardzuständen |lm? zu berechnen. Ich wäre für jeden Ansatz oder für jede Idee sehr dankbar.

Liebe Grüße

Meine Ideen:
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