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| willyengland |
Verfasst am: 31. Okt 2023 17:50 Titel: |
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| Myon hat Folgendes geschrieben: | | Ich nehme an, das Helium wird flüssig zugeführt, indem ein Leitungsrohr in den Dewar eingeführt wird? Dabei wird Wärme übertragen, und es verdampft etwas Helium. |
Ja, das stimmt, bringt aber nicht viel, bzw. nicht genug.
Man muss aktiv mit gasförmigem He Druck aufbauen.
Vermutlich liegt es an der guten Isolation. |
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| Myon |
Verfasst am: 31. Okt 2023 15:10 Titel: |
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Das liegt bei mir schon länger zurück, aber die He-Deware sind sehr gut isoliert. He ist ja auch viel kostbarer. Bei uns wurde damals das verdampfte Helium wieder gesammelt und ging an den Lieferanten zurück, doch auch so waren die Kosten für den Laborbetrieb noch hoch.
| Zitat: | | Das He kommt nur raus, wenn man von außen He-Gas anschließt und damit Druck aufbaut. |
Ich nehme an, das Helium wird flüssig zugeführt, indem ein Leitungsrohr in den Dewar eingeführt wird? Dabei wird Wärme übertragen, und es verdampft etwas Helium. |
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| willyengland |
Verfasst am: 31. Okt 2023 12:00 Titel: Praktische Frage zu flüssigem He und N2 |
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Wir haben große Kannen mit flüssigem Helium und flüssigem Stickstoff.
Wenn die Kannen etwas stehen, baut sich in ihnen Druck auf.
Bei den N2-Kannen ca. 1 bar. Wenn man die aufdreht, sprudelt der flüssige N2 raus.
Bei den He-Kannen baut sich aber kaum Druck auf. Das He kommt nur raus, wenn man von außen He-Gas anschließt und damit Druck aufbaut.
Warum ist das so?
He hat ja einen viel höheren Dampfdruck. Da würde ich annehmen, dass es auch einen höheren Druck aufbaut.
Das einzige, was mir dazu einfällt ist, dass vielleicht die He-Kannen viel besser isoliert sind?
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