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Nachricht |
| as_string |
Verfasst am: 02. Nov 2006 15:01 Titel: |
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Hallo!
Das Prinzip ist ja, dass auf einem einzelnen Öltröpfchen ein ganzzahlig Vielfaches der Elementarladung sitzen muss. Im Kondensator erfährt es deshalb eine Kraft. Dieser Kraft steht die Gewichtskraft entgegen. Außerdem haben die Tröpfchen in Luft noch einen Auftrieb und wenn sie sich bewegen auch eine Reibung in der Luft.
Du musst, glaube ich, zuerst aus den s-t-Werten die Geschwindigkeit ermitteln. Daraus kann man dann die Luftreibung berechnen. Alle Kräfte zusammen müssen sich zu 0 addieren (vektoriell), wenn die Tröpchen nicht mehr beschleunigt werden, wenn die Geschwindigkeit also konstant bleibt.
Schau Dir mal die Wikipedia-Seite genauer an. Da stehen ziemlich viele Formeln, die Du sicher gut gebrauchen kannst.
Gruß
Marco |
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| robinho09 |
Verfasst am: 02. Nov 2006 14:38 Titel: |
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ja, genau. es handelt sich um den geliebten Millikan-Versuch!
Außerdem muss noch "Q" errechnet werden.
Leider ist mir im moment noch garnicht klar, wie das funktionieren
soll.. :-(
Gruß robin |
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| as_string |
Verfasst am: 02. Nov 2006 14:35 Titel: |
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Hallo!
Handelt es sich dabei um eine Art Millikan-Versuch?
Gruß
Marco |
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| robinho09 |
Verfasst am: 02. Nov 2006 14:22 Titel: Berechnung der Elementarladung aus einer Messwerttabelle |
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Hallo an alle Physik-Genies! ;-)
Wir haben in der Schule eine Tabelle mit den aus dem Versuch stammenden Werten U,s und t erstellt. Jetzt sollen wir die Elementarladung E daraus errechnen. Allerdings weiß ich nicht welche Formel man dazu nutzen kann. Wäre super, wenn mir jemand hier einen kleinen Tipp geben könnte...  |
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