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| Myon |
Verfasst am: 06. Sep 2022 11:24 Titel: |
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Eine andere Möglichkeit, die Magnetisierung zum Verschwinden zu bringen, wäre, ein äusseres magnetisches Wechselfeld anzulegen und dessen Amplitude langsam auf null zu senken. Vergleiche
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferromagnetismus#Hysterese
PS: Grundsätzlich kann man nicht sagen, dass ein Ferromagnet immer eine Magnetisierung aufweisen muss. Die Magnetisierung hängt ab von der Vorgeschichte.
Wahrscheinlich aber ist die Antwort von TomS als "Lösung" gemeint. |
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| TomS |
Verfasst am: 06. Sep 2022 11:12 Titel: |
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| Meine Antwort wäre, dass nach dem Abkühlen eines Ferromagneten ohne externes Feld von einer Temperatur oberhalb der Curie-Temperatur die mittlere Magnetisierung in sehr guter Näherung Null sein sollte - nicht jedoch die Magnetisierung innerhalb jedes einzelnen Weißschen Bezirks. |
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| SirTill2 |
Verfasst am: 06. Sep 2022 11:03 Titel: Ferromagnetismus und Curie-Temperatur |
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Meine Frage: Hallo!
Ich habe in einer Altklausur eine Aufgabe gefunden, in der ich das Magnetisierungsverhalten eines Stoffes anhand einer Hysteresekurve erklären soll. Soweit so gut, aber ein Teil der Aufgaben verlangt, dass ich erkläre, wie es sein kann, dass ein Ferromagnet *unterhalb* der Curie-Temperatur eine verschwindene makroskopische Magnetisierung zeigt. Wie kann das sein?
Meine Ideen: Ich weiß, dass ein Ferromagnet *oberhalb* der Curie-Temperatur zu einem Paramagneten wird, aber wieso wieso verliert er seine Magnetisierung, wenn er unterhalb der Curie-Temperatur doch immer noch ein Ferromagnet ist und demnach eine Magnetisierung aufweisen müsste? |
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